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Die Terranauten

T.C. Boyle

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Beschreibung

Die Hölle, das sind immer die anderen …

Was passiert, wenn man vier Männer und vier Frauen in ein riesiges Terrarium einsperrt? T. C. Boyles fabelhafter Roman, basierend auf einer wahren Geschichte, erzählt vom halsbrecherischen Versuch, eine neue Welt zu erschaffen, um sich vor dem Untergang unserer eigenen zu retten. Zwar bleibt die schöne neue Welt im Glas von Kriegen, Epidemien und Umweltkatastrophen verschont. Doch es kommt darauf an, wer mit im Glashaus sitzt. Und die Hölle, das sind immer die anderen …(Laufzeit: 16h 46)

T.C. Boyle wurde 1948 in Peekskill, im Hudson Valley, geboren und wuchs in schwierigen Familienverhältnissen auf. Nach ausschweifenden Jugendjahren in der Hippie- und Protestbewegung der 60er Jahre war Boyle Lehrer an der High School in Peekskill und publizierte während dieser Zeit seine ersten Kurzgeschichten in namhaften Zeitschriften. Heute lebt er mit seiner Frau und drei Kindern in Kalifornien. Bis ins Jahr 2012 unterrichtete er an der University of Southern California in Los Angeles 'Creative Writing'. Für seinen 1987 erschienenen Roman "World´s End" erhielt Boyle den PEN/Faulkner-Preis..
August Diehl, geboren 1976, wurde für seine Rollen auf der Bühne sowie in Kino und Fernsehen bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Filmpreis als bester Hauptdarsteller und mit dem Bayerischen Filmpreis als bester Nachwuchsdarsteller für seine Rolle im Kinofilm "23" . Gleich mehrere Auszeichnungen erhielt er für sein Spiel an der Seite von Daniel Brühl in Achim von Borries 20er-Jahre-Tragödie "Was nützt die Liebe in Gedanken". 2009 gehörte er zum legendären deutschen Cast von Quentin Tarantinos Kinoerfolg "Inglorious Basterds". In "Salt" wurde er als Ehemann an der Seite von Angelina Jolie besetzt. 2012 war er in "Wir wollten aufs Meer" im Kino zu sehen. 2013 stand er mit Jeremy Irons, Mélanie Laurent und Charlotte Rampling für "Nachtzug nach Lissabon" von Bille August vor der Kamera. August Diehl spielt zudem als Gast am Wiener Burgtheater. 2014 wurde er mit dem Wiener Theaterpreis "Nestroy" für seine Darstellung des Hamlets ausgezeichnet. Im Hörverlag ist er in Erich Maria Remarques "Im Westen nichts Neues", sowie im Filmhörspiel "Buddenbrooks" zu hören..
Ulrike C. Tscharre, geboren 1974, studierte neuere deutsche und englische Literatur und liess sich danach an der Akademie für Darstellende Kunst in Ulm zur Schauspielerin ausbilden. Neben Rollen in den verschiedensten Theaterstücken spielte sie in vielen Fernsehproduktionen, wie z. B. dem Zehnteiler "Im Angesicht des Verbrechens" (Regie Dominik Graf) oder mehreren Episoden von "Tatort" und "Polizeiruf 110". Zudem wird sie im neuen Film "Werk ohne Autor" von Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck zu sehen sein. Im Hörverlag ist sie unter anderem in Henning Mankells "Wallander"-Reihe, in Annette Mingels "Was alles war" und im Hörspiel zu Frank Schätzings "Der Schwarm" zu hören..
Eli Wasserscheid, geboren 1978 in Bamberg, ist eine deutsche Schauspielerin. Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Neuen Münchner Schaupielschule. Seit 2002 steht sie regelmässig im Metropolthetaer München auf der Bühne. Man kennt sie ausserdem aus Fernsehproduktionen wie "Polizeiruf 110", "SOKO" oder dem "Tatort Franken", in dem sie eine durchgehende Hauptrolle spielt. Sie war bereits in mehreren Kinofilmen zu sehen, wie beispielsweise "Schweinskopf al dente", "Dampfnudelblues" oder zuletzt "Die abhandene Welt". 2014 wurde sie mit dem Monica Bleibtreu-Preis in der Kategorie "(Moderner) Klassiker" ausgezeichnet.

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher August Diehl, Ulrike C. Tscharre, Eli Wasserscheid
Spieldauer 1006 Minuten
Erscheinungsdatum 09.01.2017
Verlag Der Hörverlag
Format & Qualität MP3, 1006 Minuten
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Übersetzer Dirk van Gunsteren
Sprache Deutsch
EAN 9783844525144

Buchhändler-Empfehlungen

Fazit: Was hier nun „Irre komisch“ sein soll, weiss ich also beim besten Willen nicht.

