Mann mit der Ledertasche

Roman

KIWI Band 847

Charles Bukowski

(12)
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Beschreibung

Der Klassiker der Untergrundliteratur, 1971 erschienen, hat nichts von seiner rauen Wirkung eingebüsst!

»Das gesamte Personal der Post muss in seiner völligen Hingabe an das Interesse der Öffentlichkeit immer standhaft und rechtschaffen bleiben. Vom Personal der Post wird erwartet, dass es nach den höchsten sittlichen Grundsätzen handelt, die Gesetze der Vereinigten Staaten achtet und sich im Übrigen an die Vorschriften und Richtlinien der Postverwaltung hält.«

Der Briefträger Henry Chinaski alias Charles Bukowski bleibt unsittlich: Er legt sich mit seinem Vorgesetzten an, säuft, wettet und versucht erfolglos, eine dauerhafte sexuelle Beziehung aufzubauen. Schliesslich quittiert er den Dienst, um einen Roman zu schreiben.

»Bukowski wäre [...] schon 100 Jahre alt. Ein weiterer guter Grund für eine Re-Lektüre seines Erstlings, in dem er sein ganzes Können zeigt: Dialoge, Wortwitz, Sarkasmus und Ironie.«

Produktdetails

Verkaufsrang 27884
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 19.08.2004
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Seitenzahl 203
Maße (L/B/H) 19/12.3/1.7 cm
Gewicht 162 g
Auflage 17. Auflage
Originaltitel Post Office
Übersetzer Hans Hermann
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-03430-1

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Das Leben kann schon manchmal gottverdammt hart sein
von einer Kundin/einem Kunden am 23.11.2020

Ein urkomischer und tieftrauriger Roman über Bukowskis Alltag als Briefträger. Schonungslos und ehrlich, zum schreien komisch und bitter wie das Leben selbst.

Manche Ehemänner sind verrückt. Sie lieben ihre Frauen.
von einer Kundin/einem Kunden am 01.11.2020

Henry Chinaski versucht zufrieden zu werden, doch das Leben hat andere Ideen. Er arbeitet in einem unbefriedigendem Umfeld bei der Post, bei dem er gnadenlos unterfordert ist, wechselt die Lieben seines Lebens, obwohl er sich doch eigentlich nur nach Intimität sehnt und beschließt schlussendlich als er merkt, was die Zeit mit Me... Henry Chinaski versucht zufrieden zu werden, doch das Leben hat andere Ideen. Er arbeitet in einem unbefriedigendem Umfeld bei der Post, bei dem er gnadenlos unterfordert ist, wechselt die Lieben seines Lebens, obwohl er sich doch eigentlich nur nach Intimität sehnt und beschließt schlussendlich als er merkt, was die Zeit mit Menschen macht, nochmal von vorn anzufangen. Bukowski ist eben Bukowski. Hier wird gesoffen, gevögelt und vor allem kein Blatt vor dem Mund genommen. Schonungslos und fast herrlich ehrlich sind die Szenen, in denen Chinaski alias Bukowski eigene sinnfrei anmutenden Diskussionen seines Umfelds anprangert oder die Bitterkeit des Lebens in wenigen Zeilen zu Papier bringt. Ein Buch, das definitiv das Leben schreibt.

von einer Kundin/einem Kunden am 25.05.2020
Bewertet: anderes Format

Alkohol, Sex und ein beschissener Job. Bukowskis autobiographischer Roman hat auch knapp 50 Jahre nach seinem Erscheinen Nichts an seiner Wirkung verloren. Ein Klassiker der amerikanischen Untergrund-Literatur, roh und ungeschönt.


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