Warenkorb
 

Die protestantische Ethik und der "Geist" des Kapitalismus

Die Gedanken des Wirtschaftsoziologen Max Weber kreisten um die zentrale Frage: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Religion und wirtschaftlichem Erfolg?
Max Weber gab die Antwort in einer Aufsatzsammlung, bekannt unter dem Titel „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“, die inzwischen als der meistgelesene Wirtschaftstitel aller Zeiten gilt.
Portrait
Max Weber (1864-1920) gilt als einer der führenden Nationalökonomen und Soziologen Deutschlands.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
Vorbestellen

Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 219
Erscheinungsdatum Oktober 2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89879-145-8
Reihe CAPITAL - Bibliothek der Wirtschaftsklassiker
Verlag Finanzbuch Verlag
Maße (L/B/H) 21.6/14.4/2 cm
Gewicht 402 g
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 21.90
Fr. 21.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Erscheint in neuer Auflage,  Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i
Erscheint in neuer Auflage
Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i
Vorbestellen
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
0
0
0
1
0

Zu engstirnig!
von Matthias am 02.08.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch gibt sicherlich Einblicke, wenn auch nur sehr oberflächlich, in gewisse Ansichten der protestantischen Arbeits - bzw. Berufsethik. Der Autor versucht jedoch den Protestantismus auf eine Weise zu erhöhen, welche eine Vielzahl von religiösen und gesellschaftlichen Entwicklungen der Menschheitsgeschichte ignoriert. Auss... Das Buch gibt sicherlich Einblicke, wenn auch nur sehr oberflächlich, in gewisse Ansichten der protestantischen Arbeits - bzw. Berufsethik. Der Autor versucht jedoch den Protestantismus auf eine Weise zu erhöhen, welche eine Vielzahl von religiösen und gesellschaftlichen Entwicklungen der Menschheitsgeschichte ignoriert. Ausschlaggebend sei nur die Geschichte des Protestantismus selbst, so scheint es. Aus heutiger Sicht, wirkt das Werk zu engstirnig, bzw. unrealistisch.