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Handeln wie ein Shaolin

Die acht Schritte zu gelungener Veränderung

Bernhard Moestl

(4)
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Beschreibung

Wir fühlen uns hilflos, wenn wir nicht weiterkommen. Neue Wege einzuschlagen macht uns Angst. Gerne würden wir freier agieren, Dinge anpacken und unser Leben umgestalten. Bestsellerautor Bernhard Moestl zeigt in acht einfachen Schritten, wie wir lernen, Veränderungen nicht als Gefahr zu begreifen. Dazu gehört es, die eigene Komfortzone entschlossen zu verlassen und die Ungewissheit der Zukunft zu akzeptieren. Dies ist ein erster grosser Schritt zum eigenen Ziel. Denn wer angstfrei eigene Vorstellungen entwickelt, macht sich zum Handelnden. Der kann einen Plan entwickeln, ihn in die Realität umsetzen und so den Alltag langfristig bereichern. Folgen wir mit Bernhard Moestl den Methoden der Shaolin, erkennen wir, was wir wirklich wollen, und handeln selbst.

"Ein geistreiches Buch, von dem Veränderungswillige enorm profitieren."

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 02.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-21427-5
Verlag Knaur
Maße (L/B/H) 21/13.4/2.2 cm
Gewicht 312 g
Abbildungen 2 schwarzweisse Fotos
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 31834

Kundenbewertungen

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Handeln
von Nina aus München am 07.08.2020

Das Buch heißt Handeln wie ein Shaolin und genau das muss man tun, um mit diesem Erfolg die gewünschten Ziele und Erfolge zu erreichen. Das Buch hat einige Passagen mit Erklärungen und Geschichten. Außerdem finden sich immer wieder kleinere Aufgaben, die man zwischendrin auf ein Blatt Papier bringen soll. Ich weiß aus eigener... Das Buch heißt Handeln wie ein Shaolin und genau das muss man tun, um mit diesem Erfolg die gewünschten Ziele und Erfolge zu erreichen. Das Buch hat einige Passagen mit Erklärungen und Geschichten. Außerdem finden sich immer wieder kleinere Aufgaben, die man zwischendrin auf ein Blatt Papier bringen soll. Ich weiß aus eigenere Erfahrung, dass es unglaublich wichtig ist die Aufgaben wirklich aufzuschreiben. Besonders die Aufgabenseiten am Schluss eines jeden Kapitels sind sehr hilfreich, um sich selbst noch einmal zu hinterfragen. Man lernt sich ein Stück weit selbst kennen und entdeckt Gedankenmuster. Diese Gedankenmuster werden im Alltag zu Handlungen und diese Gewohnheiten werden zu unserem Leben. Ich wusste das schon vorher und bin mir sichernd, dass das die meisten schon irgendwo einmal gehört haben. Durch die Übungen hat man es aber noch einmal schwarz auf weiß; man kann niemanden die Schuld und die Schuhe schieben sonder muss selbst die Verantwortung übernehmen. Wenn du bereit bist das Buch wirklich durchzuarbeiten, dann wirst du Erfolge erzielen.

Einmal Moestl, immer Moestl
von Sikal am 06.07.2019

Wer die Bücher von Bernhard Moestl kennt, wird ihm bereits beim Lesen des zweiten Buches zustimmen müssen – vieles, das man bereits in einem seiner Bücher gelesen hat, findet sich immer wieder – allerdings aufbereitet für das jeweilige Thema. Handeln wie ein Shaolin gibt dem Leser in acht Schritten vor, wie sich eine gewü... Wer die Bücher von Bernhard Moestl kennt, wird ihm bereits beim Lesen des zweiten Buches zustimmen müssen – vieles, das man bereits in einem seiner Bücher gelesen hat, findet sich immer wieder – allerdings aufbereitet für das jeweilige Thema. Handeln wie ein Shaolin gibt dem Leser in acht Schritten vor, wie sich eine gewünschte Veränderung in unser Leben bringen lässt. Oft stellen wir uns vor wie unser Leben gelaufen wäre, hätten wir dieses oder jenes gemacht – aber warum haben wir nicht? Hatten wir Angst vor der Veränderung, Angst vor den Konsequenzen oder Angst davor letztendlich doch zu scheitern? Diese Angst oder unsere Hilflosigkeit damit umzugehen, macht sich der Autor in diesem Buch zum Thema und begleitet den Leser – wie auch in anderen seiner Bücher – mit Übungen und Wissen aus dem Reich der Shaolin in Richtung positiver Veränderung. Die Angst, welche bei jeder Veränderung in uns schwellt, wird zwar dadurch nicht verschwinden – Bernhard Moestl zeigt aber wie sich mit ein wenig Übung diese Angst besiegen lässt. Und ist es erst einmal gelungen, die Angst - oder oft auch nur eine Ungewissheit - zu überwinden, werden die Übungen immer wieder weiterhelfen, auf einem Weg voller positivem Tatendrang und der Gewissheit, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist. Dass der Autor viele Jahre seines Lebens in einem Shaolin-Kloster verbracht hat, braucht man nicht eigens zu erwähnen. In seinen Sätzen und Ausführungen werden die Weisheiten der Shaolin-Mönche in Worte gefasst, die auch für den westlichen Menschen einen Zugang zu den Lehren der Shaolin ermöglichen. Die acht Wege dieser fernöstlichen Lehre kleidet der Autor in acht Schritte, die es ermöglichen, einen besseren Umgang mit uns selbst zu erlernen und unsere Mitmenschen mit anderen Augen zu sehen. Acht Schritte, die wir bei Bernhard Moestl immer wieder finden – aber immer wieder auf eine andere Art umgesetzt. 4 Sterne

