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Antonia rettet die Welt - Schildkrötenküsse - Band 2

Antonia rettet die Welt Band 2

Tanzkurse sind langweilig, findet Antonia. Ihre beste Freundin Paulina sieht das ganz anders. Unbedingt muss sie ihren Freund Bekir davon überzeugen, mit ihr am Sommertanzkurs teilzunehmen. Ohne einen männlichen Tanzpartner kann sie das nämlich voll vergessen! Das ändert sich, als ein Junge aus der Parallelklasse den Mädchen total süsse Jungs als Partner vermittelt. Aber warum dürfen sie die Fotos ihrer Tanzpartner niemandem zeigen? Das ist doch eine Verschwörung! Zum Glück kennt Antonia sich schon aus mit krummen Dingern und nimmt die Ermittlungen auf.
Portrait
Katrin Zipse ist die Jüngste von vier Geschwistern, aber wenigstens ist ihr Zwillingsbruder nur eine halbe Stunde älter als sie. Sie ist Radio-Redakteurin und lebt mit ihrer Familie in Baden-Baden. Für ihren ersten Jugendroman „Glücksdrachenzeit“ wurde sie mit dem renommierten Thaddäus-Troll-Preis ausgezeichnet. „Antonia rettet die Welt“ ist ihre erste Reihe für jüngere Leserinnen und Leser.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 272
Altersempfehlung 11 - 13
Erscheinungsdatum 13.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7348-5017-2
Verlag Magellan GmbH
Maße (L/B/H) 21.8/14.9/3 cm
Gewicht 517 g
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Wieder voller Humor und verrückter Ideen, aber nicht ganz so gut wie Band 1
von Skyline Of Books am 02.09.2017

Klappentext „Tanzkurse sind langweilig, findet Antonia. Ihre beste Freundin Paulina sieht das ganz anders. Unbedingt muss sie ihren Freund Bekir davon überzeugen, mit ihr am Sommertanzkurs teilzunehmen. Ohne einen männlichen Tanzpartner kann sie das nämlich voll vergessen! Das ändert sich, als ein Junge aus der Parallelklasse d... Klappentext „Tanzkurse sind langweilig, findet Antonia. Ihre beste Freundin Paulina sieht das ganz anders. Unbedingt muss sie ihren Freund Bekir davon überzeugen, mit ihr am Sommertanzkurs teilzunehmen. Ohne einen männlichen Tanzpartner kann sie das nämlich voll vergessen! Das ändert sich, als ein Junge aus der Parallelklasse den Mädchen total süße Jungs als Partner vermittelt. Aber warum dürfen sie die Fotos ihrer Tanzpartner niemandem zeigen? Das ist doch eine Verschwörung! Zum Glück kennt Antonia sich schon aus mit krummen Dingern und nimmt die Ermittlungen auf.“ Gestaltung Die Schildkröte auf dem Cover finde ich so süß und mir gefällt vor allem, dass sie ihren Mund spitzt, so als würde sie jemanden küssen wollen. Das passt perfekt zum Titel! Zudem ist der Zeichenstil der Schildkröte passend zum Papageien des ersten Bandes gehalten. Auch mag ich die Farbgebung des Hintergrundes, da das sanfte Türkis gut zu Schildkröten passt. Im ersten Band gab es auf Höhe der Seitenzahlen ein Papageien-Daumenkino. In diesem Band habe ich die am unteren Seitenrand entlanglaufende Schildkröte leider etwas vermisst. Meine Meinung Als großer Katrin Zipse Fan muss ich natürlich ihr neustes Werk lesen, vor allem wenn es die spritzige Geschichte von Antonia weitererzählt! Bereits der erste Band der „Antonia rettet die Welt“-Reihe konnte mich mit seinem Humor und grandiosem Handlungsstrang komplett von sich überzeugen. Nun konnte ich endlich wieder in Antonias verrückt-unterhaltsame Welt eintauchen! Auch dieses Mal habe