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Underground Railroad

Roman

Colson Whitehead

(155)
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Beschreibung

Cora ist nur eine von unzähligen Schwarzen, die auf den Baumwollplantagen Georgias schlimmer als Tiere behandelt werden. Alle träumen von der Flucht - doch wie und wohin? Da hört Cora von der Underground Railroad, einem geheimen Fluchtnetzwerk für Sklaven. Über eine Falltür gelangt sie in den Untergrund und es beginnt eine atemberaubende Reise, auf der sie Leichendieben, Kopfgeldjägern, obskuren Ärzten, aber auch heldenhaften Bahnhofswärtern begegnet. Jeder Staat, den sie durchquert, hat andere Gesetze, andere Gefahren. Wartet am Ende wirklich die Freiheit? Colson Whiteheads Roman ist eine virtuose Abrechnung damit, was es bedeutete und immer noch bedeutet, schwarz zu sein in Amerika.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783446257740
Verlag Hanser
Originaltitel The Underground Railroad
Dateigröße 3477 KB
Übersetzer Nikolaus Stingl
Verkaufsrang 16441

Kundenbewertungen

Durchschnitt
155 Bewertungen
Übersicht
115
27
8
3
2

Wichtiges Thema, leider nicht gut umgesetzt...
von einer Kundin/einem Kunden aus Weener am 04.03.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Thema der Buches von Colson Whitehead ist super wichtig und ich habe mich auch deshalb sehr darauf gefreut, das Buch zu lesen. Leider fingen die Schwierigkeiten mit dem Buch relativ schnell an. Mir persönlich waren es schnell viel zu viele Namen und von Kapitel zu Kapitel kamen einfach immer mehr neue Personen dazu. Ich ... Das Thema der Buches von Colson Whitehead ist super wichtig und ich habe mich auch deshalb sehr darauf gefreut, das Buch zu lesen. Leider fingen die Schwierigkeiten mit dem Buch relativ schnell an. Mir persönlich waren es schnell viel zu viele Namen und von Kapitel zu Kapitel kamen einfach immer mehr neue Personen dazu. Ich gestehe, dass ich mir die Namen irgendwann gar nicht mehr gemerkt habe, weil ich sie mir einfach nicht mehr merken konnte. Ich habe mir eine handvoll Personen gemerkt und einfach darauf gehofft, dass ich mir die richtigen Namen gemerkt habe - leider war's nicht immer so... Insgesamt hat mir das Buch leider im Laufe der Geschichte zunehmend weniger gefallen. Mir war's einfach viel zu viel hin und her. Irgendwann wusste ich schon, was im nächsten Kapitel passiert und wie diese Situation dann wieder aufgelöst wird. Was genau ich meine, kann ich leider nicht beschreiben, ohne massiv spoilern zu müssen. Schade, wirklich schade - gerade weil das Thema so wichtig ist!

von einer Kundin/einem Kunden am 27.01.2021
Bewertet: anderes Format

Dieses Buch hat mich wirklich ergriffen. Es erzählt schonungslos und ungeschönt die Geschichte einer jungen Frau, die von einer Sklavenplantage flieht. Eigentlich erzählt Colson Whitehead aber viel viel mehr. Keine leichte Lektüre, aber dafür umso eindringlicher.

Eindrücklich und düster
von einer Kundin/einem Kunden am 01.04.2020

So viel weiß Cora, Sklavin auf einer Baumwollplantage in Georgia: Dieses Land, das sie gezwungen ist zu bearbeiten, gehörte einst den Indianern, bevor die Weißen, die selbst einmal vor Verfolgung und Unterdrückung aus Europa geflohen waren, es ihnen mit Gewalt nahmen. Denn die Weißen geben gern mir ihren "Heldentaten" an, wie si... So viel weiß Cora, Sklavin auf einer Baumwollplantage in Georgia: Dieses Land, das sie gezwungen ist zu bearbeiten, gehörte einst den Indianern, bevor die Weißen, die selbst einmal vor Verfolgung und Unterdrückung aus Europa geflohen waren, es ihnen mit Gewalt nahmen. Denn die Weißen geben gern mir ihren "Heldentaten" an, wie sie selbst Frauen und Kinder abgeschlachtet haben, um sich das Land zu eigen zu machen, entsprechend des "amerikanischen Imperativs": "Der amerikanische Geist, der uns aus der Alten Welt in die Neue gerufen hat, damit wir erobern, aufbauen und zivilisieren. Und zerstören, was zerstört werden muss. Um die unbedeutenderen Rassen emporzuheben. Und wenn nicht emporzuheben, dann zu unterwerfen. Und wenn nicht zu unterwerfen, dann auszurotten. Unsere Bestimmung kraft göttlicher Vorschrift - der amerikanische Imperativ." Dieser Welt versucht Cora zu entfliehen - mithilfe der Underground Railroad. Sie erlebt, dass nicht alle Weißen böse sind und das es wiederum solche gibt, die noch viel schlimmer sind als die Aufseher in Georgia. Auch ihre Helfer sind oftmals nicht frei von Vorurteilen, sehen teilweise in der Sklaverei nicht etwas grundsätzlich Schlechtes, solange es sich bei den Sklaven um Schwarze handelt. So bringt sie die Railroad in viele verschiedene Bundesstaaten, ständig verfolgt von Ridgeway, einem Skalvenfänger der üblen Sorte. Immer wieder gelingt ihr die Flucht, aber die Freiheit scheint dennoch unerreichbar. Die drastischen Schilderungen der Misshandlungen und der Folter sind schwer auszuhalten, zumal im Nachwort erläutert ist, dass diese den Aufzeichnungen ehemaliger Sklaven entnommen, also leider nicht der Phantasie des Autors entsprungen sind. Dennoch ist das Buch sehr lesenswert und hochpolitisch.

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