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Drei tödliche Kugeln

3. Fall für Dick und Bresniak

Krimi Band 25

Sibyl Quinke

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Beschreibung

Drei Männer - drei Tote. Die Mordopfer, allesamt Mitvierziger, ein Apotheker, ein Sportparkleiter aus Wuppertal und ein Baulöwe aus Düsseldorf, unbescholtene Bürger, sie werden erschossen aufgefunden. Ihre Lebensbereiche überschneiden sich nicht. Nichts scheint sie zu verbinden - ausser der Tatwaffe: Es ist immer dieselbe, doch ihr Besitzer sitzt zur Zeit im Gefängnis ...

Ihr Wissen über die Wirkung giftiger Essenzen brachte die promovierte Apothekerin Sibyl Quinke dazu, Krimis zu schreiben. Die gebürtige Freiburgerin schreibt seit Jahren als freie Mitarbeiterin Artikel für die Bergischen Blätter. Mit der Zeit entstanden Märchen und lyrische Texte. Sie hat diverse Preise bei Ausschreibungen gewonnen und geht mit einem Bühnenprogramm auf Tour. Sie ist Mitglied im Literaturkreis ERA e.V, Mitglied im Schriftstellerverband sowie dem SYNDIKAT.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 250 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.06.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783958130593
Verlag Edition oberkassel
Dateigröße 1715 KB

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Rezension zu "Drei tödliche Kugeln"
von Zsadista am 11.09.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In der Remigius Apotheke wird der ermordete Chef gefunden. Wer hatte ein Motiv, den Mann zu erschießen? Die Kommissare Dick und Bresniak fangen an zu ermitteln. Mitten drin mit dabei, die Praktikantin Louisa. Doch der Apotheker wird nicht die einzige seltsame Leiche sein. Selbst in Dortmund taucht ein Toter auf, der mit den ... In der Remigius Apotheke wird der ermordete Chef gefunden. Wer hatte ein Motiv, den Mann zu erschießen? Die Kommissare Dick und Bresniak fangen an zu ermitteln. Mitten drin mit dabei, die Praktikantin Louisa. Doch der Apotheker wird nicht die einzige seltsame Leiche sein. Selbst in Dortmund taucht ein Toter auf, der mit den beiden Leichen aus Wuppertal in Verbindung steht. So müssen die beiden Kriminalisten auch noch mit einem anderen Revier zusammenarbeiten. Die Tatwaffe ist auch recht schnell gefunden. Doch ihr Besitzer sitzt seit Jahren im Knast und kann die Taten nicht vollzogen haben. Wer ist der Täter und warum wurden die drei unterschiedlichen Männer ermordet? „Drei tödliche Kugeln“ ist ein Krimi aus der Feder der Autorin Sibyl Quinke. Der Fall ist flott und humorvoll geschrieben. Das Buch lässt sich wirklich schnell und super lesen. Gerade durch die kurzen Kapitel kann man kaum noch aufhören zu lesen. Dick und Bresniak sind wirklich zwei sympathische Typen. Ihr Humor und ihre Art hat mir richtig gut gefallen. Auch die anderen Kollegen waren bombe. Der Fall selbst war spannend. Wobei ich ab dem Fitnessstudio wusste, was Sache ist. Das hat mir soweit aber nichts ausgemacht, ich fand den eigentlichen Fall richtig gut. Was mich wirklich störte waren zwei Sachen. Zum einen die Praktikantin Louisa. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass im Morddezernat eine Praktikantin herum lungert, die zum einen ihre Klappe so groß aufreißt und zum anderen macht, was Louisa in dem Roman macht. Vielleicht wäre es besser gewesen, aus der Praktikantin eine Anwärterin zu machen. Dann wäre das Ganze eventuell etwas glaubwürdiger herüber gekommen. Mein Ding war sie wirklich nicht und ich hätte sehr gut auf die Dame verzichten können. Zum anderen gingen mir die Zwischenkapitel gehörig auf die Nerven. Schön, wenn die Parteien in ihrer Freizeit gerne Tango tanzen gehen. In dem Buch hatte dies nicht wirklich etwas zu suchen. Irgendwann habe ich auch angefangen, die Seiten zu überspringen. Ich weiß nicht, warum es im Moment so Mode ist, so viel Unnötiges an Privatleben in einem Krimi zu verwurschteln, anstatt den Fall richtig schön auszuarbeiten. Auch Kapitel 54 ist für mich das typische einfache Ende eines Falles. Das hätte man getrost weg lassen können, dann wäre das Buch wesentlich besser geworden. Diese Einfachheit findet man leider auch viel zu häufig am Ende in Krimis. Vor allem stellt sich mir dann auch noch die Frage, wie hat er das hier am Schluss fertig gebracht? So hat dann auch das Titelbild des Krimis nichts mit dem Fall zu tun, sondern lediglich mit dem Privatleben der Personen. Auch da hätte ich mir ein passenderes Bild gewünscht. Der Krimi wäre eigentlich ein typischer Kandidat für 3 Sterne. Mir haben jedoch die Ermittler, bis auf Louisa, so gut gefallen und der Fall an sich war auch nicht schlecht, dass ich hier doch noch die 4 Sterne vergeben werde. Vor allem hat mir auch die Zusammenarbeit mit einem anderen Dezernat gut gefallen. Daher werte ich hier besser, als für mich sonst üblich.


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