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Frost & Payne - Band 8: Nummer 23

Frost & Payne Band 8

Luzia Pfyl

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Beschreibung

Nach der Sache mit Kirkland liegt Jackson Payne schwer verletzt im Krankenhaus, doch die Sache ist ausgestanden und er in Sicherheit. Lydia Frost hofft, dass nun endlich wieder etwas Normalität in die Agentur kommt. Helen plant eine Geburtstagsparty und Dr. Baxter versucht, den mechanischen Arm nachzubauen.
Die ruhigen Tage dauern allerdings nicht lange an. Eine Mutter bittet Frost, ihren verschollenen Sohn, David, zu suchen, da Scotland Yard sich nicht dafür zu interessieren scheint. Frost nimmt den Auftrag an, doch sie hat nicht viel Hoffnung, den Jungen nach all der Zeit noch zu finden. Sie ahnt nicht, dass er der Schlüssel zu den mechanischen Kindern ist.
Der Mörder erweitert derweil das Spielfeld. Er hat eine ganz spezielle Geburtstagsüberraschung geplant...

Dies ist der achte Band der neuen Steampunk-Serie "Frost & Payne".
Da die Reihe aufeinander aufbaut, empfehlen wir, mit dem Auftaktroman, "Die Schlüsselmacherin", zu beginnen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 128 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 24.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783958342644
Verlag Greenlight Press
Dateigröße 2306 KB
Verkaufsrang 49215

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Nummer 23
von ZeilenZauber aus Hamburg am 15.06.2019

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Auch wenn Payne schwerverletzt im Krankenhaus liegt, sind alle froh, dass er wieder aufgetaucht ist. Es bleibt allerdings fraglich, ob er nun seinen Frieden findet. Davids Mutter taucht bei Frost auf und bittet sie, ihren Sohn zu finden. Wie wird Frost reagieren, wenn sie ihn wirklich findet? Egal ob tot... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Auch wenn Payne schwerverletzt im Krankenhaus liegt, sind alle froh, dass er wieder aufgetaucht ist. Es bleibt allerdings fraglich, ob er nun seinen Frieden findet. Davids Mutter taucht bei Frost auf und bittet sie, ihren Sohn zu finden. Wie wird Frost reagieren, wenn sie ihn wirklich findet? Egal ob tot oder lebendig. Dies alles sorgt schon für Spannung und wir lernen dabei die Figuren wieder ein Stück besser kennen, erfahren mehr über sie. Dies macht sie noch liebenswerter und ich gewinne sie immer mehr lieb. Doch das reicht der Autorin nicht, sie setzt noch einen obendrauf. Sie lässt den Erschaffer der mechanischen Kinder ganz offen auf der Bühne erscheinen. Damit spitzt sich die Lage zu und die Spannung steigt ins Unermessliche. Pfyl verbindet die unterschiedlichen Handlungsstränge passend und platziert dabei die Cliffhanger geschickt. Das alles wird mit einem locker-leichten Schreibstil präsentiert und ich flog nur so durch die Seiten. Allmählich nähern wir uns unaufhaltsam dem Finale und man bemerkt auch, dass die Autorin das Tempo und damit die Spannung anzieht. Ich habe in diesem Band viele Puzzleteile erhalten, deren Platz ist teilweise nur erahnen kann. Es bleibt spannend und ich vergebe gern 5 Spannungssterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Nach der Sache mit Kirkland liegt Jackson Payne schwer verletzt im Krankenhaus, doch die Sache ist ausgestanden und er in Sicherheit. Lydia Frost hofft, dass nun endlich wieder etwas Normalität in die Agentur kommt. Helen plant eine Geburtstagsparty und Dr. Baxter versucht, den mechanischen Arm nachzubauen. Die ruhigen Tage dauern allerdings nicht lange an. Eine Mutter bittet Frost, ihren verschollenen Sohn, David, zu suchen, da Scotland Yard sich nicht dafür zu interessieren scheint. Frost nimmt den Auftrag an, doch sie hat nicht viel Hoffnung, den Jungen nach all der Zeit noch zu finden. Sie ahnt nicht, dass er der Schlüssel zu den mechanischen Kindern ist. Der Mörder erweitert derweil das Spielfeld. Er hat eine ganz spezielle Geburtstagsüberraschung geplant...

