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Prinzessin Insomnia

Roman

Zamonien 8

(22)
Eine traumhafte Liebesgeschichte und eine Reise durch das menschliche Gehirn als rasantes zamonisches Abenteuer

Prinzessin Dylia, die sich selbst „Prinzessin Insomnia“ nennt, ist die schlafloseste Prinzessin von ganz Zamonien. Eines Nachts erhält sie Besuch von einem alptraumfarbenen Nachtmahr. Havarius Opal, wie sich der ebenso beängstigende wie sympathische Gnom vorstellt, kündigt an, die Prinzessin in den Wahnsinn treiben zu wollen. Vorher nimmt er die Prinzessin aber noch mit auf eine abenteuerliche Reise durch die Welt des Denkens und Träumens, die für beide immer neue und überraschende Wendungen bereit hält, bis sie schliesslich zum dunklen Herz der Nacht gelangen. Walter Moers erzählt dieses Märchen aus der zamonischen Spätromantik voller skurriler Charaktere mit der ihm eigenen Komik: spannend und anrührend zugleich.

Portrait
Walter Moers ist der Schöpfer vieler erfolgreicher Welten und Charaktere. Von ihm stammen unter anderem die Comicwelten um "Das kleine Arschloch" und dem "Alten Sack", "Adolf, die Nazisau" und die Figur des Käpt`n Blaubär. Seit fast 20 Jahren schreibt er fantastische Romane, die auf dem Kontinent Zamonien spielen. Dazu gehören unter anderem die internationalen Bestseller "Die 13 ½ Leben des Käpt`n Blaubär", "Die Stadt der Träumenden Bücher" und zuletzt "Das Labyrinth der Träumenden Bücher". "Prinzessin Insomnia" ist der siebte Zamonienroman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 344
Erscheinungsdatum 30.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8135-0785-0
Verlag Knaus
Maße (L/B/H) 25/18,3/3,5 cm
Gewicht 790 g
Illustrator Lydia Rode
Verkaufsrang 24.289
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 37.90
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
11
6
5
0
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Wundervoll bunt und gedankenreich
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 13.07.2018

Mit Prinzessin Insomnia und der albtraumfarbene Nachtmahr hat Walter Moers eine literarische Explosion geschaffen. Gespickt mit Zungenbrechern und Stolperfallen für die Gedanken, voller sonderbarer Worte, Metaphern und Wortneuschöpfungen, wie der Zwielichtzwerge (meine persönlichen Lieblinge) ist dieser Roman eine wahre Freude für sprachneugierige Leser. Prinzessin Dylia und ihr persönlicher Albtraum, der... Mit Prinzessin Insomnia und der albtraumfarbene Nachtmahr hat Walter Moers eine literarische Explosion geschaffen. Gespickt mit Zungenbrechern und Stolperfallen für die Gedanken, voller sonderbarer Worte, Metaphern und Wortneuschöpfungen, wie der Zwielichtzwerge (meine persönlichen Lieblinge) ist dieser Roman eine wahre Freude für sprachneugierige Leser. Prinzessin Dylia und ihr persönlicher Albtraum, der Nachtmahr Havarius Opal sind die handelnden Hauptfiguren. Prinzessin Dylia leidet an Schlaflosigkeit, Insomnie, und Opal hat den Auftrag sie in den Wahnsinn zu treiben. Das geht am schnellsten, wenn sie sich nach Amygdala begeben, in ihr Gehirn. In Amygdala liegt der persönliche Wahnsinn eines jeden Menschen. Auf dem Weg dorthin erleben die Zwei so einiges. Egal was ich hierzu schreiben würde, es wäre ein Spoiler. Ich habe mich richtig auf dieses Buch gefreut, ich mag die Geschichten aus der Zamonien-Reihe. Das Besondere an diesem Band sind die Illustrationen. Sie sind durchgehend in Farbe, denn die Farben sind extrem wichtig für die Handlung. Außerdem sind sie nicht von Moers selbst, sondern von Lydia Rode. Einer jungen Illustratorin mit großem Talent, wie ich finde. Mann will diesen Roman gar nicht mehr aus der Hand legen, so fesselnd ist die Handlung. Von Anfang an. Immer wieder stellt man sich unwillkürlich die Frage: ?Sieht es in meinem Gehirn auch so aus?? Solltet ihr einmal einen Nachtmahr begegnen, macht doch einfach auch diese Reise. Natürlich mussten mit dieser außergewöhnlichen Handlung auch neue Kreaturen für die neue Umgebung her. Es ist schon erstaunlich was unser Gehirn so alles beherbergen soll. Von bürokratischen Egozetten über langsam dahingleitenden Gedankenschnecken zu den grauenvollen Zergessern, ist für jede Gehirnwindung was dabei. Ich bevorzuge die Geistgeister beziehungsweise Zwielichtzwerge, sie sind einfach nur süß und man möchte am liebsten auch welche haben. Man darf jedoch nicht davon ausgehen, dass es in einem Buch um Insomnie oder Wahnsinn geht, sondern um Kreativität und wie man sie benutzt. Auch Mut und Stehvermögen spielen hier eine ganz wichtige Rolle. Am wichtigsten sind jedoch die Gedanken selbst. Die Handlung ist voll von Monologen, die Teilweise auch unendliche Ausmaße annehmen. Aber es macht Spaß den Gedankenflüssen der Prinzessin zu folgen. Natürlich ist das hier trotz der fantastischen Umgebung ein hoch philosophischer Text. Er ist voller ?Was wäre wenn's? und schwieriger Entscheidungen. Was jedoch meiner Meinung nach das Buch so besonders macht, ist das Nachwort. Hier schildert Moers kurz wie es zu der Geschichte um die schlaflose Prinzessin gekommen ist. Wenn man das gelesen hat und dann die Handlung noch einmal Revue passieren lässt, erscheint sie plötzlich in einer ganz anderen farblichen Stimmung. Diese Geschichte hat nämlich zwei Gesichter oder Farbstimmungen, wie Dylia wohl entscheiden würde. Die eine Stimmung gehört zu Walter Moers und die zweite Farbe zu Lydia Rode.

