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Der Gott der kleinen Dinge

Roman

In ihrem Bestsellerroman ›Der Gott der kleinen Dinge‹ erzählt Arundhati Roy die schillernde Geschichte einer Familie, die an einer verbotenen Liebe zerbricht. Als die 31-jährige Rahel nach vielen Jahren zurückkehrt in ihr Heimatdorf im südindischen Kerala, ist nichts mehr, wie es einst war. Die Konservenfabrik der Familie verfallen, die geliebte Mutter tot, der Zwillingsbruder verstummt. Zurückgeblieben sind nur die Erinnerungen an eine Kindheit am Fluss, an die bewundernde Liebe zu Velutha, dem dunklen Angestellten ihrer Grossmutter, und an einen tragischen Tag im Jahr 1969, der alles veränderte. Eine magische Geschichte vor dem Hintergrund der politischen Umbrüche Indiens.
Portrait
Arundhati Roy

Arundhati Roy wurde 1959 geboren, wuchs in Kerala auf und lebt in Neu-Delhi. Den internationalen Durchbruch schaffte sie mit ihrem Debütroman »Der Gott der kleinen Dinge«, für den sie 1997 den Booker Prize erhielt. Aus der Weltliteratur der Gegenwart ist er nicht mehr wegzudenken. In den letzten zehn Jahren widmete sie sich ausser ihrem politischen und humanitären Engagement vor allem ihrem zweiten Roman »Das Ministerium des äussersten Glücks« (2017). Dieser Roman wurde mit dem Bruno-Kreisky-Preis für das Politische Buch 2017 ausgezeichnet.


Anette Grube

Anette Grube, geboren 1954, lebt in Berlin. Sie ist die Übersetzerin von Arundhati Roy, Vikram Seth, Chimamanda Ngozi Adichie, Mordecai Richler, Kate Atkinson, Monica Ali, Manil Suri, Richard Yates u.a.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783104905310
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1224 KB
Übersetzer Anette Grube
Verkaufsrang 4.813
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Unberührbare
von einer Kundin/einem Kunden aus Feuerthalen am 23.12.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Viel mehr als nur eine tragische Familiengeschichte. Indien, ein Land im politischen Umbruch, ein soziales Gefüge auf Kasten begründet. Ein Buch über das kleine Glück, über Hoffnungen, Vorurteile, Schuld und Schmerz.

Von den großen und den kleinen Dingen
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiblfing am 03.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Arundhati Roy ? Der Gott der kleinen Dinge Vor dem Hintergrund der politischen Umbrüche Indiens erzählt Arundhati Roy voller Sprachmagie die schillernde Geschichte einer Familie, die an einer verbotenen Liebe zerbricht. (Klappentext) Die siebenjährigen Zwillinge Rahel und Estha müssen erleben, dass sich ihr ganzes Leben an einem einzigen Tag unwiderruflich verändert,... Arundhati Roy ? Der Gott der kleinen Dinge Vor dem Hintergrund der politischen Umbrüche Indiens erzählt Arundhati Roy voller Sprachmagie die schillernde Geschichte einer Familie, die an einer verbotenen Liebe zerbricht. (Klappentext) Die siebenjährigen Zwillinge Rahel und Estha müssen erleben, dass sich ihr ganzes Leben an einem einzigen Tag unwiderruflich verändert, durch ein einziges, verhängnisvolles Ereignis. "Aber bei Gelegenheiten wie dieser werden immer nur die kleinen Dinge gesagt. Die großen Dinge lauern unausgesprochen im Inneren." Seite 192 Eine Besonderheit dieses Romans ist es, dass dieser dramatische Wendepunkt zwar von Anfang an angedeutet wird, der Leser dann aber seeeehr lange darüber im Unklaren gelassen wird, was denn nun genau Fürchterliches passiert ist. Lieber springt die Autorin munter von einer Zeitebene (davor) in die andere (danach) und wieder rückwärts. Dies zusammen mit einem doch recht anspruchsvollem Schreibstil fordert dem Leser Einiges an Konzentration und Aufmerksamkeit ab. Auch weil die Autorin viele kleine Begebenheiten erzählt und verknüpft, die für den Fortgang der Geschichte unwesentlich sind. Dafür erfährt man aber einiges an kulturellen, auch religiösen Hintergründen des ländlichen Indiens. Dabei ist dieses Buch durchaus auch politisch. Es geht auch um das herrschende Kastensystem, um die Konflikte zwischen Berührbaren und Unberührbaren, und nicht zuletzt geht es um eine ganz undenkbare Liebe. Die Leidtragenden der Tragödie sind die drei Kinder des Romans. Gerade die traumhaft märchenhafte Sprache mit deutlichem indischem Einschlag ist das ganz besondere dieses Romans. Der Leser wird richtiggehend verzaubert und fühlt sich weggebeamt in den Fernen Osten. Ein Buch, das es wert ist, öfter als nur einmal gelesen zu werden! Dringende Leseempfehlung! ?Während sie sprach, zerfiel die wartende Melodie, die über ihr hing wie der funkelnde Sonnenschirm eines Tempelelefanten, und schwebte lautlos wie Staub zu Boden.? Seite 231

von einer Kundin/einem Kunden am 05.06.2018
Bewertet: anderes Format

Verwirrende, indische Familiengeschichte mit sehr eigenwilliger Sprache. Eine Geschichte vor dem Hintergrund der politischen Umbrüche Indiens.