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Zum Inhalt Klappentext: In einem geschlossenen Ökosystem unternehmen Wissenschaftler in den neunziger Jahren in den USA den Versuch, das Leben nachzubilden. Zwei Jahre lang darf keiner der acht Bewohner die Glaskuppel von „Ecosphere 2“ verlassen. Egal, was passiert. Touristen drängen sich um das Megaterrarium, Fernsehteams filmen, als sei es eine Reality-Show. Eitelkeit, Missgunst, Rivalität – auch in der schönen neuen Welt bleibt der Mensch schließlich doch, was er ist. Und es kommt, wie es kommen muss: Der smarte Ramsay verliebt sich in die hübsche Dawn – und sie wird schwanger. Kann sie das Kind austragen? T.C. Boyles prophetisches und irre komisches Buch, basierend auf einer wahren Geschichte, berührt die großen Fragen der Menschheit. Persönliche Meinung Was hat mich hier angesprochen? Sicherlich die Tatsache, dass es auf einer wahren Geschichte basiert, aber auch die Ähnlichkeit zu „die Arena/under the dome“ von Stephen King. Leider waren dadurch meine Erwartungen etwas verzerrt…. Das Buch ist aus drei Sichten Geschrieben, die sich abwechseln und man so Einblicke von Personen innerhalb wie auch Ausserhalb des Terrariums hat. Mir wurden allerdings einige wichtige Punkte zu wenig behandelt… zum einen, hat es mich sehr gestört, dass die Kandidaten nicht aggressiver waren… ich merke ja schon nach einer Woche Diät und Schokoladenentzug wie ich gereizt werde! Aber nein, die haben das alle total einfach hingenommen und überwunden. Die sind alle (relativ) normal geblieben. Ja gut, die wurden ja auch darauf vorbereitet. Aber trotzdem. Das Andere war das Fehlen von einem Plotttwist. Okay, Dawn ist schwanger, das war schon ein ganz grosser Brocken, aber an sonst hat mir einfach etwas gefehlt, dass dem Ganzen eine Würze gab. Es war nicht direkt langweilig- es war durchgehend bedrückend- aber gefesselt hat es mich auch nicht. Fazit: Was hier nun „Irre komisch“ sein soll, weiss ich also beim besten Willen nicht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
40 Bewertungen
Übersicht
14
9
12
3
2

Thema: Super!
von einer Kundin/einem Kunden am 10.01.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

8 Menschen werden in eine Biosphäre unter Glas gesperrt. Für zwei ganze Jahre! Das ist einmalig! Konnte mich nicht ganz packen, schade!

Etwas zähes Gesellschaftsexperiment
von einer Kundin/einem Kunden am 02.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Den Grundgedanken (sowohl des Experiments, als auch des Buches) finde ich sehr gelungen. Auch wenn sich T.C. Boyle nicht genau an die Fakten hält, sondern ein fiktionales Werk auf Basis eines real existierenden Forschungsprojektes entwirft, versprechen seine Terranauten spannende Lesestunden. Auch die Idee mit mehreren Erzähler... Den Grundgedanken (sowohl des Experiments, als auch des Buches) finde ich sehr gelungen. Auch wenn sich T.C. Boyle nicht genau an die Fakten hält, sondern ein fiktionales Werk auf Basis eines real existierenden Forschungsprojektes entwirft, versprechen seine Terranauten spannende Lesestunden. Auch die Idee mit mehreren Erzählern, sodass man den gleichen Vorfall aus verschiedenen Perspektiven erleben kann, finde ich gelungen. Leider wird das Buch an vielen Stellen sehr zäh und verliert sich in (meiner Meinung nach) unwichtigen Details. Auf Dauer ist es ermüdend, wenn man sich immer wieder damit beschäftigen muss, wer nun mit wem ***, wer wann welchen Alkohol oder andere Drogen konsumiert, etc. Hier hätte es mir persönlich besser gefallen, wenn man mehr über das Projekt als solches erfahren hätte. Darüber liest man allerdings immer nur die gleichen Fakten, die oft wiederholt werden. Es macht ein bisschen den Eindruck, als hätte der Autor an der Stelle zu wenig recherchiert und könne dazu nicht viel sagen, stattdessen gibt es Seifenopernniveau. Der Gesamteindruck ist somit eher durchwachsen. Wer viel menschliches Drama mag oder T.C. Boyle Fan ist oder alles zum Thema Biospähre 2 gelesen haben möchte, der sollte zugreifen. Ansonsten ist das Buch ein Kann, kein Muss.

Die Terranauten
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 23.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ehrlich gesagt, habe ich mir, nachdem ich den Titel und den Klappentext durchlas, etwas anderes unter diesem Roman vorgestellt. Ich hatte gehofft, es geht mehr um das Experiment an sich und schlägt eher in eine wissenschaftliche Richtung aus. Leider lief ein Großteil des Buches auf "Wer-mit-wem?" heraus, was mir dann doch zu obe... Ehrlich gesagt, habe ich mir, nachdem ich den Titel und den Klappentext durchlas, etwas anderes unter diesem Roman vorgestellt. Ich hatte gehofft, es geht mehr um das Experiment an sich und schlägt eher in eine wissenschaftliche Richtung aus. Leider lief ein Großteil des Buches auf "Wer-mit-wem?" heraus, was mir dann doch zu oberflächlich und zu leicht gestrickt erschien. Gegen Ende wurde die Geschichte dann besser, da tiefer in die Beziehungen der Crewmitglieder untereinander eingegangen wurde. Sprachlich ist dieses Buch aber schön und gut lesbar geschrieben - die Story nur etwas abgedroschen.

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