Steirerpakt

Sandra Mohrs siebter Fall

Sandra Mohr Band 7

Claudia Rossbacher

(8)
Die Leseprobe wird geladen.
eBook
eBook
Fr. 10.00
Fr. 10.00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

Fr. 22.90

Accordion öffnen
  • Steirerpakt

    Gmeiner-Verlag

    Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen

    Fr. 22.90

    Gmeiner-Verlag

eBook

ab Fr. 10.00

Accordion öffnen

Beschreibung

Ein skurriler Leichenfund lässt die LKA-Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann zur Eisenstrasse aufbrechen. Vom historischen Einser-Sessellift, der seit fast 70 Jahren vom Präbichl auf den Polster schaukelt, wurde eine nackte Leiche geborgen. Bald schon wird der tote Mann als Einheimischer identifiziert, der vor 15 Jahren nach Kanada auswanderte. Erst vor wenigen Tagen reiste der Arzt aus seiner Wahlheimat an, um dem Begräbnis seiner Mutter beizuwohnen. Sandra Mohr stösst auf so manche alte Wunde, die er dabei aufgerissen hat. Und auf weitere Leichen ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 313 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783839253304
Verlag Gmeiner Verlag
Dateigröße 2370 KB

Weitere Bände von Sandra Mohr

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
6
1
0
1
0

Die letzte Fahrt mit dem Polsterlift
von peedee am 03.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sandra Mohr, Band 7: Direkt von einer Hochzeit zu einem Tatort – das ist das Programm bei Sandra Mohr und ihrem Chef, Sascha Bergmann, Ermittler beim LKA Graz. Auf dem historischen Sessellift, der vom Präbichl auf den Polster fährt, wurde eine nackte Leiche gefunden. Zuerst gilt der Tote als unbekannt, doch dann wird er als Einh... Sandra Mohr, Band 7: Direkt von einer Hochzeit zu einem Tatort – das ist das Programm bei Sandra Mohr und ihrem Chef, Sascha Bergmann, Ermittler beim LKA Graz. Auf dem historischen Sessellift, der vom Präbichl auf den Polster fährt, wurde eine nackte Leiche gefunden. Zuerst gilt der Tote als unbekannt, doch dann wird er als Einheimischer identifiziert, der vor fünfzehn Jahren nach Kanada auswanderte. Nun kam er zur Beerdigung seiner Mutter zurück und wird ermordet. Das Vorgehen deutet auf einen Ritualmord hin… Erster Eindruck: Wie immer ist das Herz das zentrale Coverelement dieser Reihe – wieder sehr schön umgesetzt. Dies ist Band 7 der Reihe, lässt sich aber unabhängig von den Vorgängerbänden lesen. Wie kommt ein Mann nackt auf den Sessellift, der zu diesem Zeitpunkt gar nicht hätte fahren sollen? Ein Suizid scheint es nicht zu sein, da er zum Teil angebunden war und er Verletzungen aufwies, die er sich schlecht selbst hätte zufügen können. Wer hat Zugang zu der Liftanlage? Wieso tauchen die Betreiber der Liftanlage, die übrigens kurz vor der Schliessung steht, nicht umgehend auf und wollen mit der Polizei zusammenarbeiten? Sehr merkwürdig… viele offene Fragen für Sandra und Sascha. Manfred Siebenbrunner ist Kriminaltechniker im Team und wirft Fragen auf. Sandra kann ihn nicht ausstehen, und er sie offenbar auch nicht. Doch auch wenn es menschlich nicht passt, beruflich macht er seine Sache gut. Dieses Mal wird er jedoch kurzerhand vom Fall abgezogen, da er als ehemals Einheimischer befangen sein könnte und Sascha vermutet, dass er ihnen nicht alle relevanten Dinge gesagt hat. Siebenbrunner passt das natürlich gar nicht. Er hat den Toten, Dr. Rupert Kronsteiner, wohl gekannt, hatte aber seit seinem Wegzug keinen Kontakt mehr mit ihm. Die Familienverhältnisse von Rupert und seiner Schwester Viktoria sind – sagen wir es mal diplomatisch – unterkühlt. Der Kontakt bestand all die Jahre eigentlich nur aus Glückwunschkarten, die Rupert aus Kanada an seine Mutter schickte. Kampf um einen historischen Sessellift, rituelle Handlungen, Bekanntschaften aus der Schulzeit – einmal mehr zeigt sich, dass die Vergangenheit nicht einfach ruht. Die Geschichte hat sich flüssig lesen lassen und hat mir sehr gut gefallen. Der Epilog präsentiert einen tollen Cliffhanger – bravo, jetzt „muss“ ich den nächsten Band lesen!

Steirerblut
von einer Kundin/einem Kunden aus Filderstadt am 17.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sehr schön geschrieben, authentisch und man lebt so richtig mit, weil man die Gegend kennt. Ich habe fast alle davon. Nur ein Band, der von Gastschriftstellern geschrieben wurde, ist nicht zu empfehlen.

Toller Krimi!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 21.01.2019

War mein erster, aber sicher nicht der letzte Krimi von Claudia Rossbacher. Sehr spannend, gut gestaltete Charaktere, durchdachte und fesselnde Story. Ein sehr empfehlenswerter Krimi!!!


  • Artikelbild-0