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Schatten

Kaspary & Wenninger ermitteln 4

Eine Entführung. Drei Morde. Und ein Täter aus der Vergangenheit …
Ein Mann, grausam zugerichtet in seiner Wohnung. Eine Hebamme, ertränkt in einem Bach – zwei Fälle, die Beatrice Kaspary als Ermittlerin im Dezernat Leib und Leben der Polizei Salzburg lösen muss. Schnell erkennt Beatrice, dass die beiden Morde zusammenhängen – und dass sie etwas mit ihr zu tun haben müssen. Denn sie kannte beide Toten. Sie konnte sie nicht leiden. Und sie weiss: Wenn sie nicht handelt, wird es weitere Opfer geben …
Rezension
Ursula Poznanski ist ein Genie. Sie schreibt Krimis, nach denen ich süchtig werden kann.
Portrait
Ursula Poznanski

Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Nach dem fulminanten Erfolg ihrer Jugendbücher "Erebos" und "Saeculum" landete sie bereits mit ihrem ersten Thriller "Fünf" auf den Bestsellerlisten. Bei Wunderlich folgten "Blinde Vögel", "Stimmen" und "Schatten"; gemeinsam mit Arno Strobel "Fremd" und "Anonym". Inzwischen widmet sich Ursula Poznanski ganz dem Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783644213012
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 1332 KB
Verkaufsrang 9.502
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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Genial, spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hombrechtikon am 13.02.2019
Bewertet: Einband: Broschur

Es ist unglaublich wie die Schriftstellerin es immer wieder schafft, Neues zu kombinieren, Verflechtungen zu kreieren, Schlüsse zu ziehen, die auch für geübte ThrillerleserInnen immer wieder überraschend sind. Egal ob es die 4 Bücher des Ermittlertandems sind oder einzelne Geschichten. Ich bin absoluter Fan von Ursula Poznanskis Erzählkunst.

Die Schatten der Vergangenheit
von NiWa aus Euratsfeld am 06.09.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Zwei Morde in Salzburg: Ein Mann liegt brutal zugerichtet in seiner Wohnung. Die Leiche einer Hebamme wird ertränkt in einem Bach gefunden. Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ermitteln wieder. „Schatten“ ist der vierte Fall vom Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger, der in das Tagesgeschehen der Abteilung „Leib und Leben“... Zwei Morde in Salzburg: Ein Mann liegt brutal zugerichtet in seiner Wohnung. Die Leiche einer Hebamme wird ertränkt in einem Bach gefunden. Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ermitteln wieder. „Schatten“ ist der vierte Fall vom Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger, der in das Tagesgeschehen der Abteilung „Leib und Leben“ in Salzburg entführt. Beatrice Kaspary und Florin Wenninger werden zu einem Tatort gerufen. Der Tote liegt in seiner Wohnung und ist inmitten eines heimeligen Chaos drapiert. Bei der Tatortbesichtigung fällt Bea ein Zeitungsbericht auf, der aus ihrer Vergangenheit stammt. Eine zweite Leiche wird im Wald in einem Bach entdeckt. Langsam bekommt es Bea mit einem mulmigen Gefühl zutun, denn sie ist sicher, dass sie die tote Hebamme kennt. Ist das Zufall? Oder besteht ein Zusammenhang? Dieser vierte Band um das Ermittlerteam Kaspary-Wenninger steht seinen Vorgängern um nichts nach und ist mindestens so interessant und spannend, wie es die anderen gewesen sind. Es handelt sich um Beas persönlichsten Fall. Die Salzburger Ermittlerin ist selbst betroffen. Obwohl ich privates Ermittler-Involvement normalerweise überhaupt nicht ausstehen kann, ist es hier meiner Meinung nach passend umgesetzt. Es ergibt sich ein rundes Bild in Bezug zu Beatrices Vergangenheit, und hat daher glaubhaft gewirkt. Es werden Hintergründe aufgedeckt, Geheimnisse gelüftet, und endlich erfährt man, wie Beatrice überhaupt zur Polizei kam. Zwar gab es schon immer Andeutungen, doch so intensiv hat man sich damit noch nie auseinandergesetzt. Der Fall ist spannend erzählt und der Wechsel zwischen Ermittlungstätigkeit und brisanten Situationen exzellent gewählt. Die Handlung wird von ihrer eigenen Dynamik getragen, und profitiert vom Rätsel raten, was durchgängig die Spannung hält. Ich habe lange gegrübelt, wer hinter den Morden steckt. Es hat fast bis zum Ende gedauert, bis ich mir - zeitgleich mit Bea - sicher war. Außerdem verschont Ursula Poznanski den Leser vor Beas ewiger Jammerei. In den vorherigen Bänden ist mir Beatrice in ihrer Rolle als überforderte Mutter ordentlich auf die Nerven gegangen. Diesmal liegt es in der Natur der Geschichte, dass dieser Teil von ihrem Leben außen vor bleibt, was mir recht gut gefallen hat. Florin Wenninger kommt ebenfalls zum Zug, obwohl er leider nur die Rolle einer wichtigen Nebenfigur erhält. Zumindest gibt es Episoden, die aus seiner Perspektive erzählt werden, was interessant zu hören ist. Ehrlich gesagt, es wäre toll, wenn Wenninger mal ein bisschen mehr als Beas Beiwerk wird, weil er ein faszinierender Charakter ist. Kritikpunkte gibt es dennoch von mir. Zum Beispiel handeln viele Figuren äußerst unlogisch, darunter Beatrices Familie. Und ich hoffe, dass die Polizei im echten Leben systematischer vorgeht! Ich mag Poznanskis Erzählweise, ihren schnörkellosen Stil, der dennoch zum Grübeln anregt. Ihre Bücher kommen mir oft wie ein Puzzle vor, in denen sie geschickt den entscheidenden Hinweis unter den vielen Steinchen versteckt. In diesem Sinn kann ich den vierten Fall von Kaspary und Wenninger unbedingt empfehlen, allerdings nur, wenn man die anderen Bände bereits kennt, weil man sich ansonsten um’s eigene Lesevergnügen bringt. Bisherige Fälle: 1) Fünf 2) Blinde Vögel 3) Stimmen 4) Schatten