Ein spannender Band 8
von Anja L. von "books and phobia" am 05.10.2018

Viel zulange hat es gedauert, bis ich den 8. Teil der Frost & Payne – Reihe in die Hände genommen hatte, doch jetzt wollte ich es unbedingt wissen. Wer die Vorgänger übrigens nicht gelesen hat, sollte wirklich beim ersten Teil beginnen, da sich die Geschichte nach und nach aufbaut und man pro Buch wichtige Erkenntnisse erhält... Viel zulange hat es gedauert, bis ich den 8. Teil der Frost & Payne – Reihe in die Hände genommen hatte, doch jetzt wollte ich es unbedingt wissen. Wer die Vorgänger übrigens nicht gelesen hat, sollte wirklich beim ersten Teil beginnen, da sich die Geschichte nach und nach aufbaut und man pro Buch wichtige Erkenntnisse erhält, die erst zusammen ein Gesamtes ergeben. Klingt vielleicht kompliziert, ist es aber nicht, denn der Schreibstil ist wirklich sehr leicht und der Eintritt in die Steampunkwelt mehr als einfach. Besonders schön, finde ich hierbei immer wieder das Glossar, welches man am Ende findet und das die wichtigsten Begriffe erklärt. Endlich ging es wieder in meine heißgeliebte Steampunkwelt. Nachdem mich der letzte Band in die Vergangenheit von Jackson Payne geschickt hatte, erfreute ich mich diesmal wieder an der Gegenwart. Wobei von freuen nicht die Rede war, da die 2 Hauptcharaktere mehr als nur in Schwierigkeiten waren. Doch genau das macht die Reihe aus, sie ist spannend und stets voller unerwarteter Ereignisse und auch wenn ich die vorherigen Bücher in größeren Abständen gelesen hatte, konnte ich mich immer noch an alle Ereignisse der Vorgänger erinnern. Dies war vor allem der Autorin geschuldet, welche es gekonnt schaffte Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verknüpfen und dabei stets einen Blick für Details behielt. Egal ob Fantasiewelt oder nicht, das London im Buch wirkte dabei wieder sehr realistisch und faszinierte mich mit seinen kleinen Einzelheiten. Die Kluft zwischen Arm und Reich oder der Fortschritt der Technik sind nur einige der vielen Themen, die im Buch einen Platz finden und es lebendig wirken lassen. Dazu kommt, das ich nicht nur zu Frost & Payne, sondern zu allen Charakteren eine emotionale Bindung aufbauen kann. Auch diesmal, wo ich das Leid einer Mutter förmlich spüren konnte, weil sie ihren Sohn vermisste, bei dem sie ganz sicher war, das er nicht freiwillig gegangen wäre. An sich war es aber einfach das Gesamtpaket, das mich wieder überzeugte. Liebenswerte Charaktere, Einblicke in verschiedene Gesellschaftsschichten oder das Geheimnis hinter den mechanischen Kindern selbst, ließ mich nicht einmal auf die Idee kommen, das Buch beiseite zu legen. Ok, die Teile haben einzeln immer nur rund 100 Seiten, aber die inhaliere ich und das ausgiebig. Ich werde mich demnächst an den 9. Band wagen, wobei mit Band 12 die erste Staffel der Reihe erstmal zu Ende ist. Was mich bis dahin erwartet, werdet ihr früher oder später erfahren. Versprochen. Mein Fazit Mit jedem Teil fügen sich mehr Puzzleteile des großen Ganzen zusammen und ich kann es kaum erwarten wenn es komplett ist. Dabei führte mich dieser Band wieder ein Stück meinem Ziel näher und verpackte die neusten Ereignisse unglaublich spannend. Eindeutig eine meiner beliebtesten Reihen.

"Frost & Payne - Nummer 23" 
von Erika Ritterswürden aus Dorsten am 25.07.2017

Endlich konnte Frost ihren Partner Payne befreien und Kirkland ist Tod. Aber nicht nur das ereignete sich, endlich weiß man auch wer der Mörder der mechanischen Kinder ist. Wieder fesselte die Autorin einen so das man nicht auf hören konnte zu lesen. Man war vollkommen in dieser Welt eingetaucht den es wurde von Seite zu Seite ... Endlich konnte Frost ihren Partner Payne befreien und Kirkland ist Tod. Aber nicht nur das ereignete sich, endlich weiß man auch wer der Mörder der mechanischen Kinder ist. Wieder fesselte die Autorin einen so das man nicht auf hören konnte zu lesen. Man war vollkommen in dieser Welt eingetaucht den es wurde von Seite zu Seite spannender. Die Autorin weiß wie sie ihre Leser auf die Folter spannen kann und verrät nicht allzu viel. Sie läßt ihre Leser zappeln und Stück für Stück kommt man der Wahrheit entgegen. Der Schreibstil ist fantastisch, flüssig und fesselnd zugleich. Auch das Cover ist wieder ein gelungener hingucker.

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