Eine fantasievolle Reise durch den Kopf
von Anneja aus Halle am 20.06.2018

Erst dieses Jahr habe ich mein erstes Buch von Walter Moers gelesen und damit auch meinen Weg nach Zamonien gefunden. Noch immer ärgert es mich, diese Bücher nicht vorher für mich entdeckt zu haben, da sie mich in eine Welt ziehen, in der ich am liebsten hängen bleiben würde. Nachdem... Erst dieses Jahr habe ich mein erstes Buch von Walter Moers gelesen und damit auch meinen Weg nach Zamonien gefunden. Noch immer ärgert es mich, diese Bücher nicht vorher für mich entdeckt zu haben, da sie mich in eine Welt ziehen, in der ich am liebsten hängen bleiben würde. Nachdem sich meine ersten beiden Walter Moers-Bücher um Hildegunst von Mythenmetz drehten, hat man es diesmal mit einem Buch zutun, welches vom fiktiven Charakter selbst geschrieben wurde. Die unglaubliche Reise durch das menschliche Gehirn schaffte es dabei mich zu überraschen, zu unterhalten und ein wenig zu gruseln. Die Geschichte um Dylia wirkte leider etwas übertrieben, da man ihr Schlafproblem wirklich bis ins grenzenlose ausdehnte. 20 Tage ohne Schlaf? Das muss man immerhin erst einmal schaffen. Trotzdem nahm ich es hin, da ich mir immer sagte, das es halt Fantasy ist. Schlimmer wurde es dann bei der Reise durch den Kopf der Prinzessin, da Wörter wie Gehirn oder Gehirnwasser, mich einfach aus dieser Fantasiewelt warfen. Sie waren zu real und erweckten nicht gerade schöne Bilder. War man dann allerdings einmal drin, sprühte das Buch wieder seine Fantasien und Ideen in alle Richtungen und man wollte wissen, was noch so alles in Dylia´s, als auch, vielleicht, in unseren Köpfen vorging. Die Kapitelunterteilung war auch etwas besonders, da sie in lateinisch erfolgte und dabei stets farbig hervorgehoben wurde. Wenn wir schon beim Thema Farbe sind, muss ich natürlich die Illustrationen erwähnen, welche man über das Buch verteilt findet. Diese waren sehr dezent und in Pastelltönen gehalten und wirkten dadurch wirklich wie erträumt. Besonders schön war auch, das einige Wörter im Buch coloriert waren. Diese hatten dann meist eine größere Bedeutung, wie z.B. die Pfauenwörter der Prinzessin. Nachdem ich mit dem Buch durch war, hatte ich das Gefühl wirklich etwas gelernt zu haben, da man ja eigentlich ein Sachbuch gelesen hatte. Es zeigte abstrakte Vorgänge, vereinfacht und wahnsinnig fantasievoll, so das wenn ich heute eine Idee habe, sofort an die Stelle im Buch husche und daran denke, wie eine Idee im meinem Kopf entsteht. Fangen wir mit Prinzessin Dylia an, welche mir leider nur selten sympathisch war. Sie tat mir zwar wegen ihres Schlafproblems sehr leid, das sie aber deswegen den ganzen Hofstaat auf Trab hielt, fand ich dann schon recht egoistisch. Trotzdem empfand ich die Beschreibungen ihrer Sichtungen sehr unterhaltsam, da sie einfach Spaß machten und leicht vor zu stellen waren. Während der