Die Vergangenheit klopft an die Tür
von FrauSchafski am 02.09.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auf geht’s in die nächste Runde mit Bea und Florin. Auch wenn die Reihe so ihre Macken hat, konnte sie mich immerhin bis zu diesem nunmehr vierten Band bei der Stange halten. Und - so viel sei vorweg genommen - dieser Teil ist einer der besseren der Reihe. Alles... Auf geht’s in die nächste Runde mit Bea und Florin. Auch wenn die Reihe so ihre Macken hat, konnte sie mich immerhin bis zu diesem nunmehr vierten Band bei der Stange halten. Und - so viel sei vorweg genommen - dieser Teil ist einer der besseren der Reihe. Alles startet, wie könnte es anders sein, mit einem Mordfall. Soweit so erwartbar. Doch schnell kristallisiert sich heraus, dass Bea den Toten kannte - und verabscheute. Im Zuge der Ermittlungen entdeckt sie zudem Beweise, die auf eine Verbindung zum längst verjährten Mord an ihrer besten Freundin hindeuten. Kann das wirklich sein? Ist es etwa derselbe Mörder? In gewohnter Pageturner-Manie verdichten sich schnell die Ereignisse, dass die Autorin spannende Handlungsplots aufbauen kann, hat sie bereits bei den Vorgängerbänden bewiesen. Dieses Mal stand Beas Privatleben immerhin nicht so störend und enervierend im Vordergrund, auch die Beziehung mit Florin tut der Story gut. Einer der nervigsten Charaktere, Beas Ex-Mann Achim, bekommt nun ebenfalls eine „sinnvolle“ Funktion, was mich etwas versöhnlicher stimmt. Dass erneut Bea ins Fadenkreuz des Mörders gelangt, ist vielleicht konstruiert, aber es funktioniert in diesem Fall ganz hervorragend. Fazit: Auch wenn ich sehr früh den richtigen Riecher hatte, wer hinter dem Ganzen steckt, wurde ich erneut ganz wunderbar unterhalten. Das ist zwar alles nicht übermäßig herausragend, aber für vier Sterne reicht es allemal.