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Cupido / Cupido-Trilogie Bd.1

Thriller

Cupido-Trilogie Band 1

Jilliane Hoffman

(191)
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Beschreibung

„Knallhart gut. Ein gnadenloser Thriller.“ (Stern)

Der Albtraum jeder Frau: Du kommst abends in dein Apartment. Du bist allein. Alles scheint wie immer, nur ein paar Kleinigkeiten lassen dich stutzen. Du kümmerst dich nicht darum. Du gehst schlafen. Und auf diesen Moment hat der Mann, der unter deinem Fenster lauert, nur gewartet … „Vergessen Sie Hannibal Lector.“ (Maxi)

Knallhart gut. Ein gnadenloser Thriller. Stern "Spannend bis zur letzten Seite." Bild "Erst ab dem zweiten Stock zu empfehlen." Saarbrücker Zeitung "Dieses Buch ist ein Schocker!" Bild am Sonntag "Ein Klasse-Thriller." Madame

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 476
Erscheinungsdatum 02.05.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-23966-3
Reihe Die C.-J.-Townsend-Reihe 1
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12.6/4.3 cm
Gewicht 481 g
Originaltitel Retribution
Auflage 50. Auflage
Übersetzer Sophie Zeitz
Verkaufsrang 28362

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Buchhändler-Empfehlungen

Sehr beklemmend

Désirée Hasler, Buchhandlung Schönbühl

Ich las diesen Thriller zu Hause und das Gefühl der Hauptperson in diesem Thriller überkam auch mich. Ich hatte eine Gänsehaut bis zur letzten Seite. Genauso müssen gute Thriller sein! Lesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
191 Bewertungen
Übersicht
138
36
12
3
2

Sticht durch seine Erzählperspektive heraus
von einer Kundin/einem Kunden aus Willich am 16.03.2021

Viel Positives habe ich schon von diesem Buch gehört und war deswegen ein wenig skeptisch, als ich es in die Hand nahm: Bei Thrillern sollte man bei Empfehlungen vorsichtiger sein als bei anderen Genre-Klassen. Denn in ihnen kann man sich an viel mehr Stellen stören. Leserlenkung und Spannungsverlauf stehen im Fokus. Man kann si... Viel Positives habe ich schon von diesem Buch gehört und war deswegen ein wenig skeptisch, als ich es in die Hand nahm: Bei Thrillern sollte man bei Empfehlungen vorsichtiger sein als bei anderen Genre-Klassen. Denn in ihnen kann man sich an viel mehr Stellen stören. Leserlenkung und Spannungsverlauf stehen im Fokus. Man kann sich nicht mit den meist unnahbaren Charakteren oder einem malerischen Schreibstil vertrösten, wenn es einen Knick in der Handlung gibt, wenn ihr versteht, was ich meine. Und vor allem hilft ein guter Anfang nicht über ein schlechtes Ende hinweg. In keinem anderen Genre ist der Ausgang einer Geschichte von so dominanter Bedeutung. In diesem Falle bin ich am Anfang nur schwer reingekommen. Ich fühlte mich nicht richtig willkommen in der Geschichte, was auch an der tristen Handlung der ersten Kapitel liegen mag, die nur wenig verlockende Aussichten bieten. Das soll nicht heißen, dass die vermittelte Stimmung kein passender Auftakt war, sondern nur, dass sie es dem Leser nicht leicht machte, sich an Chloe Larson zu binden. Ich begründe dies mit dem nüchternen, sachlichen Schreibstil, den ich aber im weiteren Leseprozess immer mehr zu schätzen gelernt habe: Denn er entpuppte sich als das Werkzeug eines auktorialen Erzählers. Und jenen trifft man nur noch äußerst selten in Romanen an, das ist mir erst während des Lesens dieses Thrillers bewusst geworden. Und genau das, würde ich sagen, ist das Besondere an diesem Bestseller: Auf kürzester Distanz wird z.T. mehrfach die Perspektive gewechselt, teilweise so schnell, dass man es nicht mal bemerkt. Dem Leser wird dadurch die Komplexität eines Justizfalls übermittelt und er wird angestiftet, selbst mitzudenken, ermitteln und zu überlegen, wer vertrauenswürdig ist. Es steht eine große Frage im Zentrum, die sich die Protagonistin immer wieder neu beantworten muss: Darf ich vom Gesetz abweichen, um das Gesetz zu schützen? Auch der Leser wird gezwungen, eine eigene Haltung einzunehmen. Das fand ich schon gut gemacht. Und wie war denn nun das Ende, werdet ihr euch fragen, wenn es doch von solcher Bedeutung sein soll? Es gibt einen großen Plottwist, den ich aber leider kommen sah. Darüber hinaus spielte der Zufall in diesem Thriller für meinen Geschmack eine zu große Rolle. Es ist tatsächlich offen, lässt Platz für mehr, aber auch Raum zum Durchatmen. Es ist kein lauter, actionreicher Thriller, sondern ein Justiz-Krimi, wenn man so will. Auf dem Thron sitzt eine Staatsanwältin, d.h. viele Szenen spielen im Gerichtssaal. Aber dennoch sollte man sich auf viel Spannung und blutige Beschreibungen gefasst machen. Mich jedenfalls konnte die Geschichte mit jeder Seite mehr in ihren Bann ziehen.

von einer Kundin/einem Kunden am 11.02.2021
Bewertet: anderes Format

Ein grandioser Auftakt. Unscheinbaren Beginn, spannende, nicht mehr loslassende Handlung, soviel Grauen. Ich bin begeistert von dem Schreibstil und aufgrund des früheren Berufes der Autorin merkt man einfach, sie hat Ahnung von dem was sie schreibt! Volltreffer für Thrillerfans.

Brutalität, Spannung, Nervenkitzel ...und ein zäher Mittelteil
von Julian E. am 28.01.2021

C.J. Townsend ist Staatsanwältin in Miami und als solche zuständig in einem Ermittlungsverfahren gegen einen mutmaßlichen Frauenvergewaltiger und -mörder. Während es in Teil 1 um die Vergangenheit von C. J. geht, steht im zweiten Teil das Ermittlungsverfahren im Mittelpunkt. Leider wird dieses für meinen Geschmack manchmal etwas... C.J. Townsend ist Staatsanwältin in Miami und als solche zuständig in einem Ermittlungsverfahren gegen einen mutmaßlichen Frauenvergewaltiger und -mörder. Während es in Teil 1 um die Vergangenheit von C. J. geht, steht im zweiten Teil das Ermittlungsverfahren im Mittelpunkt. Leider wird dieses für meinen Geschmack manchmal etwas zu zäh und langwierig geschildert. Das Tempo, was in Teil 1 so beherrschend ist und auch (zum Glück) in Teil 3 wieder zurückkommt, fehlt im Mittelteil. Um Teil 1 und 3 des Buches zu lesen, ich jeweils nur wenige Stunden. Der Mittelteil hingegen zog sich bei mir über viele Tage. Insgesamt geht es in „Cupido“ um einen sehr spannenden Plot. Schade, dass der Mittelteil nicht an Beginn und Ende heranreichen konnten. Dennoch verteile ich, insbesondere wegen des wirklich krassen und unerwarteten Endes, 4 von 5 Sternen.


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