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Der Andere

Thriller

Anton Svensson

(3)
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Beschreibung

Leo wischt das Blut im Flur auf. Was geschehen ist, geht niemanden etwas an. Sie sind jetzt allein. Er trägt jetzt die Verantwortung für seine Brüder, während die Mutter im Krankenhaus und der Vater im Gefängnis ist. Und er weiss genau, was er tun wird. Er wird seinen ersten Coup begehen. Viele Jahre später verlässt Leo nach einer Serie von schwersten Raubüberfällen das Gefängnis. Und er hat nur ein einziges Ziel: das absolute Verbrechen begehen. Doch zum ersten Mal muss er ohne seine Brüder planen. Und als Kriminalinspektor Broncks merkt, wer Leos neuer Partner ist, ändert sich alles. Diesmal ist er zu weit gegangen ...

»Intelligenz und Sensibilität verbinden sich auf packende Weise. Die Autoren finden starke Bilder für die Wirkungen brutaler Gewalt.«

Anton Svensson ist das Pseudonym von Anders Roslund und Stefan Thunberg. Roslund ist einer der erfolgreichsten skandinavischen Krimiautoren. »Der Vater« und »Der Andere« basieren auf wahren Ereignissen: Während Stefan Thunberg sich mit Drehbüchern einen Namen machte, wurden seine Brüder die meistgesuchten Kriminellen Schwedens.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641165642
Verlag Random House ebook
Originaltitel En bror att dö for
Dateigröße 1190 KB
Übersetzer Lotta Rüegger, Holger Wolandt

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
1
1
0
1
0

Nicht überzeugend
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 19.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Leo wischt das Blut im Flur auf. Was geschehen ist, geht niemanden etwas an. Er trägt jetzt die Verantwortung für seine Brüder, während die Mutter im Krankenhaus und der Vater im Gefängnis ist. Und er weiß genau, was er tun wird – denn das Verbrechen liegt ihm im Blut … Viele Jahre später verlässt Leo nach einer Serie schwerster... Leo wischt das Blut im Flur auf. Was geschehen ist, geht niemanden etwas an. Er trägt jetzt die Verantwortung für seine Brüder, während die Mutter im Krankenhaus und der Vater im Gefängnis ist. Und er weiß genau, was er tun wird – denn das Verbrechen liegt ihm im Blut … Viele Jahre später verlässt Leo nach einer Serie schwerster Raubüberfälle das Gefängnis. Und er hat nur ein einziges Ziel: den perfekten Coup zu begehen. Doch zum ersten Mal muss er ohne seine Brüder planen. Was sich anfangs unglaublich spannend und nervenzerreißend angehört hat, hat sich als sehr trocken und eintönig herausgestellt. Das Buch spielt im Grunde genommen in zwei verschiedenen Zeitsträngen, einmal in der Gegenwart, in der Leo aus dem Gefängnis entlassen wird und praktisch genau dort weitermacht, wo er seinerseits aufgehört hat, nämlich bei einem Raubüberfall. Zwischendurch aber springt man auch mal in die Vergangenheit zu den Zeitpunkten, als Leo noch ein Kind war und aber schon da eine Gerissenheit an den Tag legt, die für einen Jungen seines Alters erstaunlich ist. Anschließend geht es eigentlich ziemlich flach weiter. Leo plant seinen Raubüberfall mit allen möglichen Details und Informationen und so einer Verbissenheit, die bewundernswert ist. Sein Komplize schiebt ein paar Panikanfälle vor Nervosität. Und zwischendrin gibt es immer wieder ein paar Einschübe von seinen Eltern, seinen Brüdern und dem Kriminalinspektor Broncks. Aber es ist ehrlich gesagt jetzt nichts passiert, was mich irgendwie überrascht hat. Die Geschehnisse waren vorhersehbar und wenig unerwartet. Selbst das Ende konnte ich mir schon relativ früh zusammenreimen. Ich fand einfach, dass es viel zu viel Wiederholungen gab, die einem einmal mehr zu den Ohren raushingen. Leo, der ständig nur an den Raubüberfall denkt, sein Vater, der versucht irgendwem irgendwas vorzumachen (am meisten sich selbst), seine Brüder, die keine Lust mehr auf ihn haben, Broncks der nicht weiß, ob er Leo fassen oder seinen Bruder beschützen will und und und... Insgesamt also muss ich sagen, mich hats nicht überzeugen können.

