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Das geheime Lächeln

Roman

"Ein wunderschöner und poetischer Roman von grosser Intensität." Sophie Bonnet

Als die Journalistin Emilia Lukin bei einer Auktion das Gemälde einer jungen Frau entdeckt, meint sie in ihr eigenes Spiegelbild zu blicken. Kann es sich um ihre Grossmutter Sophie handeln? Um deren extravagantes Künstlerleben im Paris der 1930er-Jahre ranken sich wilde Gerüchte, Emilias Mutter Pauline aber hüllt sich in Schweigen. Emilia lässt das traurige Lächeln auf dem Porträt nicht mehr los, und so folgt sie dessen Spuren in die Provence und nach Paris. Dabei gerät sie tief in die Geschichte einer leidenschaftlichen Frau, deren Leben auf geheimnisvolle Weise mit ihrem verknüpft ist.

Rezension
"Bettina Storks ist eine wahre Meisterin in der Kunst, spannende Familienromane zu erzählen."

Delmenhorster Kreisblatt
Portrait
Storks, Bettina
Bettina Storks, geboren 1960 bei Stuttgart, ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und Autorin. Sie war viele Jahre als Redakteurin tätig, bevor sie ihr erstes Buch veröffentlichte. Sie lebt und arbeitet am Bodensee. In ihren Romanen vereint sie ihre Leidenschaft für Familiengeheimnisse und ihre Liebe zu Frankreich, zuletzt in »Das geheime Lächeln«.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 12.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-35974-1
Verlag Diana Verlag
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/4 cm
Gewicht 383 g
Verkaufsrang 21.583
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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Das geheime Lächeln
von einer Kundin/einem Kunden aus Leer am 17.02.2019

Ein wunderbar geschriebenes Buch. Es hat mich entführt. Habe es schon weiter verschenkt. Man fühlt sich in die Zeit und die wundervolle Gegend versetzt.

Eine gute Sommerlektüre. Leicht, unkompliziert und doch spannend.
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 02.02.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich fand das Buch spannend, da sie eine Geschichte einer Familie erzählt. Die Autorin springt in der Zeit, was mir sehr gut gefallen hatte und mich noch mehr an das Buch gefesselt hat. Eine gute Sommerlektüre. Leicht, unkompliziert und doch spannend. Eine Frau erbt in Frankreich ein Haus ihrer Oma.... Ich fand das Buch spannend, da sie eine Geschichte einer Familie erzählt. Die Autorin springt in der Zeit, was mir sehr gut gefallen hatte und mich noch mehr an das Buch gefesselt hat. Eine gute Sommerlektüre. Leicht, unkompliziert und doch spannend. Eine Frau erbt in Frankreich ein Haus ihrer Oma. Dabei hatte sie die Oma gar nicht gekannt. Ihre Mutter ist auf das Thema sehr schwer zu sprechen, sie ist auch etwas krank und kann sich nicht drum kümmern. Daher fährt die Enkelin nach Frankreich und erfährt mit jedem Tag etwas mehr über das Leben ihrer Oma, wer sie war, warum hat sie ihre Mutter in die Obhut der Familie in Deutschland gegeben, warum ist sie nie zurückgekommen. Zudem gibt es Probleme in der Ehe, etwas Abstand tut allen gut. Die Geschichte fesselt einen, man möchte mit jedem Kapitel mehr über das geheimnisvolle Leben der Oma erfahren.

Der Titel macht neugierig
von Bücher in meiner Hand am 14.01.2019

Der wunderbar geheimnisvolle Titel machte mich neugierig. Ja, ich wollte wissen, was es mit diesem geheimen Lächeln auf sich hat. Das Lächeln gehört zu Sophie Langenberg. Zu sehen ist es auf einem Bild, das Emilia Lukin bei der Arbeit an der Aufstellung für eine Auktion plötzlich auffällt. Die Frau auf... Der wunderbar geheimnisvolle Titel machte mich neugierig. Ja, ich wollte wissen, was es mit diesem geheimen Lächeln auf sich hat. Das Lächeln gehört zu Sophie Langenberg. Zu sehen ist es auf einem Bild, das Emilia Lukin bei der Arbeit an der Aufstellung für eine Auktion plötzlich auffällt. Die Frau auf dem Bild erinnert Emilia an ihre Grossmutter. Da sie diese nur vom Hörensagen kennt, beginnt Emilia nachzuforschen. Sie möchte wissen, für wen und wieso Sophie dem Maler Model gestanden ist - und wem dieses Lächeln gilt. Ihre Neugier führt sie an verschiedene Orte in Frankreich, wo Emilia schlussendlich die ganze Wahrheit über ihre Familie erfährt. Im ersten Erzählstrang lernen wir Emilias Familie - Ehemann Vladi, ihre Söhne Leo und Mischa samt ihrer Mutter Pauline - kennen und begleiten Emilia später auf die Reise an die Stationen, an denen Sophie lebte. Emilia und ihre Familie wirken sehr distanziert, ich spürte kein herzliches Verhältnis. Dazu trägt bei, dass die Eltern nicht mit Mama/Papa, sondern mit den jeweiligen Vornamen angesprochen werden. Emilia kommt als nüchterne und innerlich gehetzte Person rüber. Als sie beispielsweise im Luberon ankommt, erfährt der Leser, dass Emilia schon im Voraus Möbel bestellte. Alles voraus geplant, aber ihren Job-Auftrag hat sie vergessen? Nicht nur diese Szene wirkte konstruiert. Es werden spezielle Leitsätze in die Geschichte hinein drapiert und wie ein Mantra wiederholt. Diese Repetitionen wirkten mir zu inszeniert und unterbrechen den Lesefluss. Die Landschaften hingegen wurden sehr schön beschrieben, aber auch hier empfand ich vieles als zu gewollt poetisch. Mir gefiel der zweite Erzählstrang, in dem man Sophies Geschichte erfährt, viel besser und die Charaktere wesentlich sympathischer. Von Sophie hätte ich gerne noch mehr erfahren. Die Geschichte über Jean-Pierre Roche in Dieulefit fand ich aufschlussreich und sehr interessant eingewebt. Mein Lieblingsmensch ist aber der, der beide Teile miteinander verbunden hat: eindeutig Auktionar Thierry Bonnet. Fazit: Gut recherchierte und nette Geschichte, doch durch die sprachliche Distanziertheit konnte ich keine Emotionen zu der Protagonistin aufbauen. 3.5 Punkte.