Südsternjahre 1

Australien-Saga Band 1

Rebecca Maly

(8)
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Beschreibung

"Südsternjahre - Die Australien-Saga"
Die mutige Reise einer Forscherin Ende des 19. Jahrhunderts und eine bewegende Dreiecksgeschichte:
Cambridge, Mai 1880 / Die 27-jährige Florence Niles ist Wissenschaftlerin durch und durch - doch als Frau darf sie ihre Leidenschaft und Interessen für ferne Länder und Kulturen nicht frei ausleben. Auf Umwegen bekommt die Völkerkundlerin dann die lang ersehnte Chance: Sie geht eine Zweckehe mit dem wohlhabenden Ernest Furnish ein und plant mit ihm eine Forschungsreise nach Australien. Doch noch während der Überfahrt lernt sie einen attraktiven Schweden kennen, der die Zukunftspläne der sonst so zielstrebigen Forscherin gehörig durcheinanderbringt und bald nicht nur ihre Expedition gefährdet  ...
"Südsternjahre" ist eine ergreifende Lovestory und zugleich die Entwicklungsgeschichte einer aussergewöhnlichen Frau, die ihrem Herzen folgt!

Teil 1

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 75 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783955309121
Verlag Edel Elements
Dateigröße 3974 KB

Weitere Bände von Australien-Saga

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Aufbruch ins Ungewisse
von einer Kundin/einem Kunden aus Villingen-Schwenningen am 04.08.2020

Florence, Tochter eines Professors für Völkerkunde in Cambridge, träumt davon in ferne Länder zu reisen, um dort fremde Kulturen zu erforschen. leider ein unerreichbarer Traum für eine Frau im Jahr 1880. Florence ist es nur gestattet, Hilfstätigkeiten an der Universität zu verrichten, obwohl sie bestens ausgebildet ist. Auf eine... Florence, Tochter eines Professors für Völkerkunde in Cambridge, träumt davon in ferne Länder zu reisen, um dort fremde Kulturen zu erforschen. leider ein unerreichbarer Traum für eine Frau im Jahr 1880. Florence ist es nur gestattet, Hilfstätigkeiten an der Universität zu verrichten, obwohl sie bestens ausgebildet ist. Auf einem Fest trifft sie den Völkerkundler Ernest , der von der jungen Frau beeindruckt ist. Er bietet ihr die Teilnahme an seiner Expedition nach Australien an. Florences Vater verweigert ihr die Einwilligung, weswegen Florence und Ernest heiraten. Beide machen sich kurz nach der Heirat auf nach Australien. Der Roman beginnt im beschaulichen Cambridge und ich konnte Florence mit all ihren Wünschen und Nöten kennenlernen. Sie war mir gleich sympathisch und ich konnte ihren Zorn auf die sie einengenden gesellschaftlichen Konventionen gut verstehen. Ernest gab gleich nach ein paar Zeilen Anlass zur Hoffnung, weil er Florence ernst nimmt und ihr zuhört. So war es keine Überraschung, dass die beiden sich zusammentun. Eingestreut in die Handlung rund um das junge Paar, waren Sequenzen, die sich um den jungen Aborigine Jarli drehen. Diese bilden einen düsteren Kontrast zur restlichen Handlung, da Jarli von Weißen gefangen und wie ein Tier behandelt wird. Leider bricht die Handlung mit dem Beginn der Expedition ins Outback ab, da es sich um eine mehrteilige Reihe handelt. Auf jeden Fall ist der 1. Band ein interessanter Appetithappen, der Lust und Vorfreude auf die weiteren Bände weckt.