Reise durch ihren Kopf, zeigte sie sehr viel Mut und ließ sich einfach auf alles ein, weshalb ich genauso angstfrei durch das Buch ging. Havarius Opal, der Nachtmahr, war da schon eine Persönlichkeit, die ich gerne einmal treffen würde, zumal im Buch verraten wird, wie man sie wieder los wird. Es war erstaunlich wie er sein Leben verbringt und was er schon alles erlebt hat. Dabei wirkte er anfangs sehr schaurig und angsteinflößend, verliert dies aber bald, da das was er erzählt, einfach zu spannend ist. Dies war mein erstes Buch außerhalb der Lindwurmfeste und ich fand es vollkommen ok. Es war halt ein Reich in Zamonien mit einer Prinzessin. Dies allein haute mich nicht wirklich um. Allein Dylias Art und Weise sorgte dafür das sie als Prinzessin hervorstechen konnte, zumal sie Sachen tat, an die ich alleine wohl nie gekommen wäre. Oder erstellt ihr für den Tage eine Liste mit Fremdwörtern, die ihr dann auch in euren Sätzen unterbringen wollte? Ich zumindest nicht, obwohl es bestimmt eine interessante Erfahrung wäre. So wirklich packen konnten mich die Figuren jedoch nicht. Teilweise trottete ich mit ihnen durch den Kopf und konnte mich für das was gezeigt wurde, nur mäßig begeistern. Auch wenn Dylia mal nicht die perfekte Prinzessin war, hatte sie mir doch zu viele Ecken und Kanten, die es einfach nicht möglich machten, einen Weg zu ihr zu finden. Als großer Hardcover-Fan ließ dieses Buch mein Herz schneller schlagen. Denn nicht nur der Umschlag war liebevoll und sehr detailgetreu bedruckt sondern auch das Buch selbst. Dies war zwar nicht so farbenfroh, beeindruckte mich aber dadurch, das man die Schuppen auf dem Buch erfühlen konnte. Der Schriftstil ist wieder sehr fantasievoll und die unterschiedliche Farbgebung der Namen passt und wirkt nicht orientierungslos. Auch wenn mich die Geschichte nicht so packen konnte, wie ich es gerne gehabt hätte, wird sie mir in Erinnerung bleiben. Die teilweise schwierigen Charaktere machten es mir schwer, die Reise durch den Kopf zu genießen und mich ihr ganz hin zu geben.

Traumhaftes Buch!
von einer Kundin/einem Kunden am 10.03.2018

Wer Lust auf etwas völlig anderes hat, sollte unbedingt Walter Moers ausprobieren! Man wird in eine völlig andere Welt entführt, die zusätzlich durch wunderschöne Illustrationen unterstützt wird. Diese stammen von Lydia Rohde, die die Vorlage und Inspiration für Prinzessin Dylia ist. Besonders das Nachwort hat mich berührt, in dem... Wer Lust auf etwas völlig anderes hat, sollte unbedingt Walter Moers ausprobieren! Man wird in eine völlig andere Welt entführt, die zusätzlich durch wunderschöne Illustrationen unterstützt wird. Diese stammen von Lydia Rohde, die die Vorlage und Inspiration für Prinzessin Dylia ist. Besonders das Nachwort hat mich berührt, in dem die Entstehung des Werks erläutert wird.



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