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Die Engelsmühle

Peter Hogart ermittelt. Thriller

Peter Hogart 2

(14)
In einer Villa am Stadtrand Wiens wird der pensionierte Arzt Abel Ostrovsky brutal gefoltert und ermordet. Vor seinem Tod konnte Ostrovsky noch ein Videoband verstecken. Auf der Suche nach diesem Film zieht der Mörder eine blutige Spur durch die Stadt. Dem Privatdetektiv Peter Hogart gelingt es, das Video zu finden, von dem er sich einen entscheidenden Hinweis auf den Täter erhofft. Doch die rätselhafte kurze Schwarz-Weiss-Sequenz, die über den Bildschirm flimmert, gibt Hogart nur noch weitere Rätsel auf. Der entscheidende Hinweis zu deren Lösung scheint in der Vergangenheit zu liegen - und in einer verlassenen Mühle vor den Toren der Stadt ...
Portrait
Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Mit seinen bereits mehrfach preisgekrönten Romanen steht er regelmässig auf der Bestellerliste.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 16.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48123-1
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 19,1/12,7/3,1 cm
Gewicht 339 g
Verkaufsrang 2.914
Buch (Klappenbroschur)
Fr. 15.90
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
5
6
1
1
1

von einer Kundin/einem Kunden am 23.10.2018
Bewertet: anderes Format

Im Verlauf dieses Thrillers wurden meine Vermutungen teilweise bewahrheitet, was der Spannung keinesfalls einen Abbruch tat. Fesselnd bis zur letzten Seite!

Schockierend bis zum Schluss!
von einer Kundin/einem Kunden am 03.10.2018

Als ein pensionierter Arzt in seiner Villa brutal gefoltert und ermordet wird, beginnt der zweite Fall für den Versicherungsdetektiv Peter Hogart. Vor seinem Tod, schafft es das Opfer noch ein Videoband zu verstecken und eine Nachricht zu hinterlassen. Auf dem Anrufbeantworter von Hogarts Bruder, der sofort zum Tatverdächtigen wird.... Als ein pensionierter Arzt in seiner Villa brutal gefoltert und ermordet wird, beginnt der zweite Fall für den Versicherungsdetektiv Peter Hogart. Vor seinem Tod, schafft es das Opfer noch ein Videoband zu verstecken und eine Nachricht zu hinterlassen. Auf dem Anrufbeantworter von Hogarts Bruder, der sofort zum Tatverdächtigen wird. Schnell kann Hogart das Band in seinen Besitz bringen, doch der Mörder zieht auf der Suche nach dem Film eine blutige Spur durch die ganze Stadt und Hogart selbst wird zum Ziel. Als er immer tiefer in den Fall verwickelt wird, stößt er nicht nur auf den wahren Grund der Morde, sondern auch auf eine Familientragödie, die schon Jahre in der Vergangenheit liegt. Der Roman spielt in Wien und neben der Aufklärung der Morde muss Peter Hogart auch noch seinem Beruf als Versicherungsdetektiv nachgehen. Bei der Recherche trifft er auf Zwillingsschwestern aus der Künstlerbranche, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Eine der Schwestern sitzt im Rollstuhl und hat den Pinsel niedergelegt um Kunst zu unterrichten. Die andere Schwester, die auf Hogart ein wenig verrückt wirkt, versucht als Malerin zu überzeugen. Schnell findet Hogart heraus, dass ein dunkles Geheimnis über der Familie ruht, welches blutiger ist, als er zunächst vermutet hat. Andreas Gruber hat mit Peter Hogart einen sympathischen Charakter erschaffen, den man gerne bei seinen Ermittlungen begleitet. Und selbst als er zum Ziel des Mörders wird, verbeißt er sich nur noch mehr in dem Fall, um hinter die Lösung zu gelangen. Er ist loyal und hat einen ausgeprägten Sinn für das Richtige. Sein Bruder ist eher von zweifelhafter Moral. Eigentlich besitz er ein Alibi für die Mordnacht, möchte dies aber nicht der Polizei preisgeben, da er seine Frau und seine Tochter ?schützen? möchte. Hogarts eigenwillige Nichte ist ihm jedoch bei den Ermittlungen eine große Hilfe, da die beiden als Tarnung vorgeben Vater und Tochter zu sein um so an Informationen über die beiden Zwillinge zu gelangen. Schritt für Schritt bauen sich so die einzelnen Puzzleteile zusammen und ergeben ein schockierendes Bild. Im Großen und Ganzen sind die Charaktere gut ausgeschrieben, hätten meiner Meinung nach jedoch ein wenig mehr Tiefe erhalten könne, da ich mich beispielsweise bei seiner Mutter gefragt habe, warum genau sie so herablassend zu ihm ist und er sich erst ganz zum Schluss wehrt. Von der ersten Seite an ist der Thriller gefüllt mit Spannung, die sich zum Ende hin sogar noch steigert. Je mehr Informationen Hogart bekommt, desto mehr bildet man sich als Leser selbst eine Meinung wer der Täter sein könnte. Ich persönlich hatte schon recht früh eine Ahnung, die aber nur zum Teil bestätigt wurde, wodurch mich das Ende doch sehr überrascht und begeistert hat. Eine Wendung folgte der anderen. Gruber schreibt sehr flüssig und man ist schon am Anfang mitten in der Handlung drin. Orte werden schön und bildhaft beschrieben ohne kitschig oder ausschweifend zu werden, was ich an ihm sehr schätze. Auch dieser Thriller hat mir wieder gezeigt, warum Andreas Gruber zu meinen Lieblingsautoren gehört. Sobald ich die erste Seite aufschlage, kann ich nicht mehr aufhören zu lesen. Dies ist zwar der zweite Teil einer Reihe, kann jedoch unabhängig vom ersten gelesen werden, da beide eine abgeschlossene Handlung haben. Grundsätzlich würde ich ?Die Engelsmühle? jedem empfehlen, der gerne Thriller oder Krimis liest, muss jedoch vorwegsagen, dass Andreas Gruber kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn es um blutige oder brutale Beschreibung von Tatorten oder den Tathergang geht. Ein großartiger Thriller, der mit seiner kreativen Handlung und einem sympatischen Ermittler überzeugt!

von einer Kundin/einem Kunden am 03.10.2018
Bewertet: anderes Format

Ein neuer spannender Fall für Privatdetektiv Hogart und eine rasante Jagd nach einem Mörder. Gut gemachte Krimikost aus Österreich.