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Die Namen der Toten

Kriminalroman

Detective Richard Vega fühlt sich wie in einem schlechten Traum, als nahe der südenglischen Kleinstadt Tunbridge Wells die Leiche eines 15-Jährigen gefunden wird. Denn vor sechs Jahren stand er an derselben Stelle schon einmal über die Leiche eines Teenagers gebeugt, der auf dieselbe Weise getötet wurde. Hat Vega damals den Falschen verhaftet? Hat er erneut Schuld auf sich geladen? Denn dies wäre nicht der einzige Tod, der auf seinem Gewissen lastet …

Portrait
Sarah Bailey hat Kriminologie und Angewandte Psychologie studiert. Sie ist verheiratet, hat einen Sohn und lebt in Tunbridge Wells, einer Kleinstadt im Südosten Englands, wo auch ihre Krimireihe um Detective Richard Vega spielt. »Die Namen der Toten« ist ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641218935
Verlag Penguin Verlag
Dateigröße 2957 KB
Übersetzer Stefan Lux
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 28.04.2018
Bewertet: anderes Format

Man hofft mehr von Detective Richard Vega lesen zu dürfen, ein gelungener Auftakt zu einer neuen spannenden Reihe.

All die Verlorenen
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 11.04.2018

Richard Vega ist ein Ermittler der etwas anderen Art: der ehemalige Militärpriester ist erst seit ein paar Jahren bei der Kripo, hat ein heroinabängiges Mädchen als Ziehtochter bei sich aufgenommen und führt eine quasi-Beziehung mit seiner Vorgesetzten. Zwar schleicht sich gegen Ende ein klitzekleines Krimi-Klischee ein… Natürlich muss Vega an... Richard Vega ist ein Ermittler der etwas anderen Art: der ehemalige Militärpriester ist erst seit ein paar Jahren bei der Kripo, hat ein heroinabängiges Mädchen als Ziehtochter bei sich aufgenommen und führt eine quasi-Beziehung mit seiner Vorgesetzten. Zwar schleicht sich gegen Ende ein klitzekleines Krimi-Klischee ein… Natürlich muss Vega an einem Punkt im Alleingang und gegen klar Anweisungen ermitteln, weil nur er den Fall klären kann! …aber ansonsten ist er ein komplexer, interessanter Charakter. Auch die anderen Charaktere fand ich überwiegend gut geschrieben und angenehm vielseitig; sogar die Widersacher und Kriminellen – ja, selbst der/die Mörder! – haben meist nachvollziehbare, wenn auch nicht unbedingt entschuldbare Motive. Am schwersten tat ich mich mit Daria Rosen. Sie wird als starke Frau dargestellt – aber dann wiederum auch nicht, und überhaupt konnte ich ihr Handeln oft nicht nachvollziehen. Obwohl mir das Buch an sich sehr gut gefiel, waren die vielen Passagen, in denen es um Darias Verhältnis zu Richard geht, für mich einfach zu zahlreich, und dabei entwickelte dieses zu wenig Dynamik, um interessant zu sein. In meinen Augen hätte das Buch diese fast-Liebesgeschichte nicht gebraucht. Sie ließ Daria in einem sehr schlechten Licht erscheinen: sie stößt Richard weg, lässt ihn aber nie wirklich gehen, kurz gesagt, sie lässt ihn am ausgestreckten Arm verhungern, und das war irgendwann nur noch ermüdend. Dafür konnte mich mein Lieblingscharakter Zaid Khan wieder mit dem Buch versöhnen. Den kann Richard am Anfang nicht ausstehen (er hält ihn für einen arroganten kleinen Schnösel), aber im Laufe des Buches zeigt Zaid nicht nur ungeahnte Talente, eine wache Intelligenz und die Fähigkeit, auch mal um die Ecke zu denken, sondern bringt auch Humor in die Geschichte. Außerdem fand ich die Freundschaft, die sich zwischen Richard und Zaid entwickelt (sehr wiederwillig von Richards Seite), um Längen interessanter als die ganze Geschichte mit Daria. Richards Ziehtochter Cherry ist hingegen ein fast schon tragischer Charakter, der für mein Empfinden ein wenig zu kurz kam. Sie hätte Potential für mehr gehabt. In diesem Buch geht es viel um zwischenmenschliche Dynamik in all ihren Spielarten. Immer wieder spielen Machtstrukturen eine Rolle, ob nun innerhalb der Familie oder innerhalb einer kriminellen Organisation. Besonders die jugendlichen Charaktere werden auf ihre Art alle beeinflusst und verändert von diesen Strukturen, zum Teil mit tragischem Ausgang. Genauso vielfältig sind die vielen Handlungsstränge, bei denen der Leser lange nicht weiß: was hängt zusammen, was ist eine falsche Fährte? Verschiedene Menschen haben hier große Schuld auf sich geladen, auf ganz unterschiedliche Arten und Weisen. Der Mord, mit dem die Geschichte anfängt, ist nur die Spitze des Eisbergs Da spielen auf einmal auch Geschehnisse eine Rolle, die Missstände anprangern und zur Sozialkritik auffordern, dies aber nicht mit erhobenem Zeigefinger. Alles fügt sich nahtlos ein in die Ermittlungen, ohne dass es aufgesetzt wirkt, und macht trotz allem betroffen. Mir hat diese Komplexität sehr gut gefallen; auch die letztendliche Auflösung fand ich schlüssig und dennoch konnte sie mich überraschen. Unser Krimi-Leserkreis war da allerdings gemischter Meinung: zwei der Teilnehmerinnen fanden die vielen Handlungsstränge etwas ermüdend – dennoch gefiel ihnen das Buch im Großen und Ganzen. Auch angesprochen beim Treffen des Lesekreises wurden die Namen der Charakter. Diese werden nicht nur manchmal mit Vornamen, manchmal mit Nachnahmen genannt, sondern zum Teil auch mit mehreren Spitznamen. Mich persönlich hat es nicht gestört, ich möchte aber erwähnen, dass ein paar Teilnehmer es verwirrend fanden. Der Schreibstil ist ansprechend, intelligent und eher ruhig, kann aber dennoch Spannung und Atmosphäre aufbauen. Vieles bleibt noch offen, was die Vergangenheit der Charaktere betrifft: wie kam es zum Beispiel, dass Richard sein Leben als Militärpriester aufgab und zur Kriminalpolizei ging? Aber ich vermute, dass man darüber mehr in Folgebänden erfahren wird. | FAZIT | DS Richard Vega hat ein albtraumhaftes Déjà Vu: Vor einigen Jahren hat er den Mord an einem 12-jährigen Jungen aufgeklärt… Dachte er zumindest. Nun wird am damaligen Tatort jedoch erneut ein toter Jugendlicher gefunden – und die Art und Weise seines Todes scheint Täterwissen zu offenbaren. Schnell zeigt sich jedoch, dass es hier um weit mehr geht als ‘nur’ um die Frage, wer die beiden Jungen umgebracht hat und warum. Es offenbart sich ein dichtes Geflecht an Motiven, kriminellen Machenschaften und zwischenmenschlichen Dramen, und die Autorin webt daraus eine gut konstruierte Handlung mit einigen falschen Fährten.Meiner Meinung nach ist das nicht nur originell, sondern auch wirklich spannend! Einzige die romantischen Verwicklungen des Ermittlers fand ich eher langatmig und unnötig.

