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Durchbruch bei Stalingrad

Roman

Heinrich Gerlach

(2)
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Beschreibung


Ein Buch, zurück aus 70 Jahren Kriegsgefangenschaft

Dieser Roman wurde unmittelbar nach der Schlacht um Stalingrad im sowjetischen Kriegsgefangenenlager geschrieben. Er wurde durch verschiedene Arbeitslager gerettet, bevor der russische Geheimdienst ihn letztlich doch konfiszierte. Jetzt liegt er in der Urfassung vor. ›Durchbruch bei Stalingrad‹ erzählt von den Grauen der Ostfront, der Sinnlosigkeit des Krieges, vor allem aber vollkommen ungeschminkt von der seelischen Wandlung eines deutschen Soldaten unter dem Eindruck des Erlebten.

"An diesem Buch ist alles spannend."
Salve November - Dezember 2017

Heinrich Gerlach (1908‒1991) war während des Zweiten Weltkriegs als Offizier in Stalingrad. Nach seiner Gefangennahme wurde er Mitglied des Bundes Deutscher Offiziere und des Nationalkomitees Freies Deutschland. 1950 kam er nach Deutschland zurück und war als Gymnasiallehrer in Norddeutschland tätig. 1957 erschien sein Bestseller Die verratene Armee, eine unter Hypnose entstandene Fassung seines Romans Durchbruch bei Stalingrad; 1966 Odyssee in Rot, seine Erinnerungen an die Zeit der Kriegsgefangenschaft..
Carsten Gansel, Jahrgang 1955, ist Professor für Neuere Deutsche Literatur und Mediendidaktik an der Universität Giessen. Er ist u. a. Mitglied des P.E.N. Zentrums Deutschland und Vorsitzender der Jury zur Verleihung des Uwe-Johnson-Preises. Er ist Autor zahlreicher Bücher zur Literatur des 18.–21. Jahrhunderts, u. a. über Hans Fallada, Christa Wolf und Johannes R. Becher.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Carsten Gansel
Seitenzahl 704
Erscheinungsdatum 13.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-14600-5
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19.3/12.1/4.1 cm
Gewicht 570 g
Originaltitel Breakout at Stalingrad
Verkaufsrang 60046

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 06.05.2020
Bewertet: anderes Format

Der Autor Heinrich Gerlach bringt das Grauen von Stalingrad direkt zum Leser. Gerlach hat die "Urfassung" bereits gleich zu Beginn seiner Kriegsgefangenschaft geschrieben. Schonungslos berichtet der Autor über einen unfassbaren Sturm der droht die Welt zu verschlingen.

Durchbruch bei Stalingrad
von einer Kundin/einem Kunden aus Markranstädt am 08.02.2018

Das von mir o.g. Buch ist sehr interessant und gibt teilweise Aufschluss auf das Vergangene. Da meine Generation glücklicherweise das Geschehene nicht mit erleben musste, kann man auf Grund des beschriebenen Sachverhaltes sehr gut nachvollziehen, welche schrecklichen Erlebnisse die Soldaten und Gefangenen hatten. Mein Vater muss... Das von mir o.g. Buch ist sehr interessant und gibt teilweise Aufschluss auf das Vergangene. Da meine Generation glücklicherweise das Geschehene nicht mit erleben musste, kann man auf Grund des beschriebenen Sachverhaltes sehr gut nachvollziehen, welche schrecklichen Erlebnisse die Soldaten und Gefangenen hatten. Mein Vater musste auch den 2. Weltkrieg erleben. Er hat die Munition gefahren und stand immer mit einem Bein im Grab. Er hat zwar den Krieg und die Gefangenschaft überstanden und konnte zu seiner Familie heim kehren, aber er konnte es nie überwinden und schon gar nicht vergessen. Bis zu seinem Tod nicht.


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