Chefinspektor Egger / Berge, Brotzeit, Bauernherbst

Ein Fall für Chefinspektor Egger

Ein-Kommissar-Egger-Krimi Band 2

Walter Bachmeier

(2)
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Beschreibung

Chefinspektor Egger ermittelt wieder

Es ist Bauernherbst im Salzburger Land, und die Krimmler Bevölkerung feiert ihre bäuerlichen Traditionen mit einem grossen Strassenfest. Doch die Idylle trügt. Während der Feierlichkeiten wird ein Attentat auf den Bürgermeister von Krimml verübt. Chefinspektor Egger, der mit seiner Familie ebenfalls das Fest besucht, ist sofort zur Stelle und übernimmt den neuen Mordfall. Der Bürgermeister hatte in seiner Stadt nicht viele Freunde. Als jedoch ein weiterer Toter gefunden wird, überschlagen sich die Ereignisse. Gleich zwei Morde zwingen Egger zum Handeln …

Der 1957 in Karlsruhe geborene Autor kam schon in jungen Jahren in die Holledau. Schon nach seiner Ausbildung zum Koch begann er mit dem Schreiben. Zunächst ein Kochbuch, dann einige Erzählungen, um dann nach einer beruflichen Laufbahn im selbstständigen Bereich verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Dazu gehörten unter anderem eine Ausbildung zum Dozenten. Danach folgte eine Ausbildung zum Gehirntrainer, eine Ausbildung zum Heilpraktiker und zum psychologischen Berater. Dazu noch Weiterbildungen im Gesundheitsbereich wie Edelsteinberater, Kräuterheilkunde, Feng-Shui, um nur einige zu nennen. Seit 2012 schreibt er unter dem Pseudonym Walter Bachmeier Romane und Krimis. Herr Walter Bachmeier ist am 04.03.2020 verstorben.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 324
Altersempfehlung 1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 30.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7450-4647-2
Reihe Chefinspektor Egger 2
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12.5/1.8 cm
Gewicht 381 g
Auflage 3. Auflage

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Kundenbewertungen

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guter Krimi, mit einigen Verdächtigen
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 01.05.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Berge und auch der Fordergrund des Covers lenken sofort die Aufmerksamkeit auf das Buch, es ist echt schön und ich glaube, es passt auch zu dem, wo es spielt. Der ermittelnde Chefinspektor Egger kommt von Anfang an nett rüber und auch wenn dies schon der zweite Fall von ihm ist und ich den ersten nicht kenne, hat man eini... Die Berge und auch der Fordergrund des Covers lenken sofort die Aufmerksamkeit auf das Buch, es ist echt schön und ich glaube, es passt auch zu dem, wo es spielt. Der ermittelnde Chefinspektor Egger kommt von Anfang an nett rüber und auch wenn dies schon der zweite Fall von ihm ist und ich den ersten nicht kenne, hat man einiges über ihn erfahren, sodass man den ersten Teil nicht umbedingt kennen muss und das hat mir gut gefallen. Seine Kollegen Josef und Andrea haben mich ebenfalls überzeugen können. Natürlich gab es Charaktere, die man nicht so gemocht hat, weil diese teilweise schon etwas cholerisch rüberkamen. Etwas Probleme hatte ich zuerst mit dem Schreibstil, der zumindest am Anfang manchmal etwas viel Dialekt beinhaltet, sodass es sich nicht so ganz flüssig lesen ließ, aber ich denke, der Dialekt gehört eben zu solchen Büchern auch dazu. Und auch wenn sich manches etwas gezogen hat, haben mich die Handlungen schon überzeugen können, denn es passierte stellenweise wirklich einiges, sodass teilweise wirklich Spannung aufkam. Das Ende hat mir gefallen, aber natürlich kann ich dazu nichts genaueres sagen. Daher bekommt das Buch von mir 4 Sterne.

Mord am Bürgermeister
von Niknak am 30.04.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Inhalt: (Klappentext): Chefinspektor Egger ermittelt wieder Es ist Bauernherbst im Salzburger Land, und die Krimmler Bevölkerung feiert ihre bäuerlichen Traditionen mit einem großen Straßenfest. Doch die Idylle trügt. Während der Feierlichkeiten wird ein Attentat auf den Bürgermeister von Krimml verübt. Chefinspektor Egger, de... Inhalt: (Klappentext): Chefinspektor Egger ermittelt wieder Es ist Bauernherbst im Salzburger Land, und die Krimmler Bevölkerung feiert ihre bäuerlichen Traditionen mit einem großen Straßenfest. Doch die Idylle trügt. Während der Feierlichkeiten wird ein Attentat auf den Bürgermeister von Krimml verübt. Chefinspektor Egger, der mit seiner Familie ebenfalls das Fest besucht, ist sofort zur Stelle und übernimmt den neuen Mordfall. Der Bürgermeister hatte in seiner Stadt nicht viele Freunde. Als jedoch ein weiterer Toter gefunden wird, überschlagen sich die Ereignisse. Gleich zwei Morde zwingen Egger zum Handeln … Mein Kommentar: Dies ist der zweite Teil um Chefinspektor Egger von Walter Bachmeier. Leider habe ich den ersten Teil noch nicht gelesen, hatte aber keinerlei Verständnisprobleme, was ich sehr gut fand. Mir gefällt der Schreibstil des Autors, welcher mir auch schon aus dem Buch "Mord in der Alpenvilla" bekannt war. Er hat eine lockere und leichte Schreibweise. Auch kommt der Dialekt in diesem Krimi nicht zu kurz, was ich für ein solches Buch sehr wichtig finde und auch gerne zum Lesen mag. Es war für mich auch kein Problem den Dialekt zu verstehen. Die Personen finde ich sind toll beschrieben und auch die Landschaft kann man sich gut vorstellen. Man fühlt sich beim Lesen mitten im Geschehen. Mir hat besonders gut gefallen, dass der Chefinspektor seinen eigenen Kopf beim Ermitteln hat und macht, was er will. Er ist ein Ermittler mit Ecken und Kanten und als Leser findet man ihn auf Anhieb sympathisch. Beim Krimi wurde die Spannung vom Anfang bis zum Ende aufrecht erhalten, da man nie weiß, was als nächtes passieren wird. Auch das Ende war nicht vorhersehbar. Mir gefällt es immer, wenn man als Leser miträtseln kann, wer der Mörder ist, was in diesem Krimi der Fall war. Auch die kurzen Einblicke aus Sicht des Täters waren aufschlussreich, verrieten aber nichts über seine Person. Eine gute Idee fand ich, dass diese Passagen kursiv geschrieben waren, sodass sie sich vom restlichen Text abhoben. Trotz der Spannung gab es einige Szenen, die mich schmunzeln ließen, was meiner Meinung nach zu einem solchen Krimi dazugehört. Trotzdem hätte es ruhig noch mehr solche Szenen geben können. Mein Fazit: Ein unterhaltsamer Krimi, der Spannung und Humor beinhaltet und dem Leser ein kurzweiliges Lesevergnügen bereitet. Ganz liebe Grüße, Niknak


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