Auftakt mit neuen Ermittler
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 05.04.2018

In der Nähe der südenglischen Kleinstadt wird die Leiche eines 15 -jährigen gefunden. Sechs Jahre vorher wurde an der gleichen Stelle schon einmal die Leiche eines männlichen Teenager gefunden. Er wurde auf der gleichen Weise getötet. Detective Richard Vega ermittelte damals und heute. Früher war Vega... In der Nähe der südenglischen Kleinstadt wird die Leiche eines 15 -jährigen gefunden. Sechs Jahre vorher wurde an der gleichen Stelle schon einmal die Leiche eines männlichen Teenager gefunden. Er wurde auf der gleichen Weise getötet. Detective Richard Vega ermittelte damals und heute. Früher war Vega als Millitärgeistlicher in Nordirland tätig. Hier hat er etwas erlebt, dass er am Liebsten vergessen will. Holt ihn durch diese Ermittlung seine Vergangenheit wieder ein? MEINE MEINUNG: Die Namen der Toten ist der erste Band um den Ermittler Richard Vega. Der Schreibstil ist gut und verständlich zu lesen. Schauplätze, Handlung und Personen konnte ich mir anschaulich vorstellen. Die Geschichte ist interessant , den Handlungsstrang konnte ich gut folgen, manchen Episoden hätte man, nach meinem Geschmack, jedoch etwas straffen können. Die detailreiche Beschreibung und die Strukturierung des Krimis merkt man an, dass die Autorin Kriminilogie und Angewandte Psychologie studiert hat. Manchmal hätte ich mir etwas mehr Platz für meine eigene Fantasie gewünscht. Vom Ermittlungsteam wusste ich lange nicht wer mir am besten gefällt. Im Buch wird viel vom Privatleben Vega's und Rosen berichtet. Beide scheinen ein kompliziertes Leben zu führen. Außerdem haben beide auch neben der Arbeit mehr Kontakt zueinander. Das Alter der Opfer und die Ermittlung belasten Vega zunehmend. Dieses kommt in der Geschichte gut heraus. Vega ist vielschichtig, ein Ermittler mit Ecken und Kanten, nicht immer leicht zu durchschauen und hat noch eine Menge Potenzial nach oben und ich bin gespannt wie er sich in weiteren Fällen entwickelt. Daria Rosen bleibt für mich blass und ich kann sie nach dieser Folge noch nicht einschätzen. Weitere Personen werden gut charakterisiert und dargestellt. Ihre Anzahl war während des lesens überschaubar und ich bin zu keiner Zeit durcheinander geraten. Blutrünstige Stellen werden anschaulich angerissen und hier lässt die Autorin mir meine Fantasy. Somit konnte ich sie mir vorstellen wie es für mich in der gegebenen Situation passen waren. Die 462 Seiten sind in 48 unterschiedlich lange Kapitel unterteilt. Jedes Kapitel besitzt eine Überschrift wie zum Beispiel Freitagnachmittag. Das hilft ungemein um den zeitlichen Rahmen einzugrenzen. Das zwischenzeitliche aus der Hand legen des Buches und danach wieder in die Handlung abzutauchen hat mich an manchen Stellen etwas Schwierigkeiten bereitet und ich musste dann ein kleines Stückchen zweimal lesen. Danach hatte ich keine Problem wieder hinein zu kommen. Durch den Klappentext bin ich auf diesen Krimi aufmerksam geworden. Dabei hat mich gerade der Ausspruch "Er war ein Mann Gottes - Nun ist er ein Mann des Gesetzes ( Zitat aus dem Klappentext) neugierig gemacht. Fazit: " Die Namen der Toten " von Sarah Bailey wird durch den Pinguin Verlag veröffentlicht. Der Auftakt um den Ermittler Richard Vega ist trotz einiger Schwächen gelungen und ich werde mit Sicherheit weitere Krimis der Autorin lesen. Sie scheint mit ihrem Auftakt ihre Leserschaft zu spalten und ich vergebe trotz alldem eine Leseempfehlung. Man sollte sich einfach seine eigene Meinung bilden.