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Tote Mädchen lügen nicht - Filmausgabe

Staffel 3 ab 23.08.19 auf Netflix verfügbar

Jay Asher

(85)
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Beschreibung


Der Bestseller jetzt als Netflix-Serie

Als Clay Jensen aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf »Play« – und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die tot ist. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. Dreizehn Gründe haben zu ihrem Tod geführt, dreizehn Personen hatten ihren Anteil daran. Clay ist einer davon ...

Mit exklusivem Fotomaterial zur Netflix-Serie, produziert von Selena Gomez!

Ausstattung: Mit Filmfotos im Innenteil

"Dadurch, dass die Geschichte so fesselnd ist, konnte ich nicht aufhören und musste einfach dran bleiben." buecherwanderin.de

Jay Asher ist der Autor des weltweiten Millionenbestsellers »Tote Mädchen lügen nicht«, der in 37 Länder verkauft, u.a. für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde und wochenlang die Spiegelbestsellerliste besetzte. Der Roman wird als 13-teilige Serie auf Netflix ausgestrahlt. Sein zweiter Jugendroman, »Wir beide, irgendwann«, entstand in der Zusammenarbeit mit der Co-Autorin Carolyn Mackler. Jay Asher lebt in Kalifornien, wo auch sein neuester Roman »Dein Leuchten« spielt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 282
Altersempfehlung 13 - 99
Erscheinungsdatum 13.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-31195-0
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 18.3/12.3/2.7 cm
Gewicht 322 g
Originaltitel 13 Reasons Why
Abbildungen mit Filmfotos im Innenteil
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Knut Krüger
Verkaufsrang 28108

Buchhändler-Empfehlungen

Echt heftig

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Zum Inhalt Klappentext: Als Clay Jensen aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf »Play« – und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. Dreizehn Gründe sind es, die zu ihrem Selbstmord geführt haben, dreizehn Personen, die daran ihren Anteil haben. Clay ist einer davon ... Persönliche Meinung Ich hätte das Buch wohl nicht gelesen, wenn nun nicht gerade ALLE die Serie so hypen und suchten würden. Aber ich gebe zu, das hat mich neugierig gemacht und die Geschichte hört sich auch sehr vielversprechend an. Nun... was soll ich sagen? Ich habe das Buch in (fast) einem Rutsch durchgelesen, das spricht also dafür, dass es gut war. Aber nein, eben nicht wirklich. Es war vor allem eins: fesselnd. Man will einfach wissen, wer als nächstes auf der Kassette vorkommt und was Hannah als nächstes passiert ist. Grausam, brutal, unmenschlich? Ja- aber genau das ist, was hier fasziniert. Es ist nicht etwas völlig Fremdes mit dem wir uns nicht identifizieren können. Mobbing kennen wir alle. Aber was unsere noch so kleinste Handlung bei jemandem auslösen kann, dass überlegen die wenigsten von uns. Negative Punkte: Ich fand Clay eine Schnarchnase und Hannah einfach dumm! Aber ich mag generell „schwache“ Menschen nicht so sehr… Sorry. Fazit: ein Buch das Augen öffnet.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
85 Bewertungen
Übersicht
59
16
7
2
1

13 Gründe warum ihr mich umgebracht habt!
von einer Kundin/einem Kunden am 03.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

An sich eine spannende Geschichte nur leider meiner Meinung nach sehr komplieziert geschrieben, ich musste mich erstmal an den Schreibstil gewöhnen aber ansonsten ganz okay. Es gibt große unterschiede zu der Serie, das spricht sehr für das Buch. Hannah, eine Mitschülerin von Clay, hat sich das Leben genommen. Scheinbar weiß kei... An sich eine spannende Geschichte nur leider meiner Meinung nach sehr komplieziert geschrieben, ich musste mich erstmal an den Schreibstil gewöhnen aber ansonsten ganz okay. Es gibt große unterschiede zu der Serie, das spricht sehr für das Buch. Hannah, eine Mitschülerin von Clay, hat sich das Leben genommen. Scheinbar weiß keiner warum bis Clay, als er aus der Schule kommt 13 Kassetten vor seiner Haustür findet. Er hört sich eine nach der anderen an uns stellt fest das es auf jeder Kassette um unterschiedliche Personen geht und das alle 13 Personen auf den Kassetten ein Grund waren warum Hannah sich das Leben genommen hat. Jeder der 13 Personen bekommt die Kassetten nacheinander und da Clay sie bekommen hat ist er wohl einer der Gründe warum Hannah nicht mehr lebt.

Originell
von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Geschichte von Hannah ist berührend und regt zum Nachdenken an. Das Buch ist gut geschrieben und 1000 mal besser als die Serie. Diese habe ich erst gesehen, nachdem ich das Buch gelesen habe und war wirklich enttäuscht. Das Buch ist allerdings sehr zu empfehlen! :)

