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Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.

Roman

Paula Hawkins

(220)
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Beschreibung


Der internationale Nr.-1-Bestseller!

Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.

Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...

"Paula Hawkins hat mit ihrem Spannungsroman ein Meisterwerk geschaffen." Lust auf mehr

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 24.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0051-2
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18.5/11.8/3.8 cm
Gewicht 373 g
Originaltitel The Girl on the Train
Übersetzer Christoph Göhler
Verkaufsrang 7281

Buchhändler-Empfehlungen

Kurzweilige Unterhaltung

Bianca Schiller, Buchhandlung

Vom Thema ist es mit "Ich darf nicht schlafen" (Watson) oder auch "Lauf Jane lauf" (Fielding) zu vergleichen. Die Erzählart ist spannend gemacht, weil Sie immer aus wechselnder Sicht von Megan, Anna und Rachel lesen. Das Buch kann man super Krimifans aber auch als Leser von Romanen empfehlen, da die Story weder eindeutig Roman noch Krimi ist. Allerdings ist es für Vielleser wie mich auch eine sehr kurzweilige und vorhersehbare Geschichte, die eigentlich kaum Überraschungsmomente bereithält.

spannender Psychothriller

J. Engler, Buchhandlung St. Gallen

Das Buch beginnt in gemächlichem Tempo. Rachel pendelt jeden Tag mit dem Zug nach London. Da der Zug wegen eines Signals immer etwa an der gleichen Stelle anhalten muss, kann sie die zwei Bewohner eines Hauses an der Bahnstrecke beobachten und gibt ihnen insgeheim sogar Namen. „Jess“ und „Jason“ sind für sie das perfekte Paar – doch eines Tages beobachtet sie etwas Seltsames. Als dann Jess, die in Wirklichkeit Megan heisst, vermisst wird, wendet sie sich mit ihrer Beobachtung an die Polizei und wird immer tiefer in den Fall reingezogen… Rachel ist keine wirklich sympathische Person - sie ist alkoholabhängig, arbeitslos, trauert ihrem Ex-Mann hinterher, lügt dauernd und gerät dadurch in verzwickte Situationen. Ihre Alkoholabstürze machen die Sache auch nicht gerade besser. Manchmal könnte man sie würgen. Doch lernt man sie im Laufe des Buches immer besser kennen und kann erahnen, warum sie so wurde wie sie ist und wer da wirklich Dreck am Stecken hat… Die Geschichte wird im Tagebuchstil abwechslungsweise aus der Perspektive von Rachel, Megan und Anna (neue Frau von Rachels Ex-Mann) erzählt, nimmt immer mehr an Fahrt auf und endet schliesslich in einem hochspannenden Finale.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
220 Bewertungen
Übersicht
113
63
23
12
9

von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2021
Bewertet: anderes Format

Jeden Tag pendelt Rachel mit dem Zug, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Dabei ein Paar. Dann verschwindet eine Frau und Rachel erkennt ihr Foto in der Zeitung. Dies meldet sie der Polizei und verstrickt sich in Ereignisse. Super spannend.

Das Vorstadt- und Beziehungsdrama, entwickelt sich zu einem Psychothriller.
von Manfred Fürst aus Kirchbichl am 09.12.2020

"Girl on the Train" ist zu Beginn eine Charakterstudie aus drei subjektiven Perspektiven und mit vielen Rückblenden: Abwechselnd treten drei Ich-Erzählerinnen auf: Rachel, das "Girl on the Train", völlig aus der Bahn geworfen, geschieden, arbeitslos und alkoholkrank. Megan, die Frau von nebenan, Babysitterin bei Anna, psychisch ... "Girl on the Train" ist zu Beginn eine Charakterstudie aus drei subjektiven Perspektiven und mit vielen Rückblenden: Abwechselnd treten drei Ich-Erzählerinnen auf: Rachel, das "Girl on the Train", völlig aus der Bahn geworfen, geschieden, arbeitslos und alkoholkrank. Megan, die Frau von nebenan, Babysitterin bei Anna, psychisch instabil und Anna, Evies führsorgliche Mutter und Rachels Nachfolgerin als Ehefrau von Tom. Insgesamt: Eine düstere Versammlung von gestörten Personen. Rachel Watson ist 34 Jahre alt. Vor zwei Jahren trennte sich ihr Mann Tom von ihr, weil sie aufgrund ihrer Kinderlosigkeit depressiv und alkoholkrank geworden war. Über die Trennung kommt sie nicht hinweg. Obwohl sie inzwischen arbeitslos ist, fährt sie nach wie vor jeden Morgen mit dem Pendlerzug nach London – und sieht dabei das Haus, in dem Tom jetzt mit Anna und der kleinen Evie wohnt. In der Nachbarschaft ist inzwischen ein anderes Ehepaar – Jess/Megan und Jason/Scott - eingezogen, und Rachel malt sich das Glück der beiden aus. ‚Sie sind, was ich verloren habe, alles was ich gerne wäre,‘ denkt Rachel. Rachel, eine vertrocknete, geschiedene, obdachlose Alkoholikerin; sie hatte viel zu lange keinen guten Grund mehr, einen klaren Kopf zu bewahren. Rachel: „Irgendetwas verstörte mich – bis ich schließlich merkte, dass ich es selbst war.“ Das Vorstadt- und Beziehungsdrama, entwickelt sich zu einem Psychothriller. Hawkins gelingt es, den Leser mit ihrem Erzähl- und Schreibstil zu fesseln. Mag dem einen oder anderen die detailliert beschriebenen alkoholisierten geistigen Irrfahrten Rachels zu viel sein, nimmt die Person Rachel dennoch den Leser gefangen, ohne dass man große Sympathie für sie entwickelt. Wer den Film kennt hat die phänomenale Schauspielerin Emily Blunt natürlich immer im Hinterkopf, wenngleich Emily Blunt nicht zu 100% der Rachel im Buch entspricht. Hat man sich an die schrillen Psychogramme der drei Frauen und die stets zu beachtenden Rückblenden gewöhnt steht am Ende folgendes Fazit: Ein genialer Roman und zurecht ein literarischer Welterfolg. Filmtipp Girl on the Train (Originaltitel: The Girl on the Train) ist ein US-amerikanischer Thriller des Regisseurs Tate Taylor aus dem Jahr 2016 mit Emily Blunt (Rachel), Rebecca Ferguson (Anna) und Haley Bennett (Megan). Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch Girl on the Train der britischen Autorin Paula Hawkins aus dem Jahr 2015.

