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Wien

Geist und Gesellschaft im Fin de Siecle

Carl E. Schorske

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Beschreibung

Wien um 1900: ein Experimentierraum der Geistes, ein Labor von Ideen, Visionen und Emotionen, von politischen Leidenschaften und Gefühlen. Die habsburgische Metropole ist Schauplatz einzigartiger künstlerischer und wissenschaftlicher Leistungen: Musik und Literatur, bildende Kunst und Architektur finden zu aufregenden Ausdrucksformen, die Psychoanalyse Freuds zeichnet ein revolutionäres Bild vom Menschen.
In seiner meisterhaften Stadtanalyse zeigt Carl E. Schorske, wie diese einzigartige Atmosphäre den Weg der Donaumetropole in die Moderne beflügelte.

CARL E. SCHORSKE (1915–2015) lehrte Europäische Geschichte mit dem Schwerpunkt Kultur- und Geistesgeschichte an der Wesleyan University, an der Universität Berkeley und in Princeton. Für seine Studie „Fin-de-Siècle Vienna“ wurde er 1981 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Ab 2012 Ehrenbürger von Wien.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 20.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-222-15001-2
Verlag Molden Verlag in Verlagsgruppe Styria GmbH & Co. KG
Maße (L/B/H) 24.9/18/3.5 cm
Gewicht 1142 g
Abbildungen 100 farbige Abbildungen
Übersetzer Horst Günther

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Ein Klassiker österreichischer Kulturgeschichte!
von einer Kundin/einem Kunden am 20.06.2017

Dank an den Molden-Verlag für die Neuauflage dieses Buches! Am Beispiel ausgewählter Personen aus den Gebieten Literatur, Malerei, Musik, aber auch Politik und Psychologie zeichnet Schorske ein lebendiges Bild der Wiener Geistes- und Kulturgeschichte, von der Ringstraßenzeit bis ins frühe 20. Jahrhundert. Zahlreiche Abbildungen ... Dank an den Molden-Verlag für die Neuauflage dieses Buches! Am Beispiel ausgewählter Personen aus den Gebieten Literatur, Malerei, Musik, aber auch Politik und Psychologie zeichnet Schorske ein lebendiges Bild der Wiener Geistes- und Kulturgeschichte, von der Ringstraßenzeit bis ins frühe 20. Jahrhundert. Zahlreiche Abbildungen ergänzen den Text, der den Leser tief in in die „Welt von Gestern“ entführt.

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