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Von der Pansophie zur Weltweisheit

Goethes analogisch-philosophische Konzepte

Hans-Jürgen Schrader, Katharina Weder

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Beschreibung

Analogisches Denken, Mikrokosmos-Makrokosmos-Bezug, Polarität und Steigerung, ebenso Inspiration, magische, alchimistische und magnetisch-sympathetische Konzepte: solche Stichwörter zeigen die Signifikanz der Traditionen einer "pansophisch"-ganzheitlichen Weltdeutung in Goethes Naturwissenschaft und Dichtung. Gleichermassen wirksam ist seine Auseinandersetzung mit der "Weltweisheit", den philosophisch-naturwissenschaftlichen Tendenzen der eigenen Zeit. Goethes Positionen in diesem Spannungsfeld von Alt und Neu beleuchtet die hier dokumentierte Genfer Tagung der Goethe-Gesellschaft Schweiz. Gesellschaft Schweiz.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Hans-Jürgen Schrader, Katharine Weder
Seitenzahl 188
Erscheinungsdatum 01.01.2004
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-484-10863-9
Verlag De Gruyter Oldenbourg
Maße (L/B/H) 23.6/16/1.6 cm
Gewicht 445 g
Abbildungen XII, mit Abbildungen 23,5 cm
Auflage Reprint 2011

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  • Inhalt: Jean Starobinski, Goethe und das Begriffspaar Aktion/Reaktion. - Christa Habrich, Von der Alchemie zur Förderung der chemischen Wissenschaft und Technik. Goethe zwischen hermetischem Denken und Pragmatismus. - Margrit Wyder, Von der Stufenleiter der Wesen zur Metamorphosenlehre. Goethes Morphologie und ihre Gesetze. - Irmtraut Sahmland, »Die Natur in einer schönen Verknüpfung«: Goethes Adaption der »Aurea Catena Homeri«. - Maximilian Bergengruen, Der Sündenfall im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Zum Teufel mit dem hermetischen Wissen in Goethes »Faust I«. - Karl Pestalozzi, »... dieses Ganze // ist nur für einen Gott gemacht«. Zum Problem des Ganzen bei Goethe (mit Blick auf Karl Philipp Moritz). - Armin Westerhoff, Zwischen Ganzheits- und Differenzdenken. Goethes Analogie-Verständnis mit Blick auf »Wilhelm Meisters Wanderjahre«. - Katharine Weder, Sympathetische Verbindung: Zum Magnetismus in der Natur, zwischen Körpern und Seelen bei Goethe. - Johannes Anderegg, »Freudig trete herein und froh entferne dich wieder!« Über Goethes Wahrnehmung von zyklischer Zeit.