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Legenden des Krieges: Der große Sturm

Historischer Roman

Legenden des Krieges 4

(3)
Die Ritterlichkeit stirbt mit dem ersten Hieb.

Frankreich, 1360. Im Dienste der englischen Krone kämpfen sich Thomas Blackstone und seine Männer bis nach Paris vor. Doch die Hauptstadt ist uneinnehmbar. Allerdings besteht der Prinz von Wales darauf, die ungeschützten Vorstädte dem Erdboden gleichzumachen. Thomas sieht dem Gemetzel angewidert zu – bis ein gewaltiger, vernichtender Sturm aufzieht. Er bewirkt, dass sich die beiden Königreiche wieder aufeinander zubewegen. Während der Verhandlungen bietet sich Thomas eine einmalige Chance: Er erhält den Auftrag, nach Mailand zu reisen – und sieht die Zeit seiner Rache gekommen …
Portrait
David Gilman, aufgewachsen in Liverpool, kutschierte schon als 16-Jähriger in einem zerbeulten Ford Bauarbeiter durch den afrikanischen Busch. Verschiedenste Jobs überall auf der Welt folgten: als Feuerwehrmann, Waldarbeiter und Werbefotograf, als Marketingmanager eines Verlags und Fallschirmjäger in der British Army. Seit 1986 widmet er sich vollständig dem Schreiben. Er ist erfolgreicher Radio- und Drehbuchautor, seine Kinder- und Jugendromane wurden in 15 Länder verkauft. Heute lebt er in Devonshire und fährt einen störrischen alten Landrover.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 24.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-29100-5
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/13,2/4,8 cm
Gewicht 520 g
Originaltitel Master of War: Viper's Blood
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Michael Windgassen
Verkaufsrang 9.462
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Der große Sturm
von Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 14.09.2018

Nach dem etwas ruppigen und dramatischen Ende des vorherigen Teils ist ein Jahr vergangen. Thomas Blackstone hat sich aufgerappelt und sinnt auf Rache. Doch der englische König hat andere Pläne für ihn. Gut ist, dass er seine Rachepläne wohl dadurch in die Tat umsetzen kann. Und dann trifft er... Nach dem etwas ruppigen und dramatischen Ende des vorherigen Teils ist ein Jahr vergangen. Thomas Blackstone hat sich aufgerappelt und sinnt auf Rache. Doch der englische König hat andere Pläne für ihn. Gut ist, dass er seine Rachepläne wohl dadurch in die Tat umsetzen kann. Und dann trifft er auf die Hexe. Thomas Blackstone hat sich verändert. Nachdem seine Tochter und seine Frau abgeschlachtet wurden, fiel er in ein tiefes Loch. Doch das Leben geht weiter und der englische König benötigt einen seiner besten Männer im Krieg gegen die französische Krone. Doch Thomas ist ruhig geworden. Ruhig und wütend. Und noch erbarmungsloser, was seine Prinzipien angeht. Nachdem er auf die Heilerin Aelis trifft, spürt er, dass sein Herz noch nicht ganz zu Stein erstarrt ist, doch sein Geist ist hart wie Granit. Die ungewöhnliche Frau bringt Unruhe in seine Truppe, lässt viele an sich zweifeln und scheint nicht nur für Thomas eine Prüfung zu sein. Und doch ist sie am Ende der Trumpf, ohne den alle Leben verbraucht gewesen wären. Im Grunde geht die Geschichte genau so weiter, wie sie verlaufen musste. Thomas scheint mir ein immer mehr wie ein bretonischer Abklatsch von Bernard Cornwells Uthred zu sein: Ein wütender, einsamer Superkämpfer, immer am Rande des Todes, den Kampf suchend, mit unerhörtem Glück und mit einem Ohr vom König gehört. Das Intermezzo mit Aelis war spannend und hat eine Wendung in die Geschichte gebracht ? aber genau das gleiche gab es auch in der Uthred-Saga. Da ich die Saga von Bernard Cornwell sehr mag finde ich den Vergleich jetzt nicht allzu schlimm. Aber leider ist es auch nichts neues mehr. Spannender hätte ich es gefunden, wenn Thomas bei seinem Bogen geblieben wäre. Warum der Break am Anfang gemacht werden musste, ist mir noch nicht ersichtlich geworden. Schwertschwingende Superritter gibt es nun wirklich schon genug. Etwas Neues wäre wünschenswert gewesen. Aber mit dem Klassiker liegt wohl kein Autor daneben. Im Ganzen ist die Geschichte von Thomas Blackstone traurig und düster. Der Abenteuersinn ist verschwunden, kein Heldentum ist geblieben. Es geht nur noch um Rache, Vergeltung und Mord. Es ist bis zum Schluss guter Schreibstil, hinterlässt aber keinen entspannten Eindruck, sondern eher Furcht vor dem, was noch kommen muss. Originalbeitrag bei quatspreche.wordpress.com

