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10 kleine Burggespenster - Kein Schatz für Zipfel

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Auch Gespenster träumen vom grossen Glück: viel Geld, ein toller Palast zum Spuken und eine prächtige Kutsche. Das wär’s!
Zipfel, das kleinste Gespenst, hat einen grossen Traum: Er will das reichste Gespenst der ganzen Welt werden! Denn das, so glaubt er, müsste doch zum Ziel aller Träume führen. Aber alle Versuche, möglichst schnell zu diesem Reichtum zu gelangen, zeigen vor allem eins: Es ist gar nicht so einfach, Träume Wirklichkeit werden zu lassen. Und ehe man sichs versieht, hat man das naheliegende Glück glatt übersehen.
Portrait
Britta Nonnast hat ursprünglich VWL studiert, war freie Journalistin und hat sich dann nach langen Umwegen dem gewidmet, wofür sie sich schon lange begeisterte: Kinderbücher schreiben und Yoga. Heute schreibt sie Geschichten für Kinder und unterrichtet in ihrer eigenen kleinen Yoga-Schule. Sie hat eine Tochter und einen Sohn und lebt mit ihrer Familie sowie Kater Fritz und Katze Penny in Potsdam. Einmal im Jahr reist sie nach Indien. Nicht ausgeschlossen, dass die vielen Eindrücke aus Indien auch mal in ein Buch schlüpfen. Momentan arbeitet sie an der Fortsetzung der "10 kleinen Burggespenster".
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 96
Altersempfehlung 4 - 10
Erscheinungsdatum 08.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-280-03547-4
Verlag Orell Füssli
Maße (L/B/H) 23,6/18,2/1,5 cm
Gewicht 386 g
Illustrator Susanne Göhlich
Verkaufsrang 62.286
Buch (Kunststoff-Einband)
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inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Eine humorvolle Geschichte mit einer wichtigen Erkenntnis
von lehmas am 20.10.2017

Das kleine Gespenst Zipfel macht in der Stadt einen Schaufensterbummel. Es zieht von Fenster zu Fenster und beobachtet wie die Leute einkaufen. Ein Schaufenster hat es ihm ganz besonders angetan - die Auslage der Juweliergeschäfts. Hin und weg ist es von dem Glitzerzeug und beneidet ein Pärchen, das etwas... Das kleine Gespenst Zipfel macht in der Stadt einen Schaufensterbummel. Es zieht von Fenster zu Fenster und beobachtet wie die Leute einkaufen. Ein Schaufenster hat es ihm ganz besonders angetan - die Auslage der Juweliergeschäfts. Hin und weg ist es von dem Glitzerzeug und beneidet ein Pärchen, das etwas von dem Schatz kauft. Zipfel will auch so einen Schatz und so setzt er sich in den Kopf, dass er reich werden will. In den folgenden Kapiteln versucht er die verschiedensten Sachen, um an Geld zu kommen. Wird er am Ende den wahren Schatz entdecken? Einmal ein Ziel im Kopf setzt Zipfel alles daran, dieses auch zu erreichen, sehr zum Betrüben der anderen 9 Burggespenster, die den Wunsch von Zipfel nicht verstehen können. Dabei führt er sich oft wie ein kleines bockiges Kind auf, dass unbedingt seinen Willen bekommen möchte. Nun er ist ja auch ein Gespensterkind - noch nicht einmal 100 Jahre alt und das Verpüffen hat er auch noch nicht erlernt. Mein großer Räuber hat der Geschichte gebannt gelauscht. Zusammen haben wir uns mit Zipfel gefreut, als er zu der Erkenntnis gelangt, dass Geld allein nicht glücklich macht und es wichtigere Sachen und Werte gibt. Aber bis dahin ist es ein langer Weg, den Britta Nonnast sehr humorvoll schildert. Immer wieder gerät Zipfel bei seinen Versuchen in witzige Situationen. Die kurzweilige Geschichte wird von den wunderbaren Illustrationen von Susanne Göhlich unterstützt.

