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Roman. Ausgezeichnet mit dem Preis der LiteraTour Nord 2017

Tilman Rammstedt

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Beschreibung

Anfang 1972: Das ganze Leben liegt noch vor dem Erzähler. Er sieht es alles schon vor sich, er freut sich darauf. Das einzige Problem: Er ist noch nicht geboren. Um genau zu sein, ist er nicht einmal gezeugt worden, seine zukünftigen Eltern wissen noch nichts voneinander und beide haben im Moment ganz andere Sorgen: Seine Mutter steht kurz davor, einem schwermütigen Südfranzosen zu verfallen, während sein Vater zur selben Zeit mit einbetonierten Füssen in den Main geworfen wird. Wie es dem Erzähler gelingt, die beiden in herzzerreissend komischen, atemlos traurigen Abenteuern zueinander zu führen, ist grösstes Fabulierfeuerwerk.

Kein anderer deutscher Autor entwirft mit so leichter Hand, mit so einnehmendem Humor fabelhafte Welten voller lebenszugewandter Melancholiker. Es ist der Sommerroman des Jahres.

Tilman Rammstedt wurde 1975 in Bielefeld geboren, und studierte Philosophie und Literaturwissenschaft in Edinburgh, Tübingen und Berlin. Für seine Bücher wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis, dem Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis und dem Literaturpreis der deutschen Wirtschaft.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 20.10.2017
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Seitenzahl 240
Maße (L/B/H) 19.5/12.1/2.5 cm
Gewicht 194 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27270-7

Kundenbewertungen

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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieses Buch bietet viel: die Geschichte eines Jungens, der noch nicht gezeugt wurde; der verzweifelte Versuch eines Mannes, seine Ex zurückzuerobern; ein Gangster, der eigentlich keiner ist; zwei Mafiosis, die einem Koffer hinterher fahren; einer Ziege ... Das ganze ist als Roadtrip verpackt: von Frankfurt nach Paris mit einem S... Dieses Buch bietet viel: die Geschichte eines Jungens, der noch nicht gezeugt wurde; der verzweifelte Versuch eines Mannes, seine Ex zurückzuerobern; ein Gangster, der eigentlich keiner ist; zwei Mafiosis, die einem Koffer hinterher fahren; einer Ziege ... Das ganze ist als Roadtrip verpackt: von Frankfurt nach Paris mit einem Showdown auf dem Eiffelturm. Wunderbar, komisch, skurril. Die Sprache des Autos begeistert mich immer wieder. Seine Sätze sind sehr lang und das Ganze ohne Punkt und Komma. Lesen Sie selbst und bilden sich eine Meinung, es lohnt sich.

Herrlich absurd und doch fantastisch anrührend.
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg, Spitaler Straße am 11.11.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Ich-Erzähler ist noch nicht geboren, und wenn er es noch auf die Welt schaffen soll, wird es aber höchste Zeit, dass sich die Eltern endlich mal kennenlernen. Diese befinden sich aber in völlig unterschiedlichen Ländern! Ein absurdes Roadmovie, das immer wieder mit solch fantastischen Sätzen überzeugt, die man sich aufschrei... Der Ich-Erzähler ist noch nicht geboren, und wenn er es noch auf die Welt schaffen soll, wird es aber höchste Zeit, dass sich die Eltern endlich mal kennenlernen. Diese befinden sich aber in völlig unterschiedlichen Ländern! Ein absurdes Roadmovie, das immer wieder mit solch fantastischen Sätzen überzeugt, die man sich aufschreiben und nie wieder vergessen möchte. Vielen, vielen Dank, lieber Tilman Rammstedt, für diese absolute Lesefreude, die man täglich beim Entstehen mitlesen konnte!

"Echt abgedreht, dieser Schelmenroman!"
von einer Kundin/einem Kunden am 03.06.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Erstmals gibt es eine Erzählperspektive, über die man ungeahnte philosophische Betrachtungen anstellen könnte. Der Erzähler bei Till Rammstedt ist noch gar nicht geboren, ja noch nicht einmal gezeugt und trotzdem doch schon existent. Er muss also erst einmal zusehen, dass seine Eltern zusammenkommen; was zu Beginn des Romans meh... Erstmals gibt es eine Erzählperspektive, über die man ungeahnte philosophische Betrachtungen anstellen könnte. Der Erzähler bei Till Rammstedt ist noch gar nicht geboren, ja noch nicht einmal gezeugt und trotzdem doch schon existent. Er muss also erst einmal zusehen, dass seine Eltern zusammenkommen; was zu Beginn des Romans mehr als unwahrscheinlich erscheint. So liegt die Mutter mit einem Franzosen im Bett, während der Vater mit Beton an den Füßen versenkt werden soll. Bis dass der Roman auf ein fulminantes Ende in Paris zusteuert bietet er einige actionreiche Verfolgungsjagden, Mordversuche und echt schräge Situationen. Wer abgedrehte Geschichten mag, wird mit diesem Schelmenroman vergnügliche Lesemomente haben.


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