Spannend und durch Bezüge zu tatsächlichen Ereignissen in der Vergangenheit ein ganz besonderer Thriller
von Lesendes Federvieh aus München am 07.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Leo beseitigt die Blutlachen im Flur, in der Küche und versucht alle Spuren der Tat seines Vaters zu beseitigen. Doch die Tatsache, dass die eigene Mutter vom eigenen Ehemann beinahe tot geprügelt wurde, das werden die drei minderjährigen Brüder Leo, Felix und Vincent niemals vergessen. Jahre später wird Leo nach einer Serie v... Leo beseitigt die Blutlachen im Flur, in der Küche und versucht alle Spuren der Tat seines Vaters zu beseitigen. Doch die Tatsache, dass die eigene Mutter vom eigenen Ehemann beinahe tot geprügelt wurde, das werden die drei minderjährigen Brüder Leo, Felix und Vincent niemals vergessen. Jahre später wird Leo nach einer Serie von Raubüberfällen aus dem Gefängnis entlassen. Doch er kann seine dunkle Seite nicht reinwaschen, er steht kurz vor seinem finalen großen Coup. Diesmal ohne seine Brüder, die es geschafft haben sich eine bürgerliche Existenz aufzubauen. Sein neuer Partner ruft Kriminalinspektor Broncks, seinen Erzfeind, erneut auf den Plan und die Jagd auf Leo beginn von Neuem... "Der Andere" ist ein ganz besonderer Thriller, der mich von der ersten Seite an fasziniert hat. Er ist spannend und mitreißend geschrieben und bis zum Ende hin undurchsichtig, wie sich die Entscheidung zwischen Leo und Broncks entwickelt. Obwohl dies das Folgebuch zu "Der Vater" ist, den ich noch nicht gelesen habe, war es überhaupt kein Problem den Protagonisten zu folgen. Der große Coup, der für Leo das große Ziel ist, ist detailliert und authentisch geschildert und so fiebert man bis zum Schluss mit, ob er gelingen kann. Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen, durch einige Rückblenden in die Vergangenheit, die von tatsächlichen Ereignissen inspiriert ist, entsteht ein gruseliges Gänsehautfeeling. Es ist erschreckend, welche Weichen in der Kindheit gestellt werden können. Das steigert für mich das Thrillerpotential dieses Buches noch einmal erheblich. Durch die klare, kühle Sprache wird eine Atmosphäre geschaffen, die perfekt zur logischen und gut aufgebauten Handlung passt. Obwohl das Buch taff geschrieben ist, sind die Charaktere facettenreich, sensibel und authentisch geschaffen. Das Verhältnis von Leo zu seinen Brüdern, der brüchige Familienfrieden, all das ist so realitätsnah geschildert, dass man die Konflikte und Spannungen förmlich spüren konnte. Dem Autorenduo Anders Roslund und Stefan Thunberg, das diesen Thriller unter dem Pseudonym Anton Svensson veröffentlichten, ist ein mitreißendes und fesselndes Buch gelungen, das mir spannende Lesestunden beschert hat. Fazit: Spannend und durch Bezüge zu tatsächlichen Ereignissen in der Vergangenheit ein ganz besonderer Thriller

sehr spannende Fortsetzung von "Der Vater"
von einer Kundin/einem Kunden am 08.11.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Blut. Noch nie hat er darüber nachgedacht, wie rot es ist. Und wie viel davon ein Frauenkörper enthält.......Sie ist entkommen. Gerade noch. Mit schwersten Verletzungen liegt sie im Krankenhaus. Leo und seine Brüder haben ihr das Leben gerettet. Sie haben sich dazwischengeworfen. Zwischen ihre Mutter und ihren Vater. Leo, Felix... "Blut. Noch nie hat er darüber nachgedacht, wie rot es ist. Und wie viel davon ein Frauenkörper enthält.......Sie ist entkommen. Gerade noch. Mit schwersten Verletzungen liegt sie im Krankenhaus. Leo und seine Brüder haben ihr das Leben gerettet. Sie haben sich dazwischengeworfen. Zwischen ihre Mutter und ihren Vater. Leo, Felix und Vincent. Minderjährig- alle 3. Gegen alle Widerstände versucht Leo als Ältester, dass er und seine Brüder nicht getrennt werden. Er übernimmt die Verantwortung. Er ist vierzehn Jahre alt. Bald schon sieht er in einem Überfall den einzigen Ausweg aus ihrer tristen Situation.... Nach "Der Vater" ist Anton Svensson mit "Der Andere" erneut ein ungemein spannendes Lesevergnügen gelungen.


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