Warenkorb
 

The Third Man

The Third Man is one of the truly great post-war films, starring Orson Welles and Joseph Cotton. A thrilling story of black-marketeering, it is set against a backdrop of Vienna in the immediate post-war era, when the city was divided into four zones amongst the major powers, Russia, Britain, France and America. Graham Greene wrote the novella first and then adapted it for the screenplay. Compelling and moving, it is written from the view of the British Chief of Police who is investigating the death of a certain Harry Lime. When Rollo Martins, a writer of Westerns, arrives in Vienna to visit his old school friend, he also becomes inextricably involved in the mystery surrounding Harry Lime.

Martin Jarvis is a widely acclaimed film, TV and stage actor who has also carved a name for himself in the world of audiobooks as a reader par excellence.

Portrait

Graham Greene (1904-91) was an English author, playwright and literary critic. His most notable literary successes include The Quiet American, The Power and the Glory and Brighton Rock.

… weiterlesen
  • Artikelbild-0
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Martin Jarvis
Erscheinungsdatum 14.10.2004
Sprache Englisch
EAN 9781904605287
Verlag Csa Word
Spieldauer 180 Minuten
Hörbuch (CD)
Hörbuch (CD)
Fr. 31.90
Fr. 31.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Versandfertig innert 1 - 2 Wochen Versandkostenfrei
Versandfertig innert 1 - 2 Wochen
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
1
0
0
0
0

Legendär
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 10.03.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nicht viele Bücher schaffen es neben Literatur- auch Filmgeschichte zu schreiben und dabei in derart brillanter Form die Atmosphäre der Nachkriegsjahre einzufangen. Zwar ist "The Third Man" kein Drehbuch, begann seine Geschichte aber als Idee zu einem Film. Rollo Martins, seines Zeichens Autor von Groschenromanen, wurde von ... Nicht viele Bücher schaffen es neben Literatur- auch Filmgeschichte zu schreiben und dabei in derart brillanter Form die Atmosphäre der Nachkriegsjahre einzufangen. Zwar ist "The Third Man" kein Drehbuch, begann seine Geschichte aber als Idee zu einem Film. Rollo Martins, seines Zeichens Autor von Groschenromanen, wurde von seinem Jugendfreund Harry Lime eine Einladung zuteil in das zerstörte Wien der Besatzungszeit zu kommen. Dort angekommen wird ihm die Nachricht überbracht, dass sein Freund verstorben ist. Durch einige Unstimmigkeiten zwischen dem offiziellen Bericht und den Aussagen Bekannter Harrys angeregt entschließt er sich weiterzufragen. Durch Zufall erhält er eine Möglichkeit länger in Wien zu bleiben und schlägt das Angebot Colonell Callaways , ihn nach Hause zu schicken, zu Gunsten der Ermittlungen auf eigene Faust aus. Schließlich offenbart sich ihm dass an Harrys Tod noch eine dritte Person, ein dritter Mann, beteiligt war und er nimmt die Suche nach diesem auf... Wer glaubt The Third Man wäre ein Thriller oder Kriminalroman, der irrt zwar ist aber nicht völlig auf dem Holzweg, denn Greenes erfolgreichstes Werk ist sozusagen das Urgestein moderner Thriller-Kultur. Und das nicht weil gerade der Höhepunkt des Films, die Verfolgungsjagd im Wiener Kanalsystem in die Filmgeschichte eingegangen ist, sondern weil Plot und Idee seitdem hundertfach kopiert wurden. Moderne Thrillerautoren halten dem Vergleich mit dem mehrmals für den Literaturnobelpreis nominierten Graham Greene aber nicht stand, denn wie The Third Man beweist, schrieb er noch auf einem hohen Niveau, das nicht auf hirnlose Hollywood-Action angewiesen war und neben enormer Spannung auch eine mitreißende Atmosphäre vermittelte. Zudem wird die Geschichte auf keine gewöhnliche Weise von einem anoynmen Erzähler oder der Ich-Perspektive geschildert sondern aus zweiter Hand von Colonell Callaway der Rollo Martins Berichten zufolge die Geschichte rekonstruiert und mit persönlichen Kommentaren versieht. Fazit: Über ein halbes Jahrhundert danach immer noch unübertroffen und brillant.