Das Lied des Paradiesvogels 1

Polynesien-Saga Band 1

Rebecca Maly

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Beschreibung

Hamburg, 1890. Die Zwillinge Thea und Daniel sind unzertrennlich. Als Daniel vom Vater auf eine Expedition in die deutschen Südseegebiete geschickt werden soll, erscheint allein der Gedanke an Trennung den Geschwistern kaum vorstellbar. Sie fassen einen Entschluss:
Wenn sie gehen, dann nur gemeinsam und so schmieden sie einen gefährlichen Plan ...
Auch der junge Hamburger Reeder Leopold Saarner macht sich mit dem Schiff auf den Weg nach Polynesien. Er muss auf der fernen Insel seinen unehelichen Halbbruder finden und zu seinem Vater bringen. Aber er hat eigentlich kein Interesse daran, sein Erbe zu teilen... Der in Richtung Südsee fahrende Dreimaster beherbergt die Hoffnungen, Wünsche und Ängste der Hamburger - es beginnt eine lange Fahrt in eine ungewisse Zukunft.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 80 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783955309916
Verlag Edel Elements
Dateigröße 1549 KB

Weitere Bände von Polynesien-Saga

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Kein Ende, das Geld nicht wert
von einer Kundin/einem Kunden aus Sachsen am 02.03.2020

Habe mich sehr geärgert. Das ist kein vollständiger Roman, sondern gerade Mal ein Prolog. Gerade, als die Geschichte Fahrt aufnimmt, ist sie zu Ende. Aber mit "Cliffhanger". Ich würde schon gerne wissen, wie es weiter geht, aber auf diesen Nepp lasse ich mich nicht ein.

Band 1
von Alexandra G. aus Minden am 25.10.2018

Am Anfang bin ich Recht Schwer in die Geschichte rein gekommen was sich aber ca nach 20 Seiten schnell gelegz hatte. Mir gefällt das Buch sehr gut da es um eigebtleig3 Geschichten geht bzw Familien. Man kommt immer gut mit und weiß genau wo man ist. Die Autorin lässt den leser an freue und leid sehr nahe mitfühlen. Gegen Ende wi... Am Anfang bin ich Recht Schwer in die Geschichte rein gekommen was sich aber ca nach 20 Seiten schnell gelegz hatte. Mir gefällt das Buch sehr gut da es um eigebtleig3 Geschichten geht bzw Familien. Man kommt immer gut mit und weiß genau wo man ist. Die Autorin lässt den leser an freue und leid sehr nahe mitfühlen. Gegen Ende wird es nochmals richtig spannend bin sehr gespannt wie es weiter geht.

Neigungen und Erwartungen
von leseratte1310 am 12.08.2018

Dorothea und Daniel haben als Zwillinge eine sehr enge Beziehung. Ihr Vater hat seine Pläne, wie das Leben weitergehen soll. Daniel soll das Fotostudio später übernehmen, obwohl seine Stärken beim Malen liegen. Thea soll heiraten und Familie haben, wie das so üblich ist zu jener Zeit. Aber sie ist fasziniert vom Fotografieren. A... Dorothea und Daniel haben als Zwillinge eine sehr enge Beziehung. Ihr Vater hat seine Pläne, wie das Leben weitergehen soll. Daniel soll das Fotostudio später übernehmen, obwohl seine Stärken beim Malen liegen. Thea soll heiraten und Familie haben, wie das so üblich ist zu jener Zeit. Aber sie ist fasziniert vom Fotografieren. Als der Vater wegen einer Krankheit die Fotoexpedition in die Südsee nicht selbst unternehmen kann, soll Daniel das übernehmen. Doch die Zwillinge wollen sich nicht trennen und haben einen Plan. Leopold Saarner hat gerade erst unter fürchterlichen Umständen seine Mutter verloren. Dann erfährt er von seinem Vater, dass er einen unehelichen Halbbruder hat, den er auf einer Geschäftsreise nach Polynesien ausfindig machen soll. Doch er hat gar keine Lust auf seinen Halbbruder. Immer wieder gelingt es Rebecca Maly mit ihr angenehm zu lesenden Schreibstil einen in die Geschichte hineinzuziehen. Dieses Mal geht die Reise nach Polynesien. In Europa ist man verrückt nach Artefakten aus der Südsee. Aber auch Rohstoffe von dort sind sehr gefragt. Thea und Daniel sind sehr sympathisch. Als Zwillinge fühlen sie sich besonders verbunden. Aber sie leiden auch unter der Engstirnigkeit des Vaters. Thea hat ein gutes Auge für Fotomotive. Aber ihr Vater gibt ihr keine Chance. Auch Daniel darf sein Interesse an der Malerei nur dann pflegen, wenn gerade nichts anderes zu tun ist. Eigentlich müsste der Vater ein Interesse daran haben, das aus seinem Betrieb die besten Fotos kommen. Aber nein, er lässt nur seine Vorstellungen gelten und die Mutter wagt es nicht, sich einzumischen. Auch Leopold ist mir sympathisch, obwohl seine Gedanken wegen des Halbbruders auch egoistisch sind. Er fürchtet um sein Erbe. Aber er trauert um seine Mutter und wird plötzlich vor neue Fakten gestellt, daher kann ich ihn sogar verstehen. Baptiste weiß nicht, wohin er wirklich gehört. Er schätzt die Möglichkeiten, die ihm seine Zieheltern bieten, aber es zieht ihn auch zu seiner leiblichen Mutter und dem Clan. Er kann halt nicht verleugnen, wo er herkommt und ich finde es auch grausam, dass die Oudebooms das erwarten. Es ist erforderlich, alle fünf Teile hintereinander zu lesen, da diese aufeinander aufbauen. Mich stört diese Vermarktungsweise, bei der man eine Geschichte in Bröckchen zerlegt. Mich hat die Geschichte von Anfang an gepackt und ich bin gespannt, wie es weitergeht.


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