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Manchmal lüge ich

Psychothriller

Alice Feeney

(15)
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Beschreibung

What a Book! Dieses Debüt wird 2017 nicht nur in England Furore machen!Psychologische Spannung – raffiniert, hervorragend geschrieben und voller überraschender Twists, die selbst routinierte Spannungsleser eiskalt erwischen.Amber ist 35 und mit Paul verheiratet, als eine Nacht ihr Leben schlagartig verändert. Seitdem liegt sie im Koma. Sie kann sich nicht erinnern, was ihr zugestossen ist, doch sie nimmt alles um sich herum wahr. In ihrem Körper gefangen, ist sie auf die Gespräche ihrer Besucher angewiesen. Statt Antworten zu finden, stellen sich Amber immer mehr Fragen: Was geschah, nachdem sie ihre Jugendliebe zufällig wiedersah? Hat ihre schöne, manipulative Schwester tatsächlich eine Affäre mit Paul? Und hat sie den Autounfall in der Weihnachtsnacht selbst verursacht? Nichts ist gewiss, nur eines weiss Amber: Die Gefahr ist nicht gebannt, jemand bedroht ihr Leben. Und um sich zu retten, muss sie aus dem Koma erwachen.

Intelligent, fesselnd und grossartig erzählt. Daily Express

Alice Feeney ist Journalistin und hat 16 Jahre als Nachrichtenredakteurin und Produzentin für BBC News gearbeitet. Sie hat in London und Sydney gelebt und sich mit ihrem Mann und ihrem Hund inzwischen in Surrey niedergelassen. «Manchmal lüge ich» ist ihr Debütroman..
Karen Witthuhn übersetzt nach einem ersten Leben im Theater seit 2000 Theatertexte und Romane, u.a. von Simon Beckett, D.B. John, Ken Bruen, Sam Hawken, Percy Everett, Anita Nair, Alan Carter und George Pelecanos. 2015 und 2018 erhielt sie Arbeitsstipendien des Deutschen Übersetzerfonds.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 15.12.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-27311-7
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12.4/3.5 cm
Gewicht 384 g
Originaltitel Sometimes I Lie
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Karen Witthuhn
Verkaufsrang 46447

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
11
3
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 20.10.2020
Bewertet: anderes Format

Unbedingt lesen Das ist ein Psychothriller vom Feinsten. Eine Hammerstory, ein klasse Erzählstil und ein Hammerende!!!!!! Meine Empfehlung für lange Abende!

Toll toll toll
von einer Kundin/einem Kunden am 23.09.2020

Das Buch hat mir sogar noch besser gefallen als das zweite von Alice Feeney, welches ich zuerst gelesen habe. Die Geschichte ist einfach der Hammer, so viele unvorhersehbare Dinge passieren, ich konnte es nicht aus der Hand legen! Unbedingt lesen und diese Autorin im Auge behalten ;)

jenseits von früher, zuvor und jetzt
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 24.09.2019

Was tun, wenn man zwar alles um sich herum mitbekommt aber nicht in der Lage ist, in irgendeiner Form zu reagieren? In dieser Situation befindet sich Amber. Nach einem Unfall liegt sie im Koma. Zwar hört sie, was um sich herum geschieht, doch eine Reaktion kann sie nicht von sich geben. Stattdessen ist sie gefangen in ihrem eige... Was tun, wenn man zwar alles um sich herum mitbekommt aber nicht in der Lage ist, in irgendeiner Form zu reagieren? In dieser Situation befindet sich Amber. Nach einem Unfall liegt sie im Koma. Zwar hört sie, was um sich herum geschieht, doch eine Reaktion kann sie nicht von sich geben. Stattdessen ist sie gefangen in ihrem eigenen Körper. Das Buch fängt spannend an, keine Frage. Man fragt sich sofort, was genau geschehen ist, was für Geheimnisse zu Tage kommen werden und was es mit diesen emotionalen Rückschlägen und Erinnerungsfetzen zu tun hat, die sie immer wieder in Gegenwart ihrer Schwester oder ihres Mannes befallen. Die Story ist in drei Zeitstränge gegliedert, die sich untereinander abwechseln. Die Zeitebene „Früher“ ist in Form von Tagebucheinträgen verfasst, die von der Kindheit des Schreibers erzählen. Schon hier fallen meiner Meinung nacht leicht psychotische und teilweise verbissene Züge des Kindes auf, das beispielsweise ihre Freundin Taylor mit niemandem teilen und ihre Freundin vor allem beschützen möchte. Das „Zuvor“ beschreibt die Woche vor dem Unfall von Amber. Hier erfahren wir ein bisschen über ihren Alltag und über die Probleme die sie hat wie etwa der Verdacht, dass ihr Mann sie betrügt oder den Schwierigkeiten und der Ablehnung auf der Arbeit. Ich finde, hier geht es los, dass man sich schwer damit tut, Sympathie für Amber zu hegen. Sie ist sehr zurückgezogen, gibt offen zu, in jeder Lebenslage eine andere „Rolle“ zu spielen und wirkt im Allgemeinen sehr unselbstständig. Im „Jetzt“ liegt sie im Koma, bekommt aber alles um sich herum mit und versucht, hinter vermeintliche Geheimnisse zu kommen. Die Frage nach dem Grund und den Inhalten der Geschehnisse bleibt konstant da, das Aufdecken einiger Informationen macht es im Grunde genommen eigentlich nur spannender, weil ständig neue Fragen aufgeworfen werden. Aber das letzte Drittel fand ich anstrengend und da hat es dann auch angefangen, sich zu ziehen. Es wurde verworren bzw. war durcheinander geschrieben und mit Amber konnte ich auch weiterhin nicht warm werden. Das Ende an sich hat mich um ehrlich zu sein enttäuscht. Nachdem das Buch zum Großteil eigentlich sehr fesselnd und spannend war, wurden zum Ende hin viele Fragen offengelassen und auch das offene Ende, das vermutlich ebenfalls dazu gedacht war, Neugier und sogar noch einen Nervenkitzel zu erwecken, hat es meiner Meinung nach einfach eher kaputt gemacht. Insgesamt aber hat mir das Buch doch sehr gefallen. Wobei ich nicht weiß, ob ich es persönlich die Kategorie „Psychothriller“ eingeordnet hätte. Aber gut, jedem das seine.


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