ich bereits ab dem ersten Kapitel wieder breit Grinsen und über Antonias Anmerkungen lachen müssen. Tonis Ansichten sowie Kommentare sind einfach einmalig und sie geben der Geschichte so richtig Pfeffer, regen die Lachmuskeln an und sorgen dafür, dass sich das Buch rasend schnell verschlingen lässt. Direkt zu Beginn fragte ich mich schon, wo Toni sich nun wieder reingeritten hat und was (in ihrem Plan jedem in ihrem Umfeld zu helfen) schon wieder alles schief gelaufen sein mag. In diesem Band dreht sich vieles um Liebesangelegenheiten: so beschließt Toni nicht nur das Liebesleben ihrer Eltern zu retten, sondern auch Paulina bei ihrem Plan, mit ihrem Freund an einem Tanzkurs teilzunehmen, zu helfen. Hierbei kommt es – ganz typisch für Antonia – natürlich wieder zu einigen verrückten Schlussfolgerungen und Ideen, wobei wieder einiges schief geht. So wird aus einem harmlosen Tanzkurs, bei dem die Mädchen verzweifelt auf der Suche nach männlichen Tanzpartnern sind, schnell ein eventueller Menschenhandel-Dopingskandal…und dann ist da auch noch der geheimnisvolle Lazlo, der mit einem Schuhkarton unter dem Arm herumläuft... So sehr mich auch Antonias Art und der Humor des Buches mitgerissen und überzeugt haben, muss ich auch sagen, dass mir dieser Band nicht ganz so gut gefallen hat, wie sein Vorgänger. Antonias Art zu Denken und ihre Schlussfolgerungen haben mich zwar unterhalten, gleichzeitig war für mich aber von Anfang an recht deutlich und klar, worauf die Geschichte hinauslaufen würde und was wirklich hinter allem steckt. Über den Inhalt möchte ich gar nicht zu viel verraten, aber ich habe mich des Öfteren gefragt, warum Antonia nicht auf das Naheliegende gekommen ist. Sie hat dieses Mal wirklich zu verquer gedacht und auch wenn ihre Vermutungen plausibel dargestellt wurden, konnte ich ihnen einfach nicht so überzeugt glauben, wie ich es im ersten Band tat. In diesem Zusammenhang bin ich auch etwas zwiegespalten was das Ende des Buches angeht. Ich fand es etwas schade, dass Antonia zum Schluss einen nicht ganz so aktiven Part innehatte. Vielmehr erfuhr man viele Geschehnisse aus Erzählungen ihrer besten Freundin Paulina und erlebt es nicht direkt mit. Mir fehlte hier ein wenig das Spannungshoch, in das die Geschichte gipfelt. Vielmehr war das Ende nicht so spektakulär wie erhofft. Gleichzeitig werden aber auch alle Fragen aufgeklärt und das obwohl ich auf den letzten 30 Seiten schon Angst hatte, ob das Buch mit einem fiesen Cliffhanger enden würde und noch Fragen für eine Fortsetzung bestehen bleiben würden. So ließ mich „Schildkrötenküsse“ dann zufrieden und sogar neugierig zurück, denn ich würde doch zu gerne wissen, wie sich das Leben von Antonia, die in diesem Band ebenfalls ihre erste Liebe gefunden hat, weiterentwickelt... Ich fand die Handlung auch wieder sehr spannend, da hier so viel passiert. Antonia begibt sich auf Spurensuche und erlebt dabei allerlei abstruse Dinge, die mich super unterhalten haben. Beim Lesen verging die Zeit wirklich wie im Flug! Auch Mr. Bond und die beiden kleinen Brüder von Paulina dürfen dabei natürlich nicht fehlen und sorgen für großen Spaßfaktor. Was mir auch gut gefallen hat, war, dass Paulina in diesem Band eine größere Rolle bekommt. Sie war meiner Meinung nach an manch einer Stelle zwar auch ziemlich gemein und unfair zu Antonia, aber letztendlich hat sie