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The Underground Railroad

A Novel

#1 New York Times Bestseller • Winner of the Pulitzer Prize • Winner of the National Book Award • Winner of the Andrew Carnegie Medal for Excellence in Fiction • Longlisted for the Man Booker Prize

One of the Best books of the Year: The New York Times, The Washington Post, NPR, The Boston Globe, The Seattle Times, HuffPost, Esquire, Minneapolis Star Tribune


 

Look for Whitehead’s acclaimed new novel, The Nickel Boys, available now!

Cora is a young slave on a cotton plantation in Georgia. An outcast even among her fellow Africans, she is on the cusp of womanhood—where greater pain awaits. And so when Caesar, a slave who has recently arrived from Virginia, urges her to join him on the Underground Railroad, she seizes the opportunity and escapes with him. In Colson Whitehead's ingenious conception, the Underground Railroad is no mere metaphor: engineers and conductors operate a secret network of actual tracks and tunnels beneath the Southern soil. Cora embarks on a harrowing flight from one state to the next, encountering, like Gulliver, strange yet familiar iterations of her own world at each stop. As Whitehead brilliantly re-creates the terrors of the antebellum era, he weaves in the saga of our nation, from the brutal abduction of Africans to the unfulfilled promises of the present day. 
The Underground Railroad is both the gripping tale of one woman's will to escape the horrors of bondage—and a powerful meditation on the history we all share.
Portrait
Colson Whitehead, geboren 1969 in New York, studierte an der Harvard University und arbeitete für die Zeitschriften Vibe, Spin und New York Newsday sowie als Fernsehkritiker für "The Village Voice".
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 30.01.2018
Sprache Englisch
ISBN 978-0-345-80432-7
Verlag Random House LCC US
Maße (L/B/H) 20.3/12.8/2.2 cm
Gewicht 254 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Escape doesn't mean safety
von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

The underground railroad means excape and freedom for the slaves in early america but guarantees no safety on board. Headhunters are everywhere, even in states where slavery is illegal. Cora’s story is set in the darkest times of american history – shocking, thrilling, stirring.

Reise in den Untergrund für ein Leben in Hoffnung
von einer Kundin/einem Kunden am 19.07.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

xistiert sie wirklich, die mysteriöse Underground Railroad, die entkommenen Sklaven bei der Reise in den amerikanischen Norden hilft? Nach ihrer Flucht von einer Baumwollplantage in Georgia gelangt die junge Cora durch eine Falltür in den Untergrund und wird buchstäblich mitten hineingezogen in Erlebnisse und Verstrickungen, die... xistiert sie wirklich, die mysteriöse Underground Railroad, die entkommenen Sklaven bei der Reise in den amerikanischen Norden hilft? Nach ihrer Flucht von einer Baumwollplantage in Georgia gelangt die junge Cora durch eine Falltür in den Untergrund und wird buchstäblich mitten hineingezogen in Erlebnisse und Verstrickungen, die weit größer sind, als ihr dies bewusst ist. Für Cora beginnt eine lange Reise, deren Ziel nicht immer offensichtlich ist und während derer sie mit einigen grausamen Tatsachen konfrontiert wird. Radikal, direkt und deprimierend beschreibt Whitehