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Die Druckerin

Ruth Berger

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Beschreibung

Liebe, Mord und Kabbala
Blume Liebes, die Druckerwitwe aus angesehener Rabbinerfamilie, war schon immer eigensinnig. Und jetzt hat sie sich in den Kopf gesetzt, ausgerechnet den menschenscheuen Aussenseiter Nate zu heiraten, der sie auf unerklärliche Weise fasziniert. Zu spät erfährt sie, dass er mit einem schrecklichen Kainsmal gezeichnet ist. Hat Nate, früher ein vielversprechender junger Gelehrter, wirklich den Sohn des Menachem Mendel erschlagen, des grossen Meisters der Kabbala?

Ruth Berger ist Historikerin und Autorin der Romane Die Reise nach Karlsbad, Die Druckerin, Miss Lucy Steele und Gretchen, die von der Presse alle begeistert aufgenommen wurden. Ruth Berger lebt in Frankfurt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 444 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783688103867
Verlag Rowohlt Verlag
Dateigröße 829 KB

Kundenbewertungen

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Jüdische Kabbala
von einer Kundin/einem Kunden am 26.07.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ruth Berger beschreibt das Leben einer eher orthodoxen Jüden im äußersten Rand von Polen. Blume, die von ihrem verstorbenen Mann eine Druckerei geerbt hat, ist für unsere Vorstellungen ungewöhnlich emanzipiert und geht für sich selbst auf Brautschau. Und sie hat auch schon einen passenden Kandidaten gefunden, ruft damit aber in ... Ruth Berger beschreibt das Leben einer eher orthodoxen Jüden im äußersten Rand von Polen. Blume, die von ihrem verstorbenen Mann eine Druckerei geerbt hat, ist für unsere Vorstellungen ungewöhnlich emanzipiert und geht für sich selbst auf Brautschau. Und sie hat auch schon einen passenden Kandidaten gefunden, ruft damit aber in ihrer Umgebung Entsetzen hervor. Soll der Auserwählte doch damals einen Mord begangen haben. Doch damit ist für Blume das letzte Wort noch nicht gesprochen. Es ist interessant zu lesen, wie Blume versucht, zwischen ihren eigenen Wünschen und dem "Schicklichen" zu jonglieren. Das Buch hat zwar einige Längen, ist aber trotzdem sehr interessant zu lesen.


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