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Der Tod im Flakon

4. Fall für Dick und Bresniak

Krimi Band 37

Sibyl Quinke

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Beschreibung

Das neue Parfüm mit dem ungewöhnlichen Namen "Frühlingsopfer" wird mit grossem Aufwand präsentiert und in den Markt eingeführt. Kurz darauf heisst es, der Duft stinke in der Nachnote. Die Schauspielerin, die für die Promotion akquiriert wurde, verbreitet in der Presse, es löse bei ihr Allergien aus. Der Parfümeur und Entwickler des Bouquets tobt. Dann wird der neue Liebhaber der Firmenchefin tot aufgefunden. Wusste er zu viel? Welche Rolle spielt der vorherige Lover, der immer noch in der Firma arbeitet? Ist Rache der schwangeren Zweitfrau des momentanen Liebhabers im Spiel, die sich hintergangen fühlt? Warum war die letzte Mahlzeit des Opfers ein Kugelfisch?

Ihr Wissen über die Wirkung giftiger Essenzen brachte die promovierte Apothekerin Sibyl Quinke dazu, einen Krimi zu schreiben.
Die gebürtige Freiburgerin schreibt sie seit Jahren als freie Mitarbeiterin Artikel für die Bergischen Blätter. Mit der Zeit entstanden auch Märchen und lyrische Texte. Sie hat diverse Preise bei Ausschreibungen gewonnen und geht mit einem Bühnenprogramm auf Tour. Sie ist Mitglied im Literaturkreis ERA e.V., sie begleitet massgeblich die Reihe "Literatur am CronenBerg", ist Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift KARUSSELL und Mitglied im Schriftstellerverband sowie dem SYNDIKAT.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 230 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783958131057
Verlag Edition oberkassel
Dateigröße 2560 KB

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Mehr Beziehungsdrama als Krimi
von manu63 aus Oberhausen am 22.08.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Tod im Flakon ist ein Krimi aus der Feder der Autorin Sibyl Quinke und der 4. Fall für Dick und Bresniak. Wobei es mir dieses Mal schwer fällt dem Buch gerecht zu werden. Für mich ist es eher ein Roman über ein Beziehungsdrama statt eines Krimi. Worum geht es in diesem Buch? Jost Kalmach ist der Geliebte der Firmenchefin ... Der Tod im Flakon ist ein Krimi aus der Feder der Autorin Sibyl Quinke und der 4. Fall für Dick und Bresniak. Wobei es mir dieses Mal schwer fällt dem Buch gerecht zu werden. Für mich ist es eher ein Roman über ein Beziehungsdrama statt eines Krimi. Worum geht es in diesem Buch? Jost Kalmach ist der Geliebte der Firmenchefin Paula Bucha und wird am Tag nach der Präsentation des neusten Parfüms des Hauses tot in seiner Wohnung aufgefunden. Die Umstände seines Todes sind mysteriös und Dick und Bresniak sollen diese aufklären. Wer zieht Nutzen aus dem Tod von Jost? Paula selbst oder Harry Hirsch der abgelegte Vorgänger von Jost oder ist es die Rache der schwangeren Zweitfrau von Jost? Diese Fragen gilt es zu klären und das Buch schweift nach den ersten Seiten ab in die Vergangenheit und erzählt die Umstände die zu dieser Tat geführt haben. Beziehungen werden beleuchtet und Josts Weg durch die Werkstätten der Düfte wird nachgezeichnet. Hier ist das Buch für mich eher das Beziehungsdrama, erst auf den letzten ca. 40 Seiten geht es zu den Ermittlungen rund um Jost Tod. Würde ich das Buch als reinen Krimi ansehen wäre ich vom Inhalt enttäuscht, die Ermittlungen sind nicht Hauptfaktor des Buches. Sehe ich es als Beziehungsdrama dann ist das Buch gut aufgebaut und bietet gute Unterhaltung. Die Charaktere werden stimmig dargestellt und Paula ist in ihrer Art die ideale Besetzung der dominanten Partnerin, die alles steuern will. Jost ist das erst willige Opfer, das sich aber immer mehr von Paula distanzieren möchte. Harry Hirsch mimt den schmierigen Exliebhaber sehr gut und auch Susanne Grigolein nimmt man ihre Rolle als verständnisvolle Zweitfrau ab. Die anderen Charaktere sind eher Beiwerk und auch die Ermittler kommen nur als Randfiguren vor. Atemlose Spannung kommt beim Lesen nicht auf, aber dennoch wollte ich gerne wissen wie Jost den Tod gefunden hat. Sein Weg durch die Werkstätten der Düfte wird plastisch geschildert und in bunten Farben gezeichnet. Das Glossar am Ende des Buches hilft dabei Vorgänge bei der Duftherstellung besser zu verstehen. Der Schreibstil selber ist flüssig und gut lesbar. Wäre ich reiner Krimifan würde ich dem Buch lediglich eine mittlere Wertung geben, aber da ich auch Beziehungsdramen mag geht bei mir die Bewertung wieder rauf. Für eine Höchstwertung fehlt mir die richtige Spannung und das Ende der Geschichte ist ab der Hälfte des Buches ahnbar.


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