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Und ich musste bleiben...

Mein Vater trieb meine Mutter in den Suizid und zerstörte meine Kindheit

Svenja Wagner

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Beschreibung

Svenja ist ein fröhliches Kind und liebt ihre Mutter über alles. Doch dann beginnt der Vater, ihre Mutter zu schlagen und treibt sie in eine schwere Depression. Svenja ist zwölf, als ihre Mutter sich das Leben nimmt, ab da ist ihr Leben die Hölle.

Der eigene Vater lehnt sie ab, sie wird von ihrem Bruder getrennt und muss in einer Pflegefamilie bleiben, wo der Pflegevater sie schlägt und missbraucht. Verzweifelt sucht Svenja nach Hilfe, aber sie wird völlig alleingelassen ...

"Bewegend schildert Svenja Wagner ihren langen mutigen Kampf um Freiheit" Mein schönes Blatt, 01.04.2018

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 317 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 24.11.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783732549634
Verlag Lübbe
Originaltitel Ausschusstochter
Dateigröße 8596 KB
Verkaufsrang 40145

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Tragische Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Erdmannhausen am 12.08.2020

Eine wirklich tragische Geschichte. Die man erst verarbeiten muss. Wie geht es da erst dem Kind, dass dieses Leiden durchleben muss! Das Buch ist wirklich zu empfehlen. Wenn auch sehr hart und böse. Es beweist einmal mehr, bei Kinder genau hin zu hören, wenn sie etwas zu erzählen haben.

erschütternd
von einer Kundin/einem Kunden aus Menden am 10.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Erschütternde Geschichte die unter die Haut geht. Wie kann es sein, dass ein Kind über Jahre misshandelt und missbraucht wird und keinen interessierts? Aber genau das ist das Problem in unserer Gesellschaft: Da regen sich die Nachbarn auf, wenn die Hecke im Nachbargarten drei Zentimeter zu hoch ist, aber wenn ein Kind vergewalti... Erschütternde Geschichte die unter die Haut geht. Wie kann es sein, dass ein Kind über Jahre misshandelt und missbraucht wird und keinen interessierts? Aber genau das ist das Problem in unserer Gesellschaft: Da regen sich die Nachbarn auf, wenn die Hecke im Nachbargarten drei Zentimeter zu hoch ist, aber wenn ein Kind vergewaltigt oder eine Mutter halb totgeprügelt wird, dann sind sie blind und taub. All diese Menschen die weggesehen haben sind für mich ebenso schuldig, ganz besonders das Jugendamt! Ein Wunder, dass Svenja das alles überlebt und sich schließlich vollkommen auf sich gestellt aus all dem Dreck und von ihrem Vater befreit hat. Ich wünsche ihr für die Zukunft alles Glück dieser Welt!

kein Mitleid der Mutter
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 17.12.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die "Schuld" beim Vater zu suchen ist aus Sicht des Kindes ja noch verständlich.... Aber welche Mutter stiehlt sich aus dem Leben und lässt ihr Kind wissentlich zurück? Das lässt mich wütend werden auf die Mutter. Was hat sie ihrem Kind angetan? Ein bisschen viel "der böse Vater"....Was ist mit der Mutter? Nein, kein Mitleid ... Die "Schuld" beim Vater zu suchen ist aus Sicht des Kindes ja noch verständlich.... Aber welche Mutter stiehlt sich aus dem Leben und lässt ihr Kind wissentlich zurück? Das lässt mich wütend werden auf die Mutter. Was hat sie ihrem Kind angetan? Ein bisschen viel "der böse Vater"....Was ist mit der Mutter? Nein, kein Mitleid mit der Mutter.....das Kind nehmen und gehen, beschützen,,,und nicht, sich davon stehlen..... Jugendämter , das sind halt Beamte.....

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