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Was man von hier aus sehen kann

Roman

Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.
›Was man von hier aus sehen kann‹ ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan …
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783832189624
Verlag DUMONT Buchverlag
Dateigröße 1410 KB
Verkaufsrang 449
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Tragikomisches Porträt über ein Dorf in der Provinz
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 08.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Roman handelt in einem beschaulichen kleinen Dorf im Westerwald und ist aus der Perspektive der zehnjährigen Luise geschrieben. Ihre Mutter ist Inhaberin des Blumengeschäftes und nimmt sich kaum Zeit für ihre Tochter. Der Vater ist Arzt, geht aber selbst begeistert zur Psychoanalyse und träumt davon, "die Welt hereinzulassen".... Der Roman handelt in einem beschaulichen kleinen Dorf im Westerwald und ist aus der Perspektive der zehnjährigen Luise geschrieben. Ihre Mutter ist Inhaberin des Blumengeschäftes und nimmt sich kaum Zeit für ihre Tochter. Der Vater ist Arzt, geht aber selbst begeistert zur Psychoanalyse und träumt davon, "die Welt hereinzulassen". Luise verbringt ihre Freizeit deshalb am liebsten zusammen mit ihrem besten Freund Martin und bei ihrer Großmutter Selma. Diese hat angeblich die Fähigkeit, den Tod vorherzusehen, wenn sie von einem Okapi träumt. Als es wieder einmal soweit ist, wird jeder Dorfbewohner nervös und hofft, dass der Traum nicht ihm galt. 29 Stunden nach Selmas Traum kommt es zu einem tragischen Todesfall, der das Leben der Bewohner erschüttert. 12 Jahre später hat Luise, die nicht viel weiter als in die nächste Kreisstadt gezogen ist, die Möglichkeit, "die Welt hereinzulassen", indem sie sich in einen buddhistischen Mönch verleibt, der in einem Kloster in Japan lebt. "Was man von hier aus sehen kann" ist ein unheimlich charmanter Roman über eine etwas eigenwillige Dorfgemeinschaft in der Provinz, der wunderbar originell, phantasievoll, aber nicht realitätsfern, amüsant und tragisch zugleich geschrieben ist. Jeder Charakter des Buches ist etwas ganz Besonderes und macht diese skurrile, aber warmherzige Dorfgemeinschaft zu einer Familie für Luise. Hier wird ein Dorf und seine Bewohner mit ihrem Aberglauben und unausgesprochenen Zweifeln liebevoll aufs Korn genommen, ohne ins Lächerliche abzudriften. Es ist ein Roman über Freundschaft, Zusammenhalt und Familie, über Liebe und Träume von der weiten Welt, aber auch über Tod und Trauer. Ich konnte die tragikomische Geschichte kaum aus der Hand legen, wollte aber gleichzeitig nicht, dass das Büchlein so schnell zu Ende geht. Besonders der unvergleichlich metaphorische Erzählstil, die herrliche abwegigen Gedankengänge der Charaktere und der trockene Humor der Autorin haben es mir angetan. Es ist ein Buch zum Lachen und Mitfühlen, das nachdenklich über das Leben macht und trotz der gefürchteten Todesträume ein überaus positives Gefühl hinterlässt. "Was man von hier aus sehen kann" ist sowohl in Bezug auf die Geschichte, die einem Dorfporträt gleicht, aber vor allem hinsichtlich des lebendigen und kreativen Schreibstils der Autorin ein erfrischend anderer Roman mit Lieblingsbuchstatus.

Dieses Buch werden Sie in Erinnerung behalten!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mariana Leky ist eine wunderbar skurrile Geschichte eingefallen, die sie mit ihrem Wortwitz vortrefflich erzählt. Eine einfache und schlichte Erzählung ohne viel Schnörkel, die an Facettenreichtum kaum zu übertreffen ist! Nach dem Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie sich nicht nur fröhlich und beschwingt fühlen. Sie werden auch... Mariana Leky ist eine wunderbar skurrile Geschichte eingefallen, die sie mit ihrem Wortwitz vortrefflich erzählt. Eine einfache und schlichte Erzählung ohne viel Schnörkel, die an Facettenreichtum kaum zu übertreffen ist! Nach dem Sie dieses Buch gelesen haben, werden Sie sich nicht nur fröhlich und beschwingt fühlen. Sie werden auch eine Liste von Wörtern, die Sie längst vergessen hatten, wieder in Ihren Wortschatz integrieren wollen. Definitiv ein Buch, dass ich nie vergessen werde!

von einer Kundin/einem Kunden am 04.02.2019
Bewertet: anderes Format

Mariana Leky schenkt dem Leser ein ganz wunderbares Buch! Ein Roman voller Liebe, Herzenswärme und Wunderlichkeit. Auch für mich eines der schönsten Bücher seit Langem.