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Panikherz

(17)
'Eine brillante Erzählung über die Obsessionen unserer westlichen Kultur, ein Roman über einen fallenden Helden' DER SPIEGEL.
Benjamin von Stuckrad-Barre erzählt eine Geschichte, wie man sie sich nicht ausdenken kann: Er wollte den Rockstar-Taumel und das Rockstar-Leben, bekam beides und folgerichtig auch den Rockstar-Absturz. Früher Ruhm, Realitätsverlust, Drogenabhängigkeit. Udo Lindenbergs rebellische Märchenlieder prägten und verführten ihn, doch Udo selbst wird Freund und später Retter. Und dann eine Selbstfindung am dafür unwahrscheinlichsten Ort – im mythenumrankten Hotel 'Chateau Marmont' in Hollywood. Was als Rückzug und Klausur geplant war, erweist sich als Rückkehr ins Schreiben und in ein Leben als Roman. Drumherum tobt der Rausch, der Erzähler bleibt diesmal nüchtern. Schreibend erinnert er sich an seine Träume und Helden – und trifft viele von ihnen wieder, am Ende auch sich selbst.
'Ein grosses Buch, ein Buch, das bleiben wird, weil er sein Leben in die Waagschale geworfen hat.' taz
Portrait
Benjamin von Stuckrad-Barre, 1975 in Bremen geboren, ist Autor von 'Soloalbum', 1998, 'Livealbum', 1999, 'Remix', 1999, 'Blackbox', 2000, 'Transkript', 2001, 'Deutsches Theater', 2001, 'Festwertspeicher der Kontrollgesellschaft – Remix 2', 2004, 'Auch Deutsche unter den Opfern', 2010, 'Panikherz', 2016, 'Nüchtern am Weltnichtrauchertag', 2016 und 'Ich glaub, mir geht’s nicht so gut, ich muss mich mal hinlegen – Remix 3', 2018.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 09.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05066-0
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 21,6/13,5/3,8 cm
Gewicht 670 g
Verkaufsrang 23.841
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 27.08.2018
Bewertet: anderes Format

Der Leser wird schonungslos hineingezogen in dieses Buch. Lassen Sie sich mitreissen! Das Besondere ist die Freundschaft zu Udo Lindenberg.

Trotz Panik heiter weiter
von einer Kundin/einem Kunden am 17.07.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Benjamin Stuckrad-Barre schafft es, auf sehr unterhaltsame Art, Biografie mit deutscher Pop-Zeitgeschichte zu verbinden. Über allem steht Udo Lindenberg, der für den Autoren Idol, Freund und Familie zugleich geworden ist. Das grandiose Scheitern des Autoren erlebt der Leser eindrucksvoll doch niemals sentimental. Der Erzähler schildert seine zahlreichen Begegnungen mit... Benjamin Stuckrad-Barre schafft es, auf sehr unterhaltsame Art, Biografie mit deutscher Pop-Zeitgeschichte zu verbinden. Über allem steht Udo Lindenberg, der für den Autoren Idol, Freund und Familie zugleich geworden ist. Das grandiose Scheitern des Autoren erlebt der Leser eindrucksvoll doch niemals sentimental. Der Erzähler schildert seine zahlreichen Begegnungen mit Showgrößen wie Gottschalk, Westernhagen und Schmidt interessant und nah. Ein überraschend kurzweiliges, humorvolles und ehrliches Buch. Nicht nur für Udo-Fans!

Zum Fremdschämen
von Anna Störmer aus Bonn am 20.04.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Klar, Benjamin Stuckrad-Barre kann schreiben. Das steht außer Frage. Aber ich kann mich den anderen hier nicht anschließen. Ich kann nicht verstehen, wie jemand sein Innerstes so nach außen kehren muss, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich habe den starken Verdacht, dass Stuckrad-Barre bei seiner Krankheitsbewältigung seiner Bulemie noch ganz... Klar, Benjamin Stuckrad-Barre kann schreiben. Das steht außer Frage. Aber ich kann mich den anderen hier nicht anschließen. Ich kann nicht verstehen, wie jemand sein Innerstes so nach außen kehren muss, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich habe den starken Verdacht, dass Stuckrad-Barre bei seiner Krankheitsbewältigung seiner Bulemie noch ganz am Anfang steht.