doch bewiesen, dass ihr Herz am rechten Fleck ist. Fazit „Antonia rettet die Welt – Schildkrötenküsse“ ist nicht ganz so stark wie sein Vorgänger, aber an Humor, Unterhaltung und Spaßfaktor steht er Band eins in nichts nach. Auch hier begegnet der Leser wieder Antonias verrückten Schlussfolgerungen, die sie sehr plausibel darstellt, die mich dieses Mal aber nicht so ganz überzeugt haben. Gleichzeitig passiert so vieles, dass die Seiten wie im Flug am Leser vorbeirauschen. Etwas schade fand ich, dass es am Ende kein wirkliches Spannungshoch gab und dass Antonia dabei eine eher passivere Rolle hatte. Knappe 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Antonia rettet die Welt 01 – Papageienparty 2. Antonia rettet die Welt 02 – Schildkrötenküsse

4,5 Sterne für Antonia, die sogar noch die Kopfläuse retten will
von Elke Seifried aus Gundelfingen am 29.07.2017

Schildkrötenküsse ist bereits der zweite Teil der Jugendbuchreihe „Antonia rettet die Welt“, für mich war es der erste. Ich hatte keine Probleme der Geschichte zu folgen, sparsam eingestreute Andeutungen auf den ersten Teil haben mich aber extrem neugierig gemacht. Vielleicht wäre es auch besser gewesen „Papageienparty“ vorher z... Schildkrötenküsse ist bereits der zweite Teil der Jugendbuchreihe „Antonia rettet die Welt“, für mich war es der erste. Ich hatte keine Probleme der Geschichte zu folgen, sparsam eingestreute Andeutungen auf den ersten Teil haben mich aber extrem neugierig gemacht. Vielleicht wäre es auch besser gewesen „Papageienparty“ vorher zu lesen, eventuell hätte ich die Freundschaft zwischen Antonia und Paulina Antonia besser nachvollziehen können. Denn ihre beste Freundin Pauli hat eigentlich außer ihrem Freund Bekir nur wenig anderes im Kopf und nachdem dann auch noch ein schlacksiger, seltsamer Typ mit dem löchrigen Schuhkarton in der Hand Flyer von einem Tanzkurs in der Schule verteilt, ist das ihr einziges Thema. Unbedingt muss sie Bekir davon überzeugen sie zu begleiten. Dieser findet aber, genauso wie Toni, null Gefallen an einem langweiligen Tanzkurs, nicht einmal geschenkt möchte er dort hin. Pauli ist mehr als verzweifelt, gar mit einem Mädchen tanzen kommt auf keinen Fall infrage und deshalb kann sie den Kurs ohne einen männlichen Tanzpartner komplett vergessen. Die wenigen Jungs in der Schule, die überhaupt mitmachen, sind natürlich längst schon vergeben, welch ein Glück, dass Nico aus der Parallelklasse scheinbar noch ein paar Jungs in der Hinterhand hat, die er gegen Hilfsdienste vermittelt. Pauli ist im siebten Himmel, als sie ein Bild von einem hübschen Jungen bekommt, der mit ihr tanzen wird, aber alles muss noch geheim bleiben. Toni hat allerdings so ihre Bedenken, da kann doch was nicht stimmen, oder? „Du musst endlich aufhören, die Probleme von anderen zu deinen eigenen zu machen. Wenn du dich unbedingt um wen kümmern willst, dann trag weiter Regenwürmer über die Straße oder dreh Mistkäfer um, denen hilft sonst keiner. Die anderen müssen ihre Probleme selbst in den Griff bekommen, und das schaffen die auch.