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Die Geschichte der Bienen

Maja Lunde

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Beschreibung

Von Bienen und Menschen

England, 1852: William, Biologe, Samenhändler und Vater von acht Kindern, verlässt seit Wochen nicht sein Bett. Das Geschäft liegt brach. Doch eine Idee könnte alles verändern: ein völlig neuartiger Bienenstock. Ohio, 2007: Der Imker George arbeitet hart für seinen Traum. Der Hof soll grösser werden, sein Sohn Tom eines Tages übernehmen. Der aber träumt vom Journalismus. Plötzlich geschieht das Unglaubliche: Die Bienen verschwinden. China, 2098: Die Arbeiterin Tao bestäubt von Hand Bäume, denn Bienen gibt es längst nicht mehr. Mehr als alles andere wünscht sie sich ein besseres Leben für ihren Sohn. Doch dann steht alles auf dem Spiel.Gelesen von Bibiana Beglau, Thomas M. Meinhardt und Markus Fennert.(Laufzeit: 10h 2)

Maja Lunde wurde 1975 in Oslo geboren, wo sie auch heute noch mit ihrer Familie lebt. Sie ist eine bekannte Drehbuch- sowie Kinder- und Jugendbuchautorin. Die Geschichte der Bienen ist ihr erster Roman für Erwachsene, der zunächst national und schliesslich auch international für Furore sorgte. Er stand monatelang auf der norwegischen Bestsellerliste und wurde mit dem Norwegischen Buchhändlerpreis ausgezeichnet..
Bibiana Beglau, 1971 geboren, erhielt ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Seit 1995 arbeitet sie fürs Theater. Als Bibiana Beglau in Thomas Ostermeiers "Disco Pigs" auf der Bühne stand, wurde sie von Volker Schlöndorff entdeckt und für die Hauptrolle im Kinofilm "Die Stille nach dem Schuss" (2000) engagiert, für die sie u. a. mit dem Silbernen Bären als beste Darstellerin ausgezeichnet wurde. 2007 erhielt sie mit dem TV-Film "Unter dem Eis" den Grimme-Preis. Seit 2011 gehört sie zum Ensemble des Residenztheaters München. 2012 hat sie den Kurt-Meisel-Preis in Anerkennung ihrer grossen Schauspielkunst am Residenztheater erhalten. 2014 wurde Bibiana Beglau von der renommierten Zeitschrift "theater heute" zur Schauspielerin des Jahres gewählt. Beim Hörverlag ist sie u. a. in der hochgelobten Hörspielinszenierung von Emily Brontës "Sturmhöhe" (2012) in der Rolle der Nelly Dean zu hören, sie spricht Paula Dalys "Die Schuld einer Mutter" sowie Sue Monk Kidds "Die Erfindung der Flügel". Für die Lesung von Thea Dorns "Die Unglückseligen" erhielt Bibiana Beglau ausserdem 2017 den Deutschen Hörbuchpreis als "Beste Interpretin"..
Markus Fennert, geboren 1962, ist ein deutscher Schauspieler. Seit den 80er Jahren ist er vor der Kamera tätig und spielt immer wieder auf Theaterbühnen. Seit der Jahrtausendwende konzentriert er sich verstärkt auf das Theater, wo er sowohl regelmässig auf der Bühne zu sehen ist, wie auch als Regisseur arbeitet. Mittlerweile ist er auch als Hörbuchsprecher tätig..
Der Schauspieler Thomas M. Meinhardt ist gleichermassen aus Fernseh- und Hörbuchproduktionen bekannt. Er hat bereits in mehreren TV-Serien wie beispielsweise "Tatort", "SOKO 5113" oder "Polizeiruf 110" mitgewirkt. Er spielte an zahlreichen renommierten Bühnen – vornehmlich am Münchner Metropoltheater in Erfolgsstücken wie "Tannöd" und "Unter dem Milchwald". Für den Hörverlag las er u. a. "Jimi Hendrix – Starting at Zero", Elisabeth Herrmanns "Versunkene Gräber", Erik Axl Sunds "Victoria-Bergman"-Trilogie und "Die Vergessenen" von Ellen Sandberg.

Produktdetails

Verkaufsrang 466
Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher Markus Fennert, Bibiana Beglau, Thomas M. Meinhardt
Spieldauer 602 Minuten
Erscheinungsdatum 20.03.2017
Verlag Der Hörverlag
Format & Qualität MP3, 602 Minuten, 400.27 MB
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Übersetzer Ursel Allenstein
Sprache Deutsch
EAN 9783844526219

Buchhändler-Empfehlungen

Ohne Bienen - kein Leben

Nina Gräub, Buchhandlung Frauenfeld

Die Autorin schafft es, ein aktuelles Thema in eine Geschichte unterzubringen, ohne ermahnend zu klingen. Die drei Geschichten und Schicksale erschliessen sich gegen Ende des Buches zu einem Zusammenhang. Ein Buch, wo man gleich eintaucht und nicht mehr auf die Seite legen kann. Ich konnte es nicht mehr auf die Seite legen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
258 Bewertungen
Übersicht
182
51
16
6
3

Wichtiges Buch!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.02.2021
Bewertet: gebundene Ausgabe

1852 2007 2098 Familienschicksale verwoben mit dem Thema Bienen. Ein MUSS für Bienenfreunde.Empfehle es aber JEDEM Leser.