Unfertig
von einer Kundin/einem Kunden am 07.07.2020

Ich durfte das erste der fünf Australien-Saga-Bücher über eine Leserunde lesen. Das Grundthema des Buches ist dabei interessant und mitunter noch aktuell. Frauen hatten es Ende des 19. Jahrhunderts schwer in der Forschung und begegnen auch heute noch Widerständen. Daher ist es durchaus spannend, Florence zu begleiten, wenn sie v... Ich durfte das erste der fünf Australien-Saga-Bücher über eine Leserunde lesen. Das Grundthema des Buches ist dabei interessant und mitunter noch aktuell. Frauen hatten es Ende des 19. Jahrhunderts schwer in der Forschung und begegnen auch heute noch Widerständen. Daher ist es durchaus spannend, Florence zu begleiten, wenn sie von Expeditionen träumt und (kleiner Spoiler) schließlich über Umwege ermöglicht bekommt. Die Beschreibungen der Personen und Handlungsorte sind anschaulich detailliert, sodass man selbst Fernweh bekommt. Zuerst dachte ich, die Bücher können für sich stehen, doch das tun sie nicht. Das Buch bildet durch die Aufteilung der Saga kein in sich geschlossenes Werk. Die Handlungsstränge - ein zusätzlicher wird mittendrin aus dem Nichts eingeführt und steht (noch) ohne Verbindung zum Rest - kommen nicht zum Ende, was das Lesevergnügen deutlich trübt. Daher vergebe ich nur 2,5 Sterne. Vielleicht ringe ich mich noch zur Lektüre der restlichen Bände durch, mal sehen.

Eine Frau geht ihren Weg
von Magnolia am 29.06.2020

In „Südsternjahre“ begleitet Rebecca Maly ihre Protagonistin Florence Nice auf ihrem Weg als Wissenschaftlerin. Mit Leib und Seele widmet sich Florence ihrem Forschungsgebiet, den Kulturen im Amazonasgebiet. Hier besonders für rituelle Gewänder und Ahnenverehrung. Ein viel beachteter Aufsatz wird ihrem Vater zugeschrieben, dess... In „Südsternjahre“ begleitet Rebecca Maly ihre Protagonistin Florence Nice auf ihrem Weg als Wissenschaftlerin. Mit Leib und Seele widmet sich Florence ihrem Forschungsgebiet, den Kulturen im Amazonasgebiet. Hier besonders für rituelle Gewänder und Ahnenverehrung. Ein viel beachteter Aufsatz wird ihrem Vater zugeschrieben, dessen Augenmerk hauptsächlich Mexiko gilt. Als Frau kann sie nicht mit ihrem Namen publizieren. Ende des 19. Jahrhunderts ist es für sie unmöglich, in einer Männerdomäne zu bestehen. Jedoch ergreift Florence Nice ihre Chance, doch noch als Wissenschaftlerin ihren großen Traum zu leben. Sie lernt Ernest Furish kennen, der eine Forschungsreise nach Australien plant und geht mit ihm eine Zweckehe ein. Hier wird eine starke Frau beschrieben, die ihren Weg geht, sich traut, dem Unbekannten zu begegnen. In dieser Zeit war es den Frauen nicht möglich, ihrer Leidenschaft, ihrem Wissen und ihrem Können zu folgen. Sie waren brave Hausmütterchen, schönes Beiwerk in einer von Männern dominierten Welt. Florence entdeckt Neuland, lässt sich nicht beirren. All diese mutigen Frauen waren Vorkämpferinnen für die nachfolgenden Generationen. Wir erfahren so einiges über den Umgang mit den australischen Ureinwohneren, jedoch sehr an Rande. Gerne hätte ich mehr von deren Kultur, deren Leben erfahren. In diesem ersten Band wird ihre Reise, ihr Ankommen in Australien beschrieben und der Beginn ihrer Expedition. Ihr Zurechtfinden auf diesem fremden Kontinent und das herzliche Willkommen ihrer Gastgeber, bevor das große Abenteuer beginnt. Diese gut zu lesende Geschichte ist leider in fünf Teile zerstückelt. Das ist das Manko, das kritisiere ich. Trotzdem habe ich Feuer gefangen. Wer gerne eintaucht in fremde Kulturen, wer von starken Frauen liest, die sich für ihre Sache begeistert und ihrem Drang dahin folgt, ist hier genau richtig.


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