Postscriptum für Anna und Miriam

Roman

Maria Nurowska

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Beschreibung

1981 verlässt die Polin Anna fluchtartig ihr Land und damit auch den Mann, den sie immer für ihren Vater gehalten hatte. Sie weiss jetzt, dass sie in Wahrheit die Jüdin Miriam ist, die 1943 an der Warschauer Ghettomauer ausgesetzt worden war. Sie ist auf der Flucht vor sich selbst. Der Weg zurück nach Warschau ist ihr durch das Kriegsrecht versperrt, den Weg in eine jüdische Identität kann sie nicht gehen. Ein junger Journalist, den sie in Köln trifft, versucht ihr zu helfen.
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

Maria Nurowska lebt als freie Autorin in Warschau. Im Fischer Verlag liegen folgende ihrer Romane vor: ›Jenseits ist der Tod‹, ›Ein anderes Leben gibt es nicht‹, ›Postscriptum für Anna und Miriam‹, ›Spanische Augen‹, ›Fräulein und Witwen‹ (zunächst erschienen unter dem Titel ›Die Frauen vom Gut Lechice‹), ›Briefe der Liebe‹, ›Ehespiele‹, ›Der russische Geliebte‹, ›Tango für drei‹ und ›Wie ein Baum ohne Schatten‹. Maria Nurowska ist eine der populärsten Schriftstellerinnen der polnischen Gegenwartsliteratur.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 156
Erscheinungsdatum 31.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-31723-3
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18.8/12.5/1.5 cm
Gewicht 178 g
Originaltitel Postscriptum
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Albrecht Lempp

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