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Was wir dachten, was wir taten

Gelesen von Julian Greis, Birte Schnöink, Sebastian Rudolph. 3 CD. Laufzeit 5 Std. 30 Min.

Lea-Lina Oppermann

(82)
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Beschreibung

Eingesperrt im Klassenzimmer spielt sich ein packend komponiertes psychologisches Kammerspiel ab. Das mit dem Hans-im-Glück-Preis ausgezeichnete Debüt der jungen Lea-Lina Oppermann.

Matheklausur! Plötzlich dringt eine maskierte Person ins Klassenzimmer ein und diktiert mit geladener Pistole Aufgaben, die erbarmungslos die Geheimnisse aller an die Oberfläche zerren. Arroganz, Diebstähle, blinder Opportunismus, Lügen – hinter sorgsam gepflegten Fassaden tun sich persönliche Abgründe auf. Fiona ringt fassungslos mit ihrer Handlungsunfähigkeit, Mark verspürt Genugtuung und Herr Filler schwankt zwischen Aggression und Passivität. Als sie den Angreifer enttarnen, sind die Grenzen der Normalität so weit überschritten, dass es für niemanden mehr ein Zurück gibt. Ein packend komponiertes psychologisches Kammerspiel.
Packend gelesen von drei herausragenden Thalia-Theater-Schauspielern: Julian Greis (Der Hummelreiter), Birte Schnöink (Eine Messerspitze voll Magie) und Sebastian Rudolph.

Oppermann, Lea-Lina
Lea-Lina Oppermann, geboren 1998 in Berlin, studiert Sprechkunst und Kommunikationspädagogik. Geschichten zu hören, zu lesen und zu erleben hat sie dazu gebracht, selbst mit dem Erzählen anzufangen. 'Was wir dachten, was wir taten' ist ihr preisgekröntes Debüt.

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Julian Greis, Birte Schnöink, Sebastian Rudolph
Spieldauer 330 Minuten
Altersempfehlung 13 - 16 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 10.07.2017
Verlag Hörcompany
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783945709528

Kundenbewertungen

Durchschnitt
82 Bewertungen
Übersicht
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24
10
0
1

Spannender Jugendroman
von einer Kundin/einem Kunden am 21.01.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Jugendroman von der 22 Jahre alten Schriftstellerin Lea-Lina Oppermann ist ein sehr gelungenes und mitreißendes Buch für junge und auch ältere Jugendliche . Es handelt von einem Amoklauf an einer Schule ,der aus drei verschiedenen Erzähler Perspektiven ,von zwei Schülern und einem Lehrer, erzählt wird und mit vielen Gedanken... Der Jugendroman von der 22 Jahre alten Schriftstellerin Lea-Lina Oppermann ist ein sehr gelungenes und mitreißendes Buch für junge und auch ältere Jugendliche . Es handelt von einem Amoklauf an einer Schule ,der aus drei verschiedenen Erzähler Perspektiven ,von zwei Schülern und einem Lehrer, erzählt wird und mit vielen Gedanken und Gefühlen bestückt ist.Die Klasse bekommt zehn Aufgaben von dem Amokläufer gestellt , welche viele von ihnen an ihre Grenzen bringt. Es wurde in einem sehr eigenen Stil geschrieben bei dem man sehr zum Nachdenken angeregt wird und man sich schnell als ein Teil der Geschichte fühlt .Es beinhaltet viele Höhen und Tiefen und außerdem ein sehr spannenden Abschluss des Buches. Alles in allem kann ich den Jugendroman sehr empfehlen , da es ein sehr spannendes Buch ist welches für die vorgegebene gut geeignet ist . Außerdem ist es sehr preiswert.

Rezension zum Buch „Was wir dachten, was wir dachten“
von einer Kundin/einem Kunden am 21.01.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die noch junge Autorin Lea-Lina Oppermann hat den Roman in dem Jahr 2017 veröffentlicht. Amokalarm. Eine maskierte Person dringt ins Klassenzimmer ein und diktiert mit geladener Pistole Aufgaben, die erbarmungslos die Geheimnisse aller an die Oberfläche zerren. Das klingt schon mal sehr spannend und ich kann allen Lesern/Leserin... Die noch junge Autorin Lea-Lina Oppermann hat den Roman in dem Jahr 2017 veröffentlicht. Amokalarm. Eine maskierte Person dringt ins Klassenzimmer ein und diktiert mit geladener Pistole Aufgaben, die erbarmungslos die Geheimnisse aller an die Oberfläche zerren. Das klingt schon mal sehr spannend und ich kann allen Lesern/Leserinnen versprechen, dass es das auch ist. Der Hintergrund des Romans ist die Nahaufnahme der Handlung. Abwechselnd erzählen die Schüler Fiona und Mark und der Lehrer Herr Filler von den Erlebnissen in einem Klassenzimmer. Da alle drei Charaktere sehr unterschiedlich sind, war es interessant zu lesen, was jeweils in ihnen vorgeht. Lea-Lina Oppermann schafft es Spannung zu erzeugen und zu halten, den Leser sich selbst Fragen stellen zu lassen und insgesamt das Gefühl zu erzeugen, man würde ebenfalls in diesem Klassenzimmer sitzen. Ich habe mich dazu entschieden dem Buch „Was wir dachten, was wir taten“ 4 Sterne zu geben, da dieses Buch sehr spannend geschrieben ist und mir es Spaß gemacht hat es zu lesen. Klare Leseempfehlung!

Direkt mitten im Geschehen
von einer Kundin/einem Kunden am 20.01.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Roman „Was wir dachten, was wir taten“ wurde von der Autorin Lea-Lina Oppermann geschrieben, die ein Erlebnis von sich selbst in ein ganzes Buch zusammenbringt und dies in einem sehr jungen Alter. In dem Roman von 2017 geht es um einen Amoklauf in der Schule mit einer überraschenden Wendung. Hierbei wird die Handlung aus dre... Der Roman „Was wir dachten, was wir taten“ wurde von der Autorin Lea-Lina Oppermann geschrieben, die ein Erlebnis von sich selbst in ein ganzes Buch zusammenbringt und dies in einem sehr jungen Alter. In dem Roman von 2017 geht es um einen Amoklauf in der Schule mit einer überraschenden Wendung. Hierbei wird die Handlung aus drei Perspektiven erzählt, von dem Lehrer und zwei Schülern. Diese Art macht den Roman spannend und die Situation sehr gut vorstellbar. Von der ersten Seite an, kann ich mich direkt in die Situationen und die einzelnen Personen hineinversetzen. Direkt ist man gespannt darauf, mehr zu erfahren. Auch wenn das Buch äußerlich nicht wirklich interessant ist, kommt mit dem Lesen auf jeden Fall die Spannung, die nie weggeht. Der Schreibstil, aus der Sicht von drei verschiedenen Personen, ist sehr selten und dadurch wird es nochmal deutlich aufregender als vielleicht andere Romane. Die Autorin geht genau auf Gefühle und Gedanken einzelner Personen ein, was aber auch manchmal irritiert und etwas zu ausführlich erscheint. Ich finde der Roman befasst sich mit einem sehr ernsten Thema, welches sehr spannend geschrieben ist. Es regt zum Nachdenken an und ich kann das Buch absolut weiterempfehlen.

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