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Die Kirche kann sich das Leben nehmen

Zehn Thesen nach 500 Jahren Reformation - Ein Denkzettel

Weitere Formate

- Der streitbare Pfarrer Josef Hochstrasser zur Lage der Kirchen
- Zehn scharf formulierte Thesen für einen lebendigen Glauben
- Plädoyer für eine aktive Jesusbewegung

Römisch-katholische Kirche, evangelisch-reformierte Kirche, christkatholische Kirche, unabhängige Kirchen, Lutherische Kirchen, Freikirchen, russisch-orthodoxe und weitere Ostkirchen – diese Liste liesse sich noch ewig fortsetzen.
Und selbst wenn man sich auf die drei erstgenannten Konfessionen beschränkt, die auf kantonaler Ebene in der Schweiz anerkannten Landeskirchen, wüsste Jesus, würde er heute leben, mit Sicherheit nicht, welcher dieser Kirchen er sich denn zugehörig fühlen sollte. Jesus hat einen einfachen, demokratischen und damit revolutionären Glauben an eine gerechte Welt vorgelebt und kein überreguliertes Theoriegebäude im Sinn gehabt.
Heute laufen den Kirchen die Mitglieder scharenweise davon. Das ist nur konsequent, stellt Pfarrer Josef Hochstrasser fest. Anlässlich von 500 Jahren Reformation geht er in zehn pointierten Thesen mit den Kirchen hart ins Gericht. Er möchte eine Debatte anzetteln, um den christlichen Glauben wieder mit Leben zu füllen und die Kirchen, so es diese in Zukunft denn noch brauchen sollte, wieder mit Menschen.
Portrait
Geb. 1947 in Luzern. Studium der Philosophie und Theologie in Innsbruck. Erwachsenenbildner. Römisch-katholischer Priester. Heirat. Berufsverbot durch den Bischof von Basel. Austritt aus der Kirche. Hilfsarbeiter in der Fabrik. Studium an der evangelisch-reformierten Fakultät der Universität Bern. 1989 Ordination zum reformierten Pfarrer. 1991–2010 Lehrer für Religion und Weltreligionen an der Kantonsschule Zug.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 71
Erscheinungsdatum 12.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7296-0948-8
Verlag Zytglogge AG
Maße (L/B/H) 21.1/13.1/0.7 cm
Gewicht 110 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 52145
Buch (Taschenbuch)
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Jedem Kirchenvertreter zum Nachdenken ans Herz gelegt, denn Kritik fördert Nachdenken
von einer Kundin/einem Kunden aus Steinhausen am 12.01.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die einfach nachvollziehbaren und logischen Thesen des Autors werden die gestandenen Kirchenvertreter zur üblichen Reaktion bringen: Verdammnis mit dem Hinweis auf ihr Monopol über den richtigen Glauben zu entscheiden. Wer liegt da wohl näher bei Jesu? Erfrischend kritisch. Provokativ? Ja, für die Kirchen; nein , so denken die m... Die einfach nachvollziehbaren und logischen Thesen des Autors werden die gestandenen Kirchenvertreter zur üblichen Reaktion bringen: Verdammnis mit dem Hinweis auf ihr Monopol über den richtigen Glauben zu entscheiden. Wer liegt da wohl näher bei Jesu? Erfrischend kritisch. Provokativ? Ja, für die Kirchen; nein , so denken die meisten schon lange!

Kirche mit humanistischem Programm neu beleben?
von einer Kundin/einem Kunden aus Lenzburg am 17.04.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Spannender Titel, schwacher Inhalt. Wer die Kirche mit einem humanstischen Jesusbild neu beleben will, macht einen Rückgriff auf eine alte, nicht bewährte Methode. Obwohl der Autor immer wieder versucht Epochen, Kirchen oder Haltungen zu würdigen, neigt er auch dazu Pauschalurteile aufzuwärmen und vieles in denselben Topf zu wer... Spannender Titel, schwacher Inhalt. Wer die Kirche mit einem humanstischen Jesusbild neu beleben will, macht einen Rückgriff auf eine alte, nicht bewährte Methode. Obwohl der Autor immer wieder versucht Epochen, Kirchen oder Haltungen zu würdigen, neigt er auch dazu Pauschalurteile aufzuwärmen und vieles in denselben Topf zu werfen.