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Verse für Zeitgenossen

Gedichte

Mascha Kaleko

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Beschreibung


Mascha Kalékos Exilgedichte

Von den Nationalsozialisten ins Exil gezwungen, verlor Mascha Kaléko nicht nur ihre Heimat, sondern auch ihre Sprache und damit ihr Publikum. Sie schrieb also nicht mehr wie im ›Lyrischen Stenogrammheft‹ für die breite Masse, sondern richtete sich an ihre Leidens- und Zeitgenossen, die mit ihr ins Exil gehen mussten.

Melancholisch, oft sehnsüchtig, aber pointiert und mit dem ihr eigenen Witz thematisiert sie Heimat und Fremde und setzt wie nebenbei dem New Yorker Künstlerviertel Greenwich Village, in dem sie mit ihrer Familie lebte, ein literarisches Denkmal. ›Verse für Zeitgenossen‹ war einer der wenigen Bände, die in den Vierzigerjahren in deutscher Sprache in den USA veröffentlicht wurden.

"Die neue Ausgabe von Kalékos 'Verse für Zeitgenossen' zeigt, wie die 1975 verstorbene Dichterin mit ihren Worten zwischen Liebe, Distanz, Satire und Melancholie tanzt."
Pia Rolfs, Frankfurter Neue Presse 13.12.2017

Mascha Kaléko (1907 – 1975) fand in den Zwanzigerjahren in Berlin Anschluss an die intellektuellen Kreise des Romanischen Cafés. Zunächst veröffentlichte sie Gedichte in Zeitungen, bevor sie 1933 mit dem ›Lyrischen Stenogrammheft‹ ihren ersten grossen Erfolg feiern konnte. 1938 emigrierte sie in die USA, 1959 siedelte sie von dort nach Israel über. Mascha Kaléko zählt neben Sarah Kirsch, Hilde Domin, Marie Luise Kaschnitz, Nelly Sachs und Else Lasker- Schüler zu den bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 112
Erscheinungsdatum 08.12.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-28139-3
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19.5/12.4/1.7 cm
Gewicht 195 g

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...Lyrik zum anfassen!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.03.2021

Während man mir in der Schulzeit jegliche Freude an Gedichten genommen hat, bin ich durch Frau Kalekos Lyrik doch auf den Geschmack gekommen. Ihre Gedichte sind manchmal etwas melancholisch, sind aber klar in der Aussage. Man versteht sofort, was sie sagen will. Die meisten Gedichte haben aber auch einen gewissen Schalk im Hinte... Während man mir in der Schulzeit jegliche Freude an Gedichten genommen hat, bin ich durch Frau Kalekos Lyrik doch auf den Geschmack gekommen. Ihre Gedichte sind manchmal etwas melancholisch, sind aber klar in der Aussage. Man versteht sofort, was sie sagen will. Die meisten Gedichte haben aber auch einen gewissen Schalk im Hintergrund. Als Einstieg in diesen Bereich hervorragend geeignet. Dazu ist die gebundene Ausgabe auch optisch ein Genuss.


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