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Mordkapelle

Kriminalroman

Wittekind Band 4

Carla Berling

(16)
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Beschreibung

Ein malerischer Sommerabend auf dem Land. Als die Lokalreporterin Ira Wittekind zur brennenden Friedhofskapelle in Rehme gerufen wird, findet sie ein schauriges Szenario vor: In der Ruine steht ein Rollstuhl vor dem Altar, der Mann darin ist tot. Es handelt sich um den angesehenen Apotheker Ludwig Hahnwald, allen bekannt als der schöne Ludwig. Ira Wittekind beginnt zu recherchieren. Dabei stösst sie auf ein dichtes Geflecht aus Lügen, Intrigen und verratener Liebe. Und auf ein grauenhaftes Unrecht, das vor vielen Jahren begangen und nie gerächt wurde.

Carla Berling, unverbesserliche Ostwestfälin mit rheinländischem Temperament, lebt in Köln, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Mit der Krimi-Reihe um Ira Wittekind landete sie auf Anhieb einen Erfolg als Selfpublisherin. Bevor sie Bücher schrieb, arbeitete Carla Berling jahrelang als Lokalreporterin und Pressefotografin. Sie tourt ausserdem regelmässig mit ihren Romanen durch grosse und kleine Städte. Zuletzt erschien ihr Roman "Klammerblues um zwölf".

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641196936
Verlag Random House ebook
Dateigröße 5386 KB

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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Netter Lokalkrimi
von SteffiKa am 24.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Autorin: Carla Berling Erscheinungstag: 10. April 2017 Verlag: Heyne (Taschenbuch) Seiten: 400 Inhalt (übernommen) Ein malerischer Sommerabend auf dem Land. Als die Lokalreporterin Ira Wittekind zur brennenden Friedhofskapelle in Rehme gerufen wird, findet sie ein schauriges Szenario vor: In der Ruine steht ein Rollstuhl... Autorin: Carla Berling Erscheinungstag: 10. April 2017 Verlag: Heyne (Taschenbuch) Seiten: 400 Inhalt (übernommen) Ein malerischer Sommerabend auf dem Land. Als die Lokalreporterin Ira Wittekind zur brennenden Friedhofskapelle in Rehme gerufen wird, findet sie ein schauriges Szenario vor: In der Ruine steht ein Rollstuhl vor dem Altar, der Mann darin ist tot. Es handelt sich um den angesehenen Apotheker Ludwig Hahnwald, allen bekannt als der schöne Ludwig. Ira Wittekind beginnt zu recherchieren. Dabei stößt sie auf ein dichtes Geflecht aus Lügen, Intrigen und verratener Liebe. Und auf ein grauenhaftes Unrecht, das vor vielen Jahren begangen und nie gerächt wurde. Charaktere Mit Ira Wittekind habe ich eine äußerst sympathische "Ermittlerin" kennen gelernt, die eigentlich Journalistin für die hiesige Tageszeitung ist. Sie war quirlig, spontan, selbstreflektiert und was mir besonders gefallen hat - sie hatte als Journalistin einen Respekt vor der Geschichte und vor den Opfern. Auch ihr Freund Andy war für mich als Leserin ein kleiner Gewinn: sich selbst zurücknehmend und verständnisvoll war er für Ira immer ein Fels in der Brandung. Ein kleines Wort noch zu den Tanten von Andy: Die Schwestern seiner Mutter haben der Geschichte gutgetan. Positiv schrullig haben sie den Fall aufgelockert. Schreibstil Leider muss ich sagen, dass dieser mir nicht richtig zugesagt hat. Er war mir zu einfach (und das meine ich nicht negativ), aber dadruch wurde keine Spannung aufgebaut, ich wurde nicht dazu gebracht, unbedingt weiterlesen zu wollen. Auch die ständingen Wiederholungen, wenn Ira ihre neuesten Ermittlungsergebnisse mit Andy, dann mit dem Tanten und vielleicht noch mit ihrer Freundin Coco ausgetauscht hat, waren zuviel. Überrascht hat mich dann aber doch die Auflösung. Mit diesem Täter hätte ich nicht gerechnet. Fazit Ein netter Krimi mit viel Lokalkolorit und sympathischen Charkateren. Leider hat mir die Spannung gefehlt.

nicht nur ein Heimatkrimi
von einer Kundin/einem Kunden am 18.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Lokalreporterin Ira, eine sympathische Mittfünfzigerin, ermittelt in der alten Heimat der Autorin – wer sich also in Bad Oeynhausen (Kurort in Ostwestfalen-Lippe) auskennt, dürfte mit Örtlichkeiten und „Slang“ schnell vertraut sein, wer nicht, kommt aber ebenfalls gut klar. Als ein hochangesehener Apotheker tot in seinem Rollst... Lokalreporterin Ira, eine sympathische Mittfünfzigerin, ermittelt in der alten Heimat der Autorin – wer sich also in Bad Oeynhausen (Kurort in Ostwestfalen-Lippe) auskennt, dürfte mit Örtlichkeiten und „Slang“ schnell vertraut sein, wer nicht, kommt aber ebenfalls gut klar. Als ein hochangesehener Apotheker tot in seinem Rollstuhl in einer brennenden Friedhofskapelle gefunden wird, brodelt die Gerüchteküche und Ira Wittekind braucht dringend Interviews der Angehörigen…. „Mordkapelle“ ist ein klassischer „Who-Dunnit“ mit authentischen Hauptfiguren – es sind Menschen wie Du und ich, die öfters ihre Geheimnisse haben und sie sich häppchenweise von der gestandenen Reporterin aus der Nase ziehen lassen (welche eben nicht zur Paparazzi-Fraktion zu rechnen ist!) und dann gibt es die privaten Kontakte Iras wie ihr Freund Andy, Freundin/Taxifahrerin Coco oder die alte Tanten, die manchmal auch für einen wichtigen Tipp gut sind + Humor in die Sache bringen. Da Carla Berling selber jahrelang als Lokalreporterin tätig war, klingen ihre Geschichten echt, entwickeln sich schlüssig und lassen dem Leser Raum für Spekulationen. Wer hier also Ermittler mit beschädigter Seele,Alkoholproblem u.ä. sucht,sollte zum Skandinavien-Krimi greifen .-) : gerade die „Normalität“ plus der gut gehaltene Spannungsbogen machen diesen “Ira-Wittekind“-Band zu einem unterhaltsamen Wochenend- bzw. Ferienschmöker.

von einer Kundin/einem Kunden am 09.01.2019
Bewertet: anderes Format

Wie immer lauert das Grauen hinter den schönsten Fassaden und auch in der Provinz ist längst nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Unterhaltsame, urige Spannung zum mitraten.


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