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Britt-Marie war hier

Roman

Fredrik Backman

(67)
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Beschreibung

Der Platz-1-Bestseller aus Schweden. Verfilmt von den Machern von ›Ein Mann namens Ove‹.

»Fredrik Backman ist abermals ein echtes Meisterwerk gelungen.« Der Westen

»Mit so viel aufrichtiger Herzenswärme und Lebensklugheit erzählt, dass man versteinert sein muss, um davon nicht berührt zu werden.« Neue Presse

Wie die ordnungsliebende Britt-Marie ausgerechnet in Borg landet, diesem abgehängten Kaff, und wie sie dort aufräumt, bis für alle die Hoffnung zurückkehrt – das erzählt dieser unglaublich berührende und witzige Roman.

›Britt-Marie‹ ist ein ungemein warmherziges Plädoyer für alle Aussenseiter. Ein entschiedenes Signal für Toleranz und Mitmenschlichkeit. […]Fredrik Backman ist abermals ein echtes Meisterwerk gelungen.

Fredrik Backman ist mit über 12 Millionen verkauften Büchern einer der erfolgreichsten Schriftsteller Schwedens. Sein erster Roman ›Ein Mann namens Ove‹ wurde zu einem internationalen Phänomen; die Verfilmung mit Rolf Lassgård war für zwei Oscars nominiert, ein Remake mit Tom Hanks ist in Planung. Auch Fredrik Backmans folgende Romane eroberten die obersten Ränge der Bestsellerlisten in Deutschland, Schweden, den USA und vielen anderen Ländern; sein Werk wird in 40 Sprachen übersetzt. Backmans Roman ›Britt-Marie war hier‹ wurde ebenfalls fürs Kino verfilmt. Der Autor lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Solna bei Stockholm..
Stefanie Werner studierte Skandinavische Philologie, Völkerkunde und Publizistik in Göttingen und auf Visingsö/Schweden. Seit mehr als 25 Jahren überträgt sie Belletristik aus dem Schwedischen, darunter die Werke von Fredrik Backman, Åsa Hellberg, Kajsa Ingemarsson und Gabriella Ullberg Westin. Zudem ist sie als freie PR-Beraterin und Texterin tätig und lebt voller Freude am Fusse der Schwäbischen Alb.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 21.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-52161-6
Reihe Fischer Taschenbibliothek
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 14.4/9.6/2.5 cm
Gewicht 242 g
Originaltitel Britt-Marie var här
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Stefanie Werner

Kundenbewertungen

Durchschnitt
67 Bewertungen
Übersicht
35
21
8
3
0

Großartig
von einer Kundin/einem Kunden am 16.12.2019

Britt-Marie hat immer nach dem Leben anderer gelebt. Nie ist sie ihren eignen Interessen und Bedürfnisse nachgegangen. Erst als sie ihren Mann verlässt und mit über 60 Jahren in einem kleinen Nest mit nur einer Durchgangsstraße landet macht sie am Anfang auch nur das, was sie am besten kann, Putzen. Britt-Marie eine eigenwilli... Britt-Marie hat immer nach dem Leben anderer gelebt. Nie ist sie ihren eignen Interessen und Bedürfnisse nachgegangen. Erst als sie ihren Mann verlässt und mit über 60 Jahren in einem kleinen Nest mit nur einer Durchgangsstraße landet macht sie am Anfang auch nur das, was sie am besten kann, Putzen. Britt-Marie eine eigenwillige Frau findet hier im Dorf zu ihrem Erstaunen plötzlich Menschen, die sich noch füreinander interessieren und die man nicht einfach so im Stich lässt. Es ist eine wundervolle Geschichte, mal traurig, mal lustig, aber immer mit dem Blick auf das Wesentliche. Am Anfang musste ich mich erst ein wenig einlesen, aber dann wurde es spannend, und zwar bis zum Schluss. Denn es blieb immer die Frage, was fängt Britt-Marie mit dem Rest ihres Lebens an, zurück zu ihrem Mann in ihrem gewohnten Umfeld um sich weiter abzusondern. Oder beginnt etwas Neues für Sie? Total super geschrieben.

echt langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Bottrop am 08.06.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich lese viel und auch unterschiedliche Literatur, aber dieses Buch finde ich nervig und langweilig. Ich habe irgendwann aufgehört zu lesen, weil ich mir so was nicht antun muß.

