Dolce Duello

Cecilia Bartoli, Sol Gabetta

Musik (CD)
Musik (CD)
Fr. 29.90
Fr. 29.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen,  Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen
Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i

Weitere Formate

CD

Fr. 29.90

Accordion öffnen
  • Dolce Duello

    1 CD

    Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen

    Fr. 29.90

    1 CD

Vinyl

ab Fr. 34.90

Accordion öffnen
  • Dolce Duello (black Vinyl)

    2 Vinyl (Black-Vinyl)

    Versandfertig innert 3 - 5 Werktagen

    Fr. 34.90

    2 Vinyl (Black-Vinyl)
  • Dolce Duello (pink Vinyl)

    2 Vinyl

    Versandfertig innert 3 - 5 Werktagen

    Fr. 57.90

    2 Vinyl

Beschreibung

Cecilia Bartoli und Sol Gabetta - zwei der hinreissendsten Frauen der klassischen Musikszene - kommen für das neue Album "Dolce Duello" zusammen, das von Decca Classics am 10. November veröffentlicht wird. Es ist eine Sammlung von barocken Meisterwerken, die die Kombination von Stimme und Violoncello in einer Reihe von atemberaubende Duellen und staunenerregenden Arien präsentieren. Parallel zur Veröffentlichung des Albums unternehmen Bartoli und Gabetta eine Europatournee mit der Capella Gabetta unter der Leitung von Andres Gabetta, die mit einem Konzert am 23. November im Festspielhaus Baden-Baden eröffnet wird. "Dolce Duello" umfasst Musik aus fast einem ganzen Jahrhundert, darunter Werke von Antonio Vivaldi, Georg Friedrich Händel, Domenico Gabrielli, Tomaso Albinoni und Luigi Boccherini, sowie drei weltweite Ersteinspielungen: Nicola Antonio Porporas "Giusto Amor, tu che m'accendi" aus der Serenata Gli orti esperidi und zwei Kompositionen von Antonio Caldara - "Fortuna e speranza" aus seiner Oper Nitocri und "Tanto, e con si gran piena" aus Gianguir.

Sol Gabetta, Cellistin und künstlerische Leiterin des SOLsberg-Festivals Die Cellistin Sol Gabetta wurde 1981 in Cordoba, Argentinien, als Tochter französisch-russischer Eltern geboren. Bereits als Zehnjährige gewann sie einen ersten Wettbewerb in Argentinien und erhielt seitdem diverse Auszeichnungen, unter anderem beim Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau, den Natalia-Gutman-Preis und beim ARD-Wettbewerb in München. 2004 erregte sie internationales Aufsehen, als sie bei den Luzerner Festspielen als Gewinnerin des "Crédit Suisse Young Artist Award" ihr Debüt mit den Wiener Philharmonikern unter Valery Gergiev gab. Von 1992 bis 1994 war Sol Gabetta Stipendiatin an der "Escuela Superior de Musica Reina Sofia" in Madrid und wechselte anschließend in die Schweiz, um ihre Studien bei Ivan Monighetti an der Musikakademie Basel zu intensivieren. Ihr Konzertexamen machte sie im Jahr 2006 nach weiteren Studienjahren bei David Geringas an der Hanns Eisler Musikhochschule in Berlin. Sol Gabetta spielt mit renommierten Orchester u.a. dem Israel Philharmonic, den Münchner Philharmonikern, dem Amsterdam Concertgebouw Orchestra, dem City of Birmingham Symphony Orchestra oder BBC Philharmonic Orchestra und Dirigenten wie Zubin Mehta oder Lorin Maazel. Eine enge Zusammenarbeit pflegt sie mit dem Kammerorchester Basel, u. a mit den Dirigenten Paul McCreesh, Andris Nelsons und Giovanni Antonini. Sie spielt regelmäßig bei wichtigen Festivals wie dem Rheingau Musikfestival, in Verbier, beim Menuhin Festival in Gstaad, beim Rheingau Musik Festival, den Schwetzinger Festspielen, dem Beethovenfest Bonn, dem Schleswig Holstein Musik Festival, der Schubertiade Schwarzenberg und dem Saratoga Festival. Sie hat ein eigenes Kammermusikfestival mit dem Namen "Solsberg" in der Schweiz gegründet, dort konzertiert sie mit ihren Kammermusikpartnern, darunter Henri Sigfridsson, Mihaela Ursuleasa, Baiba und Lauma Skride sowie Patricia Kopatschinkskaja.

Seit über zwei Jahrzehnten gehört Cecilia Bartoli eindeutig zu den führenden Künstlerinnen der klassischen Musik. In aller Welt wartet man mit großer Ungeduld und Spannung auf ihre kommenden Opernpartien, ihre Konzertprogramme und die Aufnahmen, die sie exklusiv bei Decca realisiert. Zehn Millionen verkaufte CDs von Aufnahmen wie Opera proibita und anderen Soloproduktionen mit Musik von Vivaldi, Gluck und Salieri sprechen ebenso von dem großen Erfolg wie die insgesamt mehr als zweijährige Plazierung in den internationalen Popcharts und die Fülle der Auszeichnungen, die sie – nach wie vor die »bestverkaufte klassische Künstlerin unserer Zeit « – für ihre Veröffentlichungen erhalten hat: Mehrere Goldene Schallplatten, fünf amerikanische Grammys® (USA), zehn Echos und ein Bambi aus Deutschland, zwei Classical Brit Awards, der französische Victoire de la musique und andere renommierte Preise finden sich auf dieser Liste ...

Produktdetails

Kundenbewertungen

Es wurden noch keine Bewertungen geschrieben.

  • Artikelbild-0
  • Dolce Duello

    • Play/Pause
    • Back
    • Forward
    • Nitocri "Fortuna e speranza" (Nitocri)
    1. Nitocri "Fortuna e speranza" (Nitocri)
    2. Il nascimento dell'Aurora "Aure andate e baciate" (Il nascimento dell'Aurora)
    3. San Sigismondo, re di Borgogna "Aure voi de' miei sospiri" (San Sigismondo, re di Borgogna)
    4. Tito Manlio (Original Version) "Di verde ulivo" (Act 1)
    5. Ode for Saint Cecilia's Day HWV76 "What Passion Cannot Music Raise and Quell" (Original Version)
    6. Gianguir "Tanto e con s gran pena" (Gianguir)
    7. Arianna in Creta "Son qual stanco pellegrino" (Arianna in Creta)
    8. Gli orti esperidi "Giusto Amor tu che m'accendi" (Gli orti esperidi)
    9. Cello Concerto In D Major Op. 34 Allegro e con moto (Cello Concerto In D Major Op. 34)
    10. Cello Concerto In D Major Op. 34 Andante lentarello (Cello Concerto In D Major Op. 34)
    11. Cello Concerto In D Major Op. 34 Allegro maestoso (Cello Concerto In D Major Op. 34)