Ein kleines Gespenst träumt vom großen Glück
von CorniHolmes am 17.09.2017

Das erste Buch mit den 10 kleinen Burggespenstern hatte mir richtig gut gefallen, daher war ich auf die Fortsetzung schon sehr gespannt gewesen. Auch bei dieser finde ich das Cover wieder sehr gelungen und richtig niedlich. Der Klappentext konnte ebenfalls sofort meine Neugier wecken, daher habe ich ganz erwartungsvoll... Das erste Buch mit den 10 kleinen Burggespenstern hatte mir richtig gut gefallen, daher war ich auf die Fortsetzung schon sehr gespannt gewesen. Auch bei dieser finde ich das Cover wieder sehr gelungen und richtig niedlich. Der Klappentext konnte ebenfalls sofort meine Neugier wecken, daher habe ich ganz erwartungsvoll zu lesen begonnen. Eigentlich sollte Zipfel wie seine Freunde friedlich schlafen, doch das kleine Gespenst ist überhaupt nicht müde und fliegt viel lieber ein bisschen in der Stadt herum. In einem Schaufenster fallen Zipfel dann die herrlich schimmernden Uhren und der glitzernde Schmuck auf. Ganz begeistert betrachtet er das funkelnde Glitzerzeug. In ihm erwacht ein Traum: Er will reich werden und auch so wunderschöne Dinge besitzen. Zipfel möchte nun möglichst schnell an viel Geld kommen, um seine Träume vom Reichtum zu verwirklichen. Doch leider scheitern alle seine Versuche. Anscheinend ist es gar nicht so leicht, zu großem Reichtum zu gelangen. Und seine Träume zu verwirklichen kann sehr schwierig sein. Zipfel aber gibt nicht auf und bei der vielen Pläneschmiederei übersieht er fast, dass er seinen größten Schatz schon längst besitzt. Leider konnte mich der zweite Band nicht ganz so begeistern wie der Band davor. Ich hatte natürlich dennoch viel Spaß beim Lesen und finde die Geschichte wirklich niedlich – nur waren hier so ein paar Dinge, die ich in einem Kinderbuch nicht so gern sehe. Erstmal vorweg: man muss nicht den ersten Band der 10 kleinen Burggespenster kennen, um dieses Buch verstehen zu können. Die Bände sind in sich abgeschlossen und können sehr gut unabhängig voneinander gelesen werden. Im ersten Band waren Marti und Luzie die Hauptgespenster. In diesem Buch ist es das kleine Gespenst Zipfel und das Gespenstermädchen Lilli mit ihrem Hund Chilli. Natürlich werden auch die anderen Burggespenster erwähnt, nur nehmen diese eher kleinere Rollen in dieser Geschichte ein. Mich haben in diesem Buch zwei Dinge gestört, wegen denen ich auch leider einen Stern abziehen muss. Als erstes hat mir Zipfel anfangs nicht so gut gefallen. Wie Lilli einmal sehr passend gemeint hat: Das kleine Gespenst kann schon recht fies sein. Zipfel denkt, dass nur viel Geld ihn glücklich machen kann und um an dieses zu gelangen, ist er sogar bereit eine Bank zu überfallen. Das wäre dann auch schon der zweite Punkt, den ich nicht so gut fand: Zipfel klaut mir einfach zu viel in dieser Geschichte. Für ein Kinderbuch dieser Altersklasse sehe ich das etwas kritisch. Der Banküberfall misslingt natürlich und wird auch recht amüsant beschrieben, da Zipfel den Bankangestellten mit einer Schokoladenpistole bedroht, die gerade am Schmelzen ist, nur fand ich diese Szene im Buch dennoch nicht so schön. Mit Zipfel bin ich schließlich dann doch noch warm geworden. Man darf ja auch nicht vergessen, dass Zipfel noch ein sehr junges Gespenst ist und alles erst noch lernen muss. So eben auch, dass Reichtum allein nicht glücklich macht. Die Botschaft dieser Geschichte finde ich wirklich sehr schön. Das Buch zeigt auf kindgerechte (bis auf das Klauen) und unterhaltsame Weise, dass Familie und Freunde der größte Schatz im Leben sind und dass man am Glücklichsten ist, wenn man diese an seine Seite hat und nicht alleine ist. Dies wird schließlich auch unserem lieben Zipfel bewusst. Neun tolle Gespensterfreunde, die immer zu ihm halten und bei denen er sich wohl fühlt; einen größeren Schatz kann man als kleines Gespenst doch eigentlich gar nicht besitzen, oder? Das Buch eignet sich perfekt zum Vorlesen. Für geübtere Leser lässt es sich auch wunderbar selber lesen. Für Erstleser aber ist der Text noch zu schwierig, da es sich hier nicht um großgedruckte Fibelschrift handelt und auch die Sätze manchmal recht lang sind. Da es auch hier wieder sehr viele schöne farbige Illustrationen von Susanne Göhlich gibt, ist auch das zweite Abenteuer der 10 kleinen Burggespenster ein wundervolles Vorlesebuch für die ganze Familie. Die Illustrationen haben mir sehr gut gefallen, auch wenn ich es etwas verwirrend fand, dass manche Figuren, die eigentlich Menschen sein sollen, als Tiere dargestellt werden. So sieht man gleich auf der zweiten Seite, wie ein Schwein einem Pudel die Autotür aufhält. Beide tragen Kleidung und stehen aufrecht auf zwei Beinen. Die Idee finde ich eigentlich ganz witzig, so mal hier, mal da Tiere die Rollen von Menschen spielen zu lassen. Da die Tiere aber nie im Buch erwähnt werden, hatte ich mich anfangs schon etwas gewundert, wieso da denn nun ein Pudel mit Einkaufstaschen ins Auto steigt. Aber so haben Kinder was zum Suchen und können sich einen Spaß daraus machen, in den vielen Bildern nach versteckten Tieren Ausschau zu halten. Ist ja schon ein sehr witziger Einfall, oder? Ich habe die 10 kleinen Burggespenster ja schon längst fest in mein Herz geschlossen und hoffe sehr, dass wir noch viele weitere zauberhafte Geschichten mit ihnen zu lesen bekommen werden. Fazit: Britta Nonnast ist es erneut gelungen, eine sehr witzige, turbulente und lehrreiche Geschichte für Kinder ab etwa 5 Jahren zu schreiben. Diese konnte mich nicht ganz so begeistern wie die erste, dennoch hatte ich hier großen Spaß beim Lesen und geriet öfters sehr ins Schmunzeln. Da mir das Verhalten des kleinen Gespenstes Zipfel öfters nicht ganz so gut gefallen hat, gebe ich dem Buch 4 von 5 Sternen!