Der große Sturm
von einer Kundin/einem Kunden am 12.05.2018

Thomas Blackstone befindet sich wieder in Frankreich. Es ist das Jahr 1360.Er hat die Aufgabe, die Städte rund um Paris zu erobern, und zwar um jeden Preis. Blackstone steht treu zu seinem König.Doch dann bekommt er einen unerwarteten Auftrag und sieht seine Chance gekommen endlich Rache zu nehmen. Sein Weg... Thomas Blackstone befindet sich wieder in Frankreich. Es ist das Jahr 1360.Er hat die Aufgabe, die Städte rund um Paris zu erobern, und zwar um jeden Preis. Blackstone steht treu zu seinem König.Doch dann bekommt er einen unerwarteten Auftrag und sieht seine Chance gekommen endlich Rache zu nehmen. Sein Weg führt ihn ein weiteres Mal nach Mailand.

„Der große Sturm“ hält was er verspricht
von nirak am 14.02.2018

Thomans Blackstone befindet sich wieder in Frankreich. Es ist das Jahr 1360. Er hat die Aufgabe, die Städte rund um Paris zu erobern, und zwar um jeden Preis. Der Ritter ist von dem Vorgehen der Truppen wenig begeistert, aber er hat keine Wahl. Er steht treu zu seinem König.... Thomans Blackstone befindet sich wieder in Frankreich. Es ist das Jahr 1360. Er hat die Aufgabe, die Städte rund um Paris zu erobern, und zwar um jeden Preis. Der Ritter ist von dem Vorgehen der Truppen wenig begeistert, aber er hat keine Wahl. Er steht treu zu seinem König. Doch dann bekommt er einen unerwarteten Auftrag und sieht seine Chance gekommen, endlich Rache nehmen zu können. Sein Weg führt ihn ein weiteres Mal in Richtung Mailand. Mit dem Teil „der Große Sturm“ liegt bereits der 4. Band der „Legenden des Krieges“ vor. Das Leben des Ritters Thomas Blackstone aus England wird hier gründlich beleuchtet. Es ist jetzt das Jahr 1360, England befindet sich mitten im 100 jährigen Krieg gegen Frankreich. Die Schlachten werden nicht weniger. Im Gegenteil. Eigentlich sollte man denken, so langsam wäre alles erzählt und die Taten wiederholen sich, aber genau das Gegenteil ist der Fall. Die Geschichte wird immer spannender und nervenaufreibender. Die Schwerter haben sozusagen keine Zeit Rost anzusetzen. Gerade in diesem Teil geht die Handlung rasant voran. Wobei der Augenmerk nicht unbedingt nur auf dem Ritter liegt. Auch seine Gefährten haben ihre Momente. Momente, in denen sie alles zeigen, was in ihnen steckt. Aber auch Moment die einen beim Lesen auch mal schlucken lassen und man sich fragt, musste das jetzt wirklich sein? Der Autor hat eben das Leben dieser Männer so geschildert, wie es gewesen sein könnte. Er hat dabei alle Höhen und Tiefen ausgelotet und Spannung erzeugt. Thomas und seine Gefährten haben viel durchzustehen, aber sie meistern alles gemeinsam. Diese Truppe ist so richtig zusammen gewachsen und führen die Leser gemeinsam durch diese Tage in Frankreich. Der Erzählstil Gilmanns ist dabei angenehm und flüssig zu lesen, auch wenn die Sprache schon reichlich derb ist. Sie passt aber einfach zu der Geschichte und den Menschen. Mir hat dieser Teil richtig gut gefallen. Ich halte ihn sogar für den bis jetzt besten Teil dieser Reihe. Ich konnte das Buch eigentlich gar nicht aus der Hand legen und war dann doch überrascht, wie schnell ich wieder am Ende angekommen war. Ich freue mich schon jetzt darauf, wenn es im Sommer mit Band 5 weitergeht und Thomas wieder sein Schwert schwingen darf.