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The Woman in the Window

The #1 Instant New York Times Bestseller – Soon to be a Major Motion Picture

“Astounding. Thrilling. Amazing.” —Gillian Flynn

“Unputdownable.” —Stephen King

“A dark, twisty confection.” —Ruth Ware

“Absolutely gripping.” —Louise Penny

For readers of Gillian Flynn and Tana French comes one of the decade’s most anticipated debuts, published in forty-one languages around the world and in development as a major film from Fox: a twisty, powerful Hitchcockian thriller about an agoraphobic woman who believes she witnessed a crime in a neighboring house.

It isn’t paranoia if it’s really happening . . .

Anna Fox lives alone—a recluse in her New York City home, unable to venture outside. She spends her day drinking wine (maybe too much), watching old movies, recalling happier times . . . and spying on her neighbors.

Then the Russells move into the house across the way: a father, a mother, their teenage son. The perfect family. But when Anna, gazing out her window one night, sees something she shouldn’t, her world begins to crumble—and its shocking secrets are laid bare.

What is real? What is imagined? Who is in danger? Who is in control? In this diabolically gripping thriller, no one—and nothing—is what it seems.

Twisty and powerful, ingenious and moving, The Woman in the Window is a smart, sophisticated novel of psychological suspense that recalls the best of Hitchcock.

   
Portrait

A. J. Finn has written for numerous publications, including the Los Angeles Times, the Washington Post, and the Times Literary Supplement (UK). A native of New York, Finn lived in England for almost a decade before returning to New York City. His debut novel, The Woman in the Window, has been published in 41 languages worldwide.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 02.01.2018
Sprache Englisch
ISBN 978-0-06-267841-6
Verlag Morrow, William
Maße (L/B/H) 23.6/15.9/4.3 cm
Gewicht 596 g
Buch (gebundene Ausgabe, Englisch)
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Kampf gegen die Angst
von POR am 15.02.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein kleiner Park dicht umgeben von Einfamilienhäusern. In einem davon lebt Anna Fox. Sie hat ihr Heim seit einem Jahr nicht verlassen. Sie hat Angst vor öffentlichen Räumen (Agoraphopie) und sie wird Zeugin eines Mordes im Haus vis a vis. Als sie ihr ihr Haus verlässt bricht sie zusammen und mit ihr das Leben, das sie bisher gef... Ein kleiner Park dicht umgeben von Einfamilienhäusern. In einem davon lebt Anna Fox. Sie hat ihr Heim seit einem Jahr nicht verlassen. Sie hat Angst vor öffentlichen Räumen (Agoraphopie) und sie wird Zeugin eines Mordes im Haus vis a vis. Als sie ihr ihr Haus verlässt bricht sie zusammen und mit ihr das Leben, das sie bisher geführt hat. The woman in the window ist inspiriert von alten Filmen wie „Das Fenster zum Hof“ und auch Anna Fox ist von diesen Filmen begeistert. Sie kann sich stundenlang damit unterhalten und kennt die Dialoge auswendig. Daher erscheint es für alle (Polizei, Arzt) immer wahrscheinlicher sie hätte sich alles nur eingebildet. Wie kann sie es schaffen den Mord aufzuklären ohne ihr Haus zu verlassen? Der Autor A. J. Finn hat in Oxford studiert und sich besonders mit Kriminalliteratur beschäftigt. Er war als Lektor tätig und kennt die Materie von der er schreibt sehr gut, da er selbst an einer bipolaren Störung leidet. Sein Ziel war es mit seinem ersten Roman einen „blockbuster“ zu schaffen in dem eine Frau ohne männliche Hilfe beinahe übermenschliche Anstrengungen erleidet um ein Rätsel zu lösen. Das Buch zieht mich rasch in seinen Bann. Bei der Lektüre dieses Thrillers möchte ich Anna zurufen „mach das jetzt nicht, du hast doch im Film gesehen was passiert“, aber sie macht es trotzdem. Viele Seiten lang kämpft man mit ihr, die Zeit vergeht rasend schnell - am Ende ist man erstaunt, hat es sich aber vielleicht doch schon gedacht, aber dann.. Wie viele andere Psychothriller (Gone girl, Girl on the train) vermag der Autor meine Aufmerksamkeit mit einer neuen Variante des „whodunit“ zu fesseln. Die Lesezeit ist mir kurzweilig geworden, die Aufregung habe ich genossen.