Damit das Leben endlich anfängt – die Geschichte eines Neuanfangs
von Igelmanu66 aus Mülheim am 21.01.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

»Das Arbeitsamt öffnet um 9 Uhr. Britt-Marie wartet, bis es 9.02 Uhr ist, dann geht sie hinein, weil sie wirklich nicht den Eindruck erwecken will, sie sei kleinkariert.« Eigentlich sollte Britt-Marie gar nicht beim Arbeitsamt sein. Eigentlich sollte sie in ihrem Zuhause sein, sollte putzen, bügeln und aufräumen, so wie an je... »Das Arbeitsamt öffnet um 9 Uhr. Britt-Marie wartet, bis es 9.02 Uhr ist, dann geht sie hinein, weil sie wirklich nicht den Eindruck erwecken will, sie sei kleinkariert.« Eigentlich sollte Britt-Marie gar nicht beim Arbeitsamt sein. Eigentlich sollte sie in ihrem Zuhause sein, sollte putzen, bügeln und aufräumen, so wie an jedem normalen Tag. Sie ist 63 Jahre alt und wartet schon ihr ganzes Leben lang darauf, dass es endlich anfängt. Bis es soweit ist, verschafft sie ihrem Mann ein perfekt gepflegtes und sauberes Heim und übersieht dabei geflissentlich bestimmte Dinge, bis sie sie eines Tages nicht mehr übersehen kann. Als Resultat findet sie sich in einem runtergekommenen Kaff namens Borg wieder, inmitten von Kindern und Jugendlichen, deren Lebensinhalt nur aus Fußball zu bestehen scheint. Britt-Marie hasst Fußball, aber sie macht sich an die Arbeit… Von Fredrik Backman habe ich bereits „Ein Mann namens Ove“ gelesen. Wie Ove ist auch Britt-Marie ein recht spezieller Charakter, der in seinen Eigenarten zugleich ungewöhnlich als auch vertraut wirkt, über den man einerseits lachen kann, der aber auch sehr nachdenklich macht. Wie sie alles wieder und wieder putzt, sämtliche Tagesaktivitäten penibel durchplant und in Listen einträgt, die dann sklavisch befolgt werden müssen, ist schon skurril und sorgt beim Lesen für Erheiterung. Doch merkt man im Verlauf des Buchs immer deutlicher, weshalb sie all das tut, wie sie zu einem solchen Menschen werden konnte und dass sie im Grunde und von ihren Bedürfnissen und Wünschen her nicht anders ist, als jeder andere auch. Betroffen erkennt man, dass Britt-Marie eine Frau ist, die tief in sich nicht glauben kann, dass irgendetwas, das sie tut, von Bedeutung ist. Und die sich doch zugleich nichts mehr als das wünscht. Das Ergebnis ist eine unterhaltsame Geschichte, witzig und mit treffenden Worten geschrieben, die sich um die Suche nach einem Sinn im Leben dreht, um den Wunsch nach Anerkennung, um Träume, Hoffnungen und den Mut zu einem Neuanfang. Dabei spart der Autor nicht mit Gesellschaftskritik, in vielen Vorfällen und Ansichten erkennt man Vertrautes wieder – womöglich sogar bei sich selbst? Und wer die Protagonistin anfangs vielleicht für unsozial, unselbständig und unflexibel gehalten hat, wird die ein oder andere Überraschung erleben. Speziell das Ende fand ich überaus gelungen! Fazit: Wieder eine tolle Geschichte von Fredrik Backman, unterhaltsam und nachdenklich machend zugleich! Ich weiß jetzt, dass ich auch noch seine weiteren Bücher lesen muss! »Wir wollen, dass jemand weiß, dass wir hier sind. Dass es nicht egal ist.«


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