“ …sind die Worte ihrer Schwester Valli und die hat damit mehr als Recht, allerdings ist das wie immer im Leben viel einfacher gesagt als getan und ganz besonders für Antonia, die das Rettungsgen scheinbar nicht nur für Tiere, sondern für Lebewesen jeglicher Art fest verankert haben muss. Sie kann gar nicht anders als mit allen Mitteln zu versuchen, hinter Nicos Geheimnis zu kommen, um den Tanzkurs für ihre Freundin nicht zur fetten Blamage werden zu lassen. Genug ja schon, dass Pauli sich furchtbar schämt, weil ihre Zwillingsbrüder Läuse haben. Die es im Übrigen auch zu retten gilt, man kann doch keinen Massenmord an den unzähligen Babyläusen zulassen. Dass dann Julian und Ben ausgerechnet an einer Reportage über den BSC brüten, und die von Nico vermittelten Tanzpartner alle dort in der A-Jugend kicken, ist Zufall und den muss man doch nutzen. Sie könnte ihnen Informationen liefern und nicht nur Hund Mr. Bond abnehmen, damit der zu seinen Gassirunden kommt. Ach ja außerdem gibt es da noch die Eheprobleme ihrer Eltern, die laut Internettest schon auf Alarmstufe Dunkelrot stehen und Valli, die dringend Lerntipps braucht, damit sie nicht durch Abi fällt. Ein bisschen viel für einen 13-jöhrigen Teenie, der sowieso schon damit beschäftigt ist, alle möglichen Tiere zu retten und als dann durch fehlgeschlagene Rettungsaktionen immer mehr Probleme hinzukommen, scheint es ganz so, als dass Toni statt zum Weltretter zum Buhmann wird. Als Leser darf man Antonia in ihrem turbulenten Leben ein Stück weit begleiten. Antonia erzählt aus der Ich Perspektive und deshalb ist man bei ihren Gedanken, Theorien und übereifrigen Schlussfolgerungen ganz nah dran. Man kann immer wieder schmunzeln, dafür sorgen zahlreiche Szenen und witzige Dialoge. Der unkomplizierte, lustige Sprachstil liest sich locker, leicht und gemeinsam mit den relativ kurzen Kapiteln wird hier sicher kein Leser im empfohlenen Lesealter überfordert. Antonia ist mir von Anfang an so richtig ans Herz gewachsen. Schon allein mit ihrer großen Tierliebe, hat sich mich von Anfang an am Wickel gehabt, auch wenn meine eigene sicher nicht ganz so weit geht, dass ich sogar noch Kopfläuse das Leben retten müsste. Sie ist mehr als hilfsbereit und extrem selbstlos, hält lieber unschuldig selbst den Kopf hin, als jemandem zu schaden. Da konnte ich sie nicht immer ganz so verstehen, vor allem nachdem die anderen so richtig gemein und mies zu ihr waren. Muss man einen Jungen, der einen erpresst schützen, eine Freundin, die sich wortlos wegsetzt und behauptet man gönne ihr, ihr Glück nicht, wirklich retten? Das fand ich von Pauli nämlich richtig gemein. Toni passt für ihre Freundin auf die Läusezwillinge auf, versucht diese von den Läusen zu befreien, ist jederzeit für sie da und Pauli hat hingegen den Eindruck gemacht, als würde sie sich null für Toni und ihre Sorgen interessieren. Bei den Nebendarstellern fand ich besonders Paulis Zwillingsbrüder Matti und Marek, die beiden aufgeweckten Gremlins, die bei fehlgeschlagenen Läusebefreiungsexperimenten schon mal zu grünhaarigen Orks werden, super witzig. Auch Lazlo, mit seinem Krötz im Karton hat sich in mein Herz geschlichen. Alles in allem eine wirklich unterhaltsame Geschichte, die mit einer liebenswerten Hauptdarstellerin, die ein wirklich turbulentes Leben hat, punkten kann und durch Recherchen zum großen Schwindel auch Spannung erhält. 4,5 Sterne wären hier für mich ideal, weil viel zu den 5 nicht mehr gefehlt hätte, aber ganz hat es für mich eben nicht gereicht. Das hätte es vielleicht, wenn ich den ersten Teil vorher gelesen hätte und mir Pauli dadurch vielleicht auch ein wenig mehr ans Herz gewachsen wäre.