Sie beobachtet - andere leben
von blerta am 02.09.2020

Um was geht es? Rachel pendelt jeden Tag mit dem Zug in die Stadt und jeden Tag hält der Zug an derselben Stelle an, von der aus sie einen ungehinderten Blick auf die Gärten und Häuser hat. Dabei achtet sie besonders auf ein junges Ehepaar, als sie eines Tages etwas Schockierendes sieht. Meine Meinung Als ich das Buch begon... Um was geht es? Rachel pendelt jeden Tag mit dem Zug in die Stadt und jeden Tag hält der Zug an derselben Stelle an, von der aus sie einen ungehinderten Blick auf die Gärten und Häuser hat. Dabei achtet sie besonders auf ein junges Ehepaar, als sie eines Tages etwas Schockierendes sieht. Meine Meinung Als ich das Buch begonnen habe, hat mich die Geschichte sofort gepackt: Eine Frau, die zwei unbekannte Menschen beobachtet und dabei eines Tages etwas Schockierendes beobachtet – ich liebe solche Bücher! Rachel war eine etwas andere Protagonistin; sie hatte ihr Leben ganz klar nicht mehr im Griff, dachte nonstop an ihren Ex-Mann, trank unaufhörlich und war arbeitslos. Aber das machte die Geschichte umso spannender für mich, da sie so nicht vertrauenswürdig war und mit ihrem Gedächtnis zu kämpfen hatte, wurde man als Leser manchmal auf eine falsche Fährte geführt und tappte im Dunkeln. Die Geschichte wird aus drei Sichten erzählt: Rachel, Megan (die Frau, die sie jeden Tag beobachtet) und Anna (die neue Frau ihres Ex-Mannes). Die Geschichte wurde auch zeitverschoben erzählt, was heisst, dass die Kapitel aus Megans Sicht einige Monate zuvor spielten und ich somit der Spannung ausgeliefert war, da ich unbedingt wissen wollte, was denn passierte! Der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig, aber sehr flüssig zu lesen. Er war abwechslungsreich, aber manchmal hatte ich das Gefühl, dass er nicht ganz zu den Protagonisten passte, was die Wortwahl anbelangte. Es dauerte leider ein wenig, bis die Geschichte auch mal anfing, aber ab dann erreichte die Spannung für mich einen neuen Höhepunkt. Zusammen mit Rachel versuchte ich herauszufinden, wer der Verdächtige war, was seine Motive sein könnten und versuchte die Ereignisse richtig einzureihen, was für Rachels alkoholisiertes Gehirn ziemlich schwierig war … Im Laufe der Geschichte lernte man auch die drei Hauptperson Stück für Stück besser kennen, da immer wieder ein Stück ihrer Vergangenheit enthüllt wurde. Die Spannung wurde gegen den Schluss toll aufgebaut und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das einzige, das ein wenig enttäuschend war, war die fehlende Handlung, da alles ein wenig in die Länge gezogen wurde und das Finale, von dem ich mir so viel erhofft hatte, das dann aber ziemlich kleinlich ausfiel. Fazit Ein spannendes Buch mit drei unterschiedlichen Frauen als Protagonistinnen, die alle ihre eigenen Geheimnisse haben. Der Schreibstil war klar und verständlich, aber etwas gewöhnungsbedürftig. Die Spannung der Geschichte wurde sehr gut aufgebaut, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Leider wurde es zeitweise etwas in die Länge gestreckt und ich hätte mir einiges mehr vom Finale erhofft. Trotzdem ein lesenswertes Buch!


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