"Reden kocht keinen Reis"
von Dr. M. am 15.06.2018

Das steht als chinesisches Sprichwort am Anfang des Buches. Niemand wird diese Aussage wohl bestreiten wollen, denn sie ist schließlich genauso richtig wie banal. Und eigentlich kann man das auch über dieses Buch sagen: Wirklich grundlegend Falsches wird man in ihm nicht finden, dafür jedoch viel Selbstverständliches und eben au... Das steht als chinesisches Sprichwort am Anfang des Buches. Niemand wird diese Aussage wohl bestreiten wollen, denn sie ist schließlich genauso richtig wie banal. Und eigentlich kann man das auch über dieses Buch sagen: Wirklich grundlegend Falsches wird man in ihm nicht finden, dafür jedoch viel Selbstverständliches und eben auch Banales. Reden oder besser Schreiben über Dinge, die sich durch Reden nicht ändern werden. Und auch nicht dadurch, dass man sie für richtig hält und versteht. Man wird kein Shaolin, wenn man sich einbildet, man hätte verstanden, wie diese Leute ticken. Es ist genau andersherum: Mit jahrelangem körperlichen Training ändert sich auch der Geist. Bernhard Moestl hat eine Shaolin-Ausbildung hinter sich, die er nun offenbar erfolgreich als Mentaltrainer und Redner vermarktet. Dieses Buch ist nur einer von zahlreichen Bausteinen dieser Strategie. Der Markt für solche Anleitungen scheint nicht kleiner zu werden. Vielleicht liegt das auch an der durchaus vorteilhaften Situation, in der sich solche "Coaches" befinden. Auf der einen Seite sagen sie uns, was wir hören wollen, womit – wenn sie es denn gut machen – bei uns das Gefühl entsteht, auf einem guten Weg zu sein, was in der Regel eine Illusion ist, denn noch haben wir rein gar nichts getan außer einem Vortrag gelauscht oder ein solches Buch gelesen zu haben. Auf der anderen Seite haben solche Coaches immer gute Karten: Sie haben stets recht, wenn sie nichts Falsches erzählen. Und wir werden uns die Schuld geben, wenn es wieder einmal nicht geklappt hat mit unserer Veränderung. Wer also "die acht Schritte zu gelungener Veränderung" mit Bernhard Moestl gehen möchte, hat Folgendes vor sich (Zitate aus dem Buch): 1. Verstehe, dass Sicherheit nur eine trügerische Illusion ist. 2. Verstehe, dass Können und Nicht-Können deine Entscheidung ist. 3. Verstehe, dass nur, wer sich selbst achtet, äußere Einflüsse erkennen und abwehren kann. 4. Verstehe, dass es ohne Ziel keine Richtung gibt, in die du aufbrechen kannst. 5. Verstehe, dass erst ein klarer Weg deinen Veränderungswillen zum Leben erweckt. 6. Verstehe, dass du Veränderungen entweder selbst gestalten oder ertragen musst. 7. Verstehe, dass allein das Handeln Träume Wirklichkeit werden lässt. 8. Verstehe, dass jede Veränderung eine Investition ist, die sich erst auf längere Sicht rechnet. Nun wird man beim Durchlesen dieser "acht Schritte zu gelungener Veränderung" nicht ablehnend mit dem Kopf schütteln, weil diese Forderungen schließlich einleuchten. Moestl gibt sich auch viel Mühe, sie ausführlich zu erklären. Und vermutlich wird dort die Zustimmungsrate punktuell sinken, weil einige seiner Erklärungen nicht zum Zeitgeist passen. Ab und zu lässt Moestl auch den Shaolin-Geist mild durch seinen Text wehen. Aber zu handeln wie ein Shaolin-Mönch, lernt man nicht durch Bücher. Schließlich machten das die Shaolin-Mönche auch nicht. Vielmehr trainierten sie täglich hart unter Anleitung von Meistern. Das ist ebenso banal wie vieles aus diesem Buch. Reden kocht eben keinen Reis.


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