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Bestechung

Roman

Wir erwarten von unseren Richtern, dass sie ehrlich und weise handeln. Ihre Integrität und Neutralität sind das Fundament, auf dem unser Rechtssystem ruht. Wir vertrauen darauf, dass sie für faire Prozesse sorgen, Verbrecher bestrafen und eine geordnete Gerichtsbarkeit garantieren. Doch was passiert, wenn sich ein Richter bestechen lässt? Lacy Stoltz, Anwältin bei der Rechtsaufsichtsbehörde in Florida, wird mit einem Fall richterlichen Fehlverhaltens konfrontiert, der jede Vorstellungskraft übersteigt. Ein Richter soll über viele Jahre hinweg Bestechungsgelder in schier unglaublicher Höhe angenommen haben. Lacy Stoltz will dem ein Ende setzen und nimmt die Ermittlungen auf. Eins wird schnell klar: Dieser Fall ist hochgefährlich. Doch Lacy Stoltz ahnt nicht, dass er auch tödlich enden könnte.

Rezension
»Ein Roman, der hilft zu verstehen, warum jemand wie Donald Trump zum Führer seines Landes aufsteigen konnte.«
Portrait
John Grisham hat 31 Romane, ein Sachbuch, einen Erzählband und sechs Jugendbücher veröffentlicht. Seine Bücher wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Er lebt in Virginia.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641174286
Verlag Heyne
Dateigröße 1722 KB
Übersetzer Kristiana Dorn-Ruhl, Bea Reiter, Imke Walsh-Araya
Verkaufsrang 723
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
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Sehr zufrieden
von einer Kundin/einem Kunden am 09.01.2019

Das Buch ist unterhaltsam, spannend und sehr informativ! Es lässt sich leicht lesen.

Wieder ein echter Grisham
von Mareike Kollenbrandt aus Titz am 14.11.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Bestechung und Korruption unter Amerikas Richtern. Die Menschen von denen man Fairness und Integrität erwartet. Eine junge Anwältin verfolgt einen Fall, bei dem ein Richter jahrelang Bestechungsgelder kassiert haben soll. Die Beweise verdichten sich und damit wird klar: Diesen Fall zu verfolgen ist lebensgefährlich. Gerne möchte man daran glauben ,... Bestechung und Korruption unter Amerikas Richtern. Die Menschen von denen man Fairness und Integrität erwartet. Eine junge Anwältin verfolgt einen Fall, bei dem ein Richter jahrelang Bestechungsgelder kassiert haben soll. Die Beweise verdichten sich und damit wird klar: Diesen Fall zu verfolgen ist lebensgefährlich. Gerne möchte man daran glauben , dass es immer gerecht und fair zugeht, aber Grisham belehrt uns erneut eines besseren.

Wohl für ein anderes Publikum
von einer Kundin/einem Kunden am 25.09.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Wenn mich ein Autor an die Wand stellen würde und mich mit Pistole an meinem Kopf anschreien würde, "rette die Figuren oder die Handlung", wäre die Handlung verloren. Faszinierende Figuren lassen meine Erwartung an die Handlung sehr zurücktreten, während mich eine gut geplottete Handlung eher zum Abnicken bringt, wenn... Wenn mich ein Autor an die Wand stellen würde und mich mit Pistole an meinem Kopf anschreien würde, "rette die Figuren oder die Handlung", wäre die Handlung verloren. Faszinierende Figuren lassen meine Erwartung an die Handlung sehr zurücktreten, während mich eine gut geplottete Handlung eher zum Abnicken bringt, wenn keine der Figuren mich greift. Das ist etwa, was hier passiert. Grisham hat sicherlich sehr viel Gedankenzeit investiert, um zu konstruieren, wer wann was wieso tut - die Figuren muten allerdings nicht ansatzweise originell an. Ein Beispiel seiner Freude am Klischee ist die Beerdigung eines Schwarzen, die natürlich nicht ohne Gospelchor auskommt. Klar gibt es diese Beerdigungen, aber nichts, was man im Vorfeld über diese Figur erfährt, macht plausibel, dass das die Beerdigung ist, die er sich ausgemalt hätte - mit Ausnahme seiner Hautfarbe, sodass es doch sehr den Charme hat, dass sich ein älterer weißer Herr vergeblich in eine Kultur hineinzudenken versucht, die nicht die seine ist. Eine Ausnahme ist Gunther, der Bruder der Protagonistin Lacy. Er ist keine schillernd aufregende Figur, wächst aber über das anfängliche Korsett seiner Eigenschaften hinaus. Das Hörbuch trübt den Spaß am Buch zusätzlich durch mitunter schlecht recherchierte Aussprachen. Wenn die Handlung im Wesentlichen in New Brunswick spielt, hätte irgendjemand, der an der Produktion beteiligt war, nachschauen sollen, ob die gewählte Aussprache, die eher zur Schreibweise "Broonswick" gepasst hätte, die richtige ist. Stattdessen hätte es der gleiche Laut sein sollen, der uns auch in "run" und "stun" begegnet. Darüber hinaus neigt Sprecher Charles Brauer bei der Lautkombination "Schw" das w eher zu einem englischen Laut zu machen, sodass aus "Schwester" (und die wird recht häufig angesprochen) so etwas wie "Schu-ester" wird. Aber auch hier: Das würde mir sicherlich auch auffallen, wenn mir das Buch besser gefiele - es wäre allerdings weniger störend für den Gesamtgenuss, wenn es einen Gesamtgenuss gäbe.