Sehr spannend geschrieben und regt zum Nachdenken an
von einer Kundin/einem Kunden aus Watt am 12.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich fand den Schreibstil des Buches sehr gelungen und die Länge der einzelnen Kapitel ebenso. Die Thematik ist sehr aktuell und im Buch wird verdeutlicht, welche wichtige Rolle Bienen oder auch Insekten allgemein haben, und was passieren könnte, würden diese aussterben. Auch das Ende fand ich sehr spannend, da dann klar wird, wi... Ich fand den Schreibstil des Buches sehr gelungen und die Länge der einzelnen Kapitel ebenso. Die Thematik ist sehr aktuell und im Buch wird verdeutlicht, welche wichtige Rolle Bienen oder auch Insekten allgemein haben, und was passieren könnte, würden diese aussterben. Auch das Ende fand ich sehr spannend, da dann klar wird, wie die drei Geschichten und Menschen miteinander verbunden sind.

Roman, der die Folgen des verwerflichen Umgangs des Menschen mit der Umwelt aufzeigt, indem ein düsteres Zukunftsszenario skizziert wird
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 04.01.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

1852 leidet der sechsfache Vater von sechs Kindern, William, unter Depressionen und kann sein Bett nicht mehr verlassen. Erst auf Druck seines ältesten Sohnes Edmund schafft es William wieder aufzustehen, öffnet wieder seinen Saatgutladen, der die Lebensgrundlage für seine Familie ist und widmet sich wieder seiner ursprünglichen... 1852 leidet der sechsfache Vater von sechs Kindern, William, unter Depressionen und kann sein Bett nicht mehr verlassen. Erst auf Druck seines ältesten Sohnes Edmund schafft es William wieder aufzustehen, öffnet wieder seinen Saatgutladen, der die Lebensgrundlage für seine Familie ist und widmet sich wieder seiner ursprünglichen Leidenschaft, der Forschung. Stolz entwickelt er einen Bienenkorb, der die Imkerei noch ertragreicher machen soll. 2007 ist der Imker George m Besitz von mehreren Hundert Bienenvölkern, verkauft erfolgreich den produzierten Honig und träumt von einer Expansion seines Hofes. Sein Sohn Tom, der noch aufs College geht, soll später die Imkerei weiterführen, hat jedoch ganz andere Pläne. 2098 arbeitet die verheiratete Tao wie viele andere Chinesen in einer Baumplantage, wo sie von Hand die Blüten bestäubt. An ihrem einzigen freien Tag im Monat macht sie mit ihrem Mann und ihrem dreijährigen Sohn einen Ausflug, der tragisch endet. Der kleine Wei-Wen muss ins Krankenhaus, fällt ins Koma und wird ohne Einverständnis der Eltern nach Peking verlegt. Tao macht sich große Sorgen, nimmt alles Ersparte und macht sich auf die Suche nach ihrem Sohn. "Die Geschichte der Bienen" ist das erste Buch der Klimaromane von Maja Lunde, der die Situation der Bienen und den Umgang der Menschen mit ihnen zu drei verschiedenen Zeiten thematisiert. Der Fokus liegt zwar auf den einzelnen Familien und ihren Sorgen und Problemen, der rote Faden bleiben jedoch die Bienen, die die Lebensgrundlage für diese Individuen, aber auch für die ganz Menschheit sind. 2098 beschreibt dabei ein düsteres Szenario, in welchem es die Bienen schon nicht mehr gibt. Die Bestäubung von Blüten erfolgt von Menschenhand, damit zumindest ein Bruchteil der Ernte gesichert werden kann. Alle beschriebenen Schicksale sind auf ihre Weise einnehmen, aber dieses Szenario in der Zukunft ist besonders erschreckend und sollte uns allen eine Warnung sein. Niemand möchte in einer Welt leben, wie Tao und ihre Familie es müssen. "Die Geschichte der Bienen" ist ein Roman, der den verwerflichen Umgang des Menschen mit seiner Umwelt beschreibt, indem ein apokalyptischen Zukunftsszenario aufgezeigt wird, das die Folgen schonungslos skizziert. Der Roman handelt neben der "Geschichte der Bienen" aber auch von der Beziehung von Eltern zu ihren Kindern, ihren Erwartungen an und ihren Träumen für sie, die zu Konflikten führen können, wenn sich die Vorstellungen unterscheiden. Auch wenn der Roman leidgeplagte Schicksale beschreibt und vor allem die Zukunftsaussichten lange düster sind, endet der Roman hoffnungsvoll. Dieses Ende ist allerdings sehr idealisierend und kommt auch etwas überraschend und ist vor allem enttäuschend, da dafür keine eigentliche Leistung des Menschen erforderlich war.


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