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Camp 21

Grenzenlos gefangen

Rainer Wekwerth

(32)
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Beschreibung

Mike und Kayla sind in Camp 21 gelandet. Sie kennen sich kaum
und mögen sich noch weniger. Durch elektronische Armbänder aneinander
gefesselt, ist es ihnen unmöglich, sich aus dem Weg zu gehen.
Entfernen sie sich zu weit voneinander, empfangen sie über die
Fessel quälende Schmerzimpulse. Während Kayla versucht mit der
Situation zurechtzukommen, ahnt Mike, dass im Camp etwas nicht
stimmt. Nach einem tödlichen Vorfall gelingt den beiden die Flucht.
Doch dies ist erst der Anfang einer atemberaubenden Jagd, denn die
Fesseln, die geheimen Experimente und die Liebe zueinander bilden
für Mike und Kayla ein gefährliches Netz, aus dem es kein Entkommen
zu geben scheint.

Camp 21" gewann bei der "Ulmer Unke" den 2.Platz.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 05.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783401805597
Verlag Arena
Dateigröße 2762 KB
Verkaufsrang 26060

Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
16
9
4
3
0

Extrem spannender und furchteinflößender Jugendthriller!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Rainer Wekwerth ist einer dieser Autoren, der definitiv (noch) mehr Aufmerksamkeit verdient. Seine Jugendthriller sind durch die Bank weg alle großartig, da er es wie kaum ein Anderer schafft, ein unfassbar hohes und adrenalingeladenes Spannungslevel zu halten. So auch wieder in "Camp 21". In "Camp 21" entwirft Wekwerth ein rea... Rainer Wekwerth ist einer dieser Autoren, der definitiv (noch) mehr Aufmerksamkeit verdient. Seine Jugendthriller sind durch die Bank weg alle großartig, da er es wie kaum ein Anderer schafft, ein unfassbar hohes und adrenalingeladenes Spannungslevel zu halten. So auch wieder in "Camp 21". In "Camp 21" entwirft Wekwerth ein realistisches und durchaus gängiges Szenario: Auffällige Jugendliche, die in eine Art Boot Camp gesteckt werden und zusammen mit Gleichaltrigen bei harter Arbeit sowie psychologischen Gesprächen wieder zu sich finden sollen. Allerdings gehen in diesem Camp schon bald merkwürdige Dinge vor sich... Die beiden Hauptcharaktere haben mir gut gefallen und ich hatte auch das Gefühl, mit ihnen mitzuleiden. Die Story überzeugt wie gesagt durch ein extrem hohes Spannungslevel, wodurch man das Buch nie wirklich zur Seite legen kann. Einzig die Nebencharaktere waren ein wenig blass, was der Spannung aber keinen Abbruch tut. Insgesamt wieder ein großartiger Thriller, der aufgrund seiner Thematik durchaus furchteinflößend ist. Für mich ist es absolut denkbar, dass ein solches Szenario auch in der Realität existiert. Zumindest gibt es Menschen, die skrupellos genug für so etwas sind. Wer einen super spannenden Thriller mit einer gehörigen Prise Moral sucht, ist hier genau richtig!

von einer Kundin/einem Kunden am 10.06.2020
Bewertet: anderes Format

Spannende Idee, über die man durchaus nachdenken kann und sollte, auch im 'echten' Leben. Das wars dann aber auch schon. Das Buch selbst war ganz nett, konnte mich aber nicht überzeugen. Weder die Charaktere, noch der Stil. Schade.

