Fantasy-Lesebuch 4

Andrea Bannert, Corinna Schattauer, Mia Neubert, Jacqueline Mayerhofer, Fabian Dombrowski

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Beschreibung

Was passiert, wenn sich eine Spinne für Mythologie interessiert?

Wie sicher kann man sich auf einem vermeintlich unbewohnten Planeten fühlen?

Wo verläuft die Grenze zwischen Vorsicht und Moral bei der Eindämmung eines Virus?

Warum beginnen manche Kämpfe erst nach dem Ende einer grossen Schlacht?

Wie können 13 Briefe mehr als nur ein Leben verändern?

Die Antworten auf diese Fragen finden sich in dieser Anthologie. Klassische Fantasy, Science-Fiction, Dystopisches und Gänsehautmomente laden zum Schnuppern in unterschiedliche Subgenres ein - zum Lesen, Vorlesen und Nacherzählen. Fünf AutorInnen, fünf Geschichten und eine gewagte Mischung, die viel zu schade für die Schublade wäre.

Produktdetails

Format ePUB i
Herausgeber Ingrid Pointecker
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 100 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783903006751
Verlag Verlag ohneohren
Dateigröße 1176 KB

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Bunte Mischung für Erwachsene
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 24.05.2017

Was wäre, wenn eine Spinne sich für die Menschen interessierte? Ein vermeintlich unbewohnter Planet doch nicht so harmlos und verlassen ist, wie er auf den ersten Blick erscheint? Ein gefährlicher Virus die Menschen mutieren lässt? Zwei Brüder über ihren Tod hinaus eine Blutfehde in der Familie säen? Und kann man aus 13 Briefen ... Was wäre, wenn eine Spinne sich für die Menschen interessierte? Ein vermeintlich unbewohnter Planet doch nicht so harmlos und verlassen ist, wie er auf den ersten Blick erscheint? Ein gefährlicher Virus die Menschen mutieren lässt? Zwei Brüder über ihren Tod hinaus eine Blutfehde in der Familie säen? Und kann man aus 13 Briefen zwischen Magie und Wahnsinn unterscheiden? Vorsicht! Der Schein trügt: Kommt das Cover kindlich-verspielt daher, ist der Inhalt eine gelungene Mischung für Jugendliche und Erwachsene! Die Anthologie hält für jeden etwas bereit: Fantasy, Science-Fiction zum Nachdenken, Dystopisches, Historisches und Okkultismus, also keineswegs tauglich als Gute-Nacht-Geschichten für die Kleinen. Jede der Kurzgeschichten hat ein offenes Ende als Anregung für die eigene Fantasie. Und vor allem die letzte Geschichte hat es mir sehr angetan, da sie wirklich rein aus Briefen besteht, was eine recht ausgefallene Idee für eine Kurzgeschichte darstellt. Jede der Geschichten lässt sich gut lesen und bietet sich an als spontanes Lesehäppchen für zwischendurch oder Gute-Nacht-Geschichte für die Großen.

Fünf Kurzgeschichten, die es in sich haben
von anke3006 am 22.05.2017

Was passiert, wenn sich eine Spinne für Mythologie interessiert? Wie sicher kann man sich auf einem vermeintlich unbewohnten Planeten fühlen? Wo verläuft die Grenze zwischen Vorsicht und Moral bei der Eindämmung eines Virus? Warum beginnen manche Kämpfe erst nach dem Ende einer großen Schlacht? Wie können 13 Briefe mehr als nur ... Was passiert, wenn sich eine Spinne für Mythologie interessiert? Wie sicher kann man sich auf einem vermeintlich unbewohnten Planeten fühlen? Wo verläuft die Grenze zwischen Vorsicht und Moral bei der Eindämmung eines Virus? Warum beginnen manche Kämpfe erst nach dem Ende einer großen Schlacht? Wie können 13 Briefe mehr als nur ein Leben verändern? Die Antworten auf diese Fragen finden sich in dieser Anthologie. Klassische Fantasy, Science-Fiction, Dystopisches und Gänsehautmomente laden zum Schnuppern in unterschiedliche Subgenres ein – zum Lesen, Vorlesen und Nacherzählen. Fünf AutorInnen, fünf Geschichten und eine gewagte Mischung, die viel zu schade für die Schublade wäre. Ich mag Anthologien. Man liest verschiedene Geschichten von verschiedenen Autoren zu einem bestimmten Thema. Bei diesem vierten Fantasy-Lesebuch ging es sehr düster zu, mehr Endzeit. Auf jeden Fall war jede Geschichte für sich etwas ganz eigenes und besonderes. Und wieder konnte ich ein, zwei neue Autoren für mich entdecken. Der Schreibstil hat mir gefallen. Jeder der Autoren hat seine Figuren gut charakterisiert. Es ist schwer in einer Kurzgeschichte die Figur gekonnt darzustellen. Hiermit es allein Autoren gut gelungen.

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