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Wintersterne

Roman

Eine Reise ins magische, verschneite Prag: Für Megan, Hope und Sophie ist das die perfekte Gelegenheit, um vor ihren Problemen wegzulaufen. Sie lernen sich in einer Hotelbar kennen, und obwohl die drei Frauen völlig unterschiedlich sind, verstehen sie sich auf Anhieb. Gemeinschaftliche Streifzüge durch die winterlich verzauberte Stadt konfrontieren sie mit ihrer Vergangenheit und führen sie zu besonderen Begegnungen. Und vor allem zu sich selbst.

Rezension
"Warmherzig!"
Portrait
Isabelle Broom, geboren 1979 in Cambridge, hat Medienwissenschaft an der University of West London studiert und arbeitet als Redakteurin und Autorin. Eine Europareise nach ihrem Studium führte sie auf die griechische Insel Zakynthos, wo sie unvergessliche Monate verbrachte. Olivensommer ist ihr Debütroman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641188955
Verlag Diana Verlag
Dateigröße 2347 KB
Übersetzer Uta Rupprecht
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
6
13
3
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 22.03.2019
Bewertet: anderes Format

Netter Roman im winterlichen Prag. Ich persönlich mag Isabelle Brooms Art zu schreiben. Für leichte Lesestunden zwischendurch.

Süße Idee...
von Buecherliebe98 aus Dortmund am 17.07.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Eigentlich lese ich so Bücher nicht so gerne, dass sich fremde Frauen anfreunden und dass eine Stadt explizit beschrieben wird. Ich war noch nie in Prag, jedoch war dieser Reiseort schon immer ganz oben auf meine Liste, jetzt rückt sie noch weiter hoch! Die Autorin beschreibt Prag detailliert und heufig mit... Eigentlich lese ich so Bücher nicht so gerne, dass sich fremde Frauen anfreunden und dass eine Stadt explizit beschrieben wird. Ich war noch nie in Prag, jedoch war dieser Reiseort schon immer ganz oben auf meine Liste, jetzt rückt sie noch weiter hoch! Die Autorin beschreibt Prag detailliert und heufig mit Orts - und Umgebungsbeschreibungen, die meiner Meinung nach, zu detailliert und heufig waren, dennoch weiß Sie wie Sie uns Leser voll und ganz in diese Reise hineinzieht. Ich muss doch zugeben, dass ich es einerseits auch schön fand, Prag aus der geschriebenen erzählenden Sicht gut kennen zu lernen, Broom hat sehr gut die Atmosphäre aufgebaut und wird die Orte gut kennen, dennoch hat Sie einfach übertrieben. Doch ohne Prag und all das darum herum würde der Roman nicht funktionieren, die drei, meiner Meinung nach total verschiedenen Frauen, haben sich in Prag kennen gelernt, jede einzelne hat Ihren eigenen Bezug zu Prag. Sophie reist alleine nach Prag, als einzige, lernt die beiden anderen Frauen mit Ihren Begleitungen in der Hotelbar kennen. Sophie wartet auf Ihren Mann, der nachreisen möchte, Sie haben schon oft Ihre Zeit in Prag verbracht.. Trotz dessen, dass man anfangs nicht viel von Sophie erfährt und Sie sehr schweigsam ist habe ich Sie am liebsten gehabt! Hope ist mit Ihrem neuen Partner Charlie nach Prag gereist, doch kurz vor Ihrer Abreise hat Sie sich mit Ihrer Tochter Annette gestritten, von Ihrem Mann hat Sie sich nach langer Ehe getrennt. Megan, zusammen mit Ollie, ist Fotografin und die beste Freundin von Ollie, es war Ollies Idee nach Prag zu reisen, er ist Lehrer und möchte dort Eindrücke für einen Ausflug mit einer Schulklasse sammeln. Ich konnte mit keiner der drei Geschichten etwas anfangen, denn ich fand es auch ehrlich gesagt komisch, dass Sophie sich mit den anderen beiden Frauen unterhalten konnte, da Sie die ganze Zeit so bedrückt war. Das Buch hat mich die ganze Zeit nicht richtig gepackt und ich musste mich zwingen es in die Hand zu nehmen, auch über die Hälfte wurde das Buch einfach nicht besser, obwohl es im großen und ganzen Potential hatte. Ich habe das Buch, ich glaube auf Seite 240 oder so, abgebrochen. Bereuen tue ich es nicht, weil der Storyaufbau lahm war und ich außer allem um Sophie nichts spannend war, auch wenn Sophies Leben mich dennoch nicht gereizt hat. Fazit: Wer so eine Art Buch mag, es mag das eine Stadt so detailliert beschrieben wird, dann ist das Buch klasse, trotz schwächen. Ich möchte das Buch dennoch bewerten, ich wollte mich nicht zwingen, das Buch zu beenden, weil lesen ein Hobby ist und ein Hobby Spaß machen muss. Ich hoffe du hast Verständnis dafür!

Winterliches Prag
von Everett am 02.04.2018
Bewertet: Klappenbroschur

Drei völlig verschiedene Frauen treffen sich im winterlichen Prag in einer Hotelbar kennen und schätzen. Megan, Hope und Sophie sind irgendwie alle vor sich selber, oder ihren Lie-besdingen wegzulaufen. Sophie steht vor einem ganz großen Problem, denn trotz der großen Gefühle kann sie ihre große Liebe nie wieder zurück... Drei völlig verschiedene Frauen treffen sich im winterlichen Prag in einer Hotelbar kennen und schätzen. Megan, Hope und Sophie sind irgendwie alle vor sich selber, oder ihren Lie-besdingen wegzulaufen. Sophie steht vor einem ganz großen Problem, denn trotz der großen Gefühle kann sie ihre große Liebe nie wieder zurück bekommen, Megan will Gefühle ein-fach nicht zulassen. Das verschneite Prag bietet hier eine phantastische Kulisse und alle ver-binden mit dieser Stadt etwas besonderes. Das wirkt erstmal alles als wenn sich hier parallel drei Liebesgeschichten entwickeln, drei Pärchen im winterlichen Zauber von Prag. Den Anfang fand ich etwas schwerfällig, die Personen wirkten auf mich unterschiedlich und jede mit ihren eigenen Ängsten, die erst eher angedeutet werden. Leselust kam bei mir nicht auf, da es für mich recht langatmig beschrieben wurde. Es zog sich in die Länge und das Positive, was man im Allgemeinen mit der Liebe verbindet zeigte sich erstmal auch nicht. Überwiegend verletzte Gefühle, unterdrückte Gefühle und Verlustschmerz. Dazu wirkte es irgendwie bedrückend, alle unterschwellig problembehaftet und es dauert, bis jeder zu sei-nen Gefühlen steht und die auch mitteilen kann. Es spitzt sich an der Karlsbrücke zu, die alle dazu bringt durchaus neu anzufangen und am Ende kommt man als Leser tatsächlich noch zu einem guten Ende. Der Schreibstil lässt sich gut lesen, doch für mich fehlte da dieses besondere „Etwas“, was mich die Geschichte der Protagonisten neugierig weiter zu verfolgen liess.