13 Gründe für das Ende eines jungen Lebens
von Dark Rose aus Troisdorf am 15.01.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Achtung: Triggerwarnung: Vergewaltigung, Stalking, Mobbing, Selbstmord! Vor zwei Wochen hat die Schülerin Hannah Baker Selbstmord begangen. Doch sie hat etwas hinterlassen: 7 Kassetten, auf denen sie 13 Gründe für ihre Entscheidung darlegt. Jeder, der auf dieser Liste steht, bekommt der Reihe nach, die Kassetten per Post. ... Achtung: Triggerwarnung: Vergewaltigung, Stalking, Mobbing, Selbstmord! Vor zwei Wochen hat die Schülerin Hannah Baker Selbstmord begangen. Doch sie hat etwas hinterlassen: 7 Kassetten, auf denen sie 13 Gründe für ihre Entscheidung darlegt. Jeder, der auf dieser Liste steht, bekommt der Reihe nach, die Kassetten per Post. Gerade hat sie Clay Jensen bekommen, der in Hannah verliebt gewesen war und sie sehr vermisst. Mit jedem weiteren Grund erkennt Clay, die Warnzeichen, die er zuvor, wie auch alle anderen, übersehen hat und er lernt, dass er im Grunde genommen nur sehr wenig über Hannah Baker wusste. Neben den Kassetten hat Hannah auch einen Stadtplan hinterlassen, auf dem sie Orte markiert hat, die für sie Schlüsselmomente markieren. Folgt man ihrer Geschichte, besucht man automatisch auch die dazugehörigen Orte, auch sie helfen zu verstehen. Das Buch macht deutlich, dass Hannah definitiv von vielen Mitschülern schlecht, manchmal sogar vorsätzlich grausam behandelt worden ist. Ich muss dazu sagen, dass ich selbst fast meine gesamte Schulzeit über gemobbt wurde und weiß, wie sich das anfühlt. Gut, bei mir war es nicht so extrem wie bei Hannah an mancher Stelle, aber schlimm genug. Ich hatte den Tiefpunkt mit 13 Jahren. Allerdings haben mich die Worte gerettet. Anders als Hannah, habe ich meine aber niemandem gezeigt. Ich habe einfach alles aufgeschrieben, was mir die Worte gesagt haben, daraus wurden viele, viele Gedichte. Mich haben diese Gedichte gerettet, als es auch für mich keinen Anker mehr gab. Ich glaube, das ist einer der Hauptgründe, warum ich heute noch hier bin und diese Rezension schreiben kann. Ich verrate euch das nicht, weil ich Mitleid will, ich schreibe euch das, weil ich nachvollziehen kann, wie sich Hannah gefühlt hat. Wenn Dinge, die für andere Lappalien sind, euch den Boden unter den Füßen wegzieht. Wenn ihr genau wisst, dass euch jemand benutzt, ihr aber trotzdem irgendwie doch noch die Hoffnung habt, dass es nicht so ist und ihr euch in der Menschheit getäuscht habt. Ich weiß genau, wie das ist. Hannahs Gründe sind sehr unterschiedlich. Manchmal geht es um etwas, dass ihr angetan wurde, manchmal um etwas, für dass sie sich schuldig fühlt und manchmal sind es von außen betrachtet Kleinigkeiten, die aber auf einen Menschen, der sowieso schon am Abgrund balanciert, verheerende Auswirkungen haben können. Dieses Buch schafft es, Hannahs Gefühle und Gedanken zu vermitteln. Man durchlebt die Situationen mit ihr und hat gleichzeitig die ältere Hannah im Ohr, die einem einiges voraus hat und die Situation teilweise in einen ganz anderen Kontext setzen kann, denn sie weiß ja, wie es danach weiterging. Allerdings darf man dabei auch nicht vergessen, dass man nur Hannahs Sichtweise der Dinge erfährt. Es ist ihre Geschichte, so wie sie sie erzählen will. Es ist keine objektive Beschreibung. Das Buch ist wirklich heftig und alle, deren Gefühle stark von Büchern beeinflusst werden, sollten von diesem hier besser die Finger lassen. Es hängt einem einfach nach. „Tote Mädchen lügen nicht“ wurde von Netflix als Serie verfilmt. Die Serie ist in meinen Augen teilweise besser und teilweise schwächer als das Buch. Was mir persönlich an der Serie besser gefällt ist, dass einige Situationen einfach in der Serie anders rüberkommen und eindeutiger werden, als im Buch. Ein Beispiel dafür ist die Sache im Whirlpool. Eine andere die Reaktion der anderen „Listen-Bewohner“. Manch einer fühlt sich schuldig, andere behaupten Hannah würde lügen und wieder andere wünschen sich, dass Hannah lügt. Was mir an der Serie weniger gut gefiel war die Darstellung von Clay. Ich mag ihn im Buch viel lieber, er ist dort deutlich erwachsener und macht nicht so viele dumme Teenie-Sachen. In der Serie rächt er sich zum Beispiel an Tyler, im Buch steht er darüber. Die Reihenfolge der Kassetten ist auch unterschiedlich. Ich fand die erste Staffel wirklich gut, auch die zweite, obwohl mir die in der letzten Staffel echt zu extrem wurde. Aber hier geht es vordergründig um die erste Staffel, weil nur die den Inhalt des Buches widergibt. Fazit: Wenn ich mich jetzt spontan zwischen Buch und Serie entscheiden müsste, muss ich ehrlich sagen, dass mir letztlich doch das Buch besser gefallen hat, so gut die Serie an manchen Stellen auch ist. Das liegt einfach daran, dass mich Clay in der Serie genervt hat, im Buch aber nicht. Beide teilen sich zwei Schwächen und zwar zum einen, dass die Ereignisse an der Schule stark überzogen wirken. Man kann sich kaum vorstellen, dass so viele Verbrechen an dieser Schule begangen werden und niemand schaut hin. Der zweite Punkt ist, dass beide sich auf Hannahs Sichtweise auf die jeweiligen thematisierten Momente beschränken, wobei die Serie hier auch immer wieder die, wie die mittlerweile legendäre Trump-Pressesprecherin einst sagte, „alternativen Wahrheiten“ der anderen Beteiligten anreißen, aber die Erzählung bleibt dennoch stark einseitig. Doch das ist auch Ziel des Ganzen und daher auch kein „echter“ Kritikpunkt. Trotz der heftigen Thematik und der teilweise wirklich auch sehr schwer verdaulichen Schilderungen, bekommt das Buch von mir volle 5 Sterne, weil es mich wirklich gefesselt hat!

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