Leider fehlt mir der letzte Pfiff, um tatsächlich zu überzeugen...
von einer Kundin/einem Kunden aus Elfershausen am 17.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Schreibweise des Autors war für mich tatsächlich zu Beginn etwas schwierig. Ich bin mit der Art und Weise der Erzählung nur bedingt warm geworden, wenn man jedoch auch recht schnell vorankommt. Man kann allem sehr schnell und einfach folgen, was durchaus positiv war. Erzählt wird aus der Sichtweise von zwei Protagonisten... Die Schreibweise des Autors war für mich tatsächlich zu Beginn etwas schwierig. Ich bin mit der Art und Weise der Erzählung nur bedingt warm geworden, wenn man jedoch auch recht schnell vorankommt. Man kann allem sehr schnell und einfach folgen, was durchaus positiv war. Erzählt wird aus der Sichtweise von zwei Protagonisten, welche die Schlüsselanker in der Geschichte sind. Kayla ist eine herzensgute, offenherzige und liebevolle Persönlichkeit. Sie sorgt sich um ihren besten Freund und wird dafür bestraft. Ehrlich gesagt, hat mir diese Entscheidung das ganze um ihre Familie sehr schwer gemacht. Wer bitte gibt sein Kind in solch ein Camp, nur weil es sich Sorgen um einen Freund macht. Auch wenn er Probleme hat, das hätte man definitiv auch anders regeln können. Mike wirkt ebenfalls sehr ruhig, aufgeschlossen und als ein Fels in der Brandung. Er ist stets für seinen Bruder und seinen Vater da, jedoch muss auch er manchmal ausbrechen. Den Kopf freibekommen und einfach abschalten. Dabei werden er und sein Bruder allerdings von der Polizei erwischt, welche das so gar nicht lustig fanden. Auch hier meines Erachtens etwas sehr weit hochgestochen, aber gut wer weiß ob es nicht in Amerika tatsächlich teilweise so gehandhabt wird. Die Grundidee der Geschichte hat mir wirklich recht gut gefallen und wurde in manchen Bereichen auch gut umgesetzt. Allerdings gibt es immer wieder Parts, die mich total verwirrt und irritiert haben. Ich kann manche Entscheidungen, welche innerhalb der Geschichte eingebaut wurden einfach nicht richtig nachvollziehen. Camp 21 klang zu Beginn nach einem Höllentrip, schaffte es jedoch zu Beginn auch gleich wieder als mehr oder weniger harmlos und diszipliniert dargestellt zu werden. Man erlebt die Jugendlichen in einem Camp, welches für Recht und Ordnung sorgt. Sie geben ihnen eine Aufgabe, überwachen und setzen Grenzen. Dabei hilft ein Armband, welches ich persönlich als sehr fragwürdig empfinde. Trotz allem auch eine interessante Art und Weise der Erforschung, welche ich jedoch in keinster Weise gutheißen kann. ^^° Nach und nach erkennt der Leser und auch unsere beiden Protagonisten, dass in diesem Camp so einiges schief läuft und das gewisse Armbänder eine negative Wirkung auf die Nervenzellen des Körpers haben können. Es war auf der einen Seite spannend zu lesen und auf der anderen aber auch teilweise einfach zu ruhig und spannungsarm. Während der Flucht gibt es immer mal wieder spannende und nerven kitzelnde Stellen, allerdings halten diese sich etwas im Hintergrund und sorgen nicht für das ultimative Gefühl. Die eingebaute Liebesgeschichte ist süß aufgebaut. Die beiden Charaktere passen recht gut zusammen und es war durchaus nachvollziehbar, wie die Entwicklung von Statten ging. Insgesamt muss ich sagen, dass ich das Buch an sich ganz gerne gelesen habe. Allerdings hat mir so ein bisschen der Pepp, der spannende Thriller-Anteil und die nervenaufreibenden Szenen gefehlt. Letzten Endes wurde es auf ruhige und recht schnelle Art geregelt, was ich etwas schade für die Grundidee gefunden habe. Mein Gesamtfazit: Mit „Camp 21 – Grenzenlos gefangen“ hat Rainer Wekwerth einen durchaus interessanten Grundgedanken umgesetzt, allerdings konnte er mich mit seiner Umsetzung und den Charakteren nicht vollends überzeugen. Sie sind durchaus vielfältig, aber gleichzeitig fehlte mir der letzte Pfiff um wirklich an den Seiten zu kleben und wissen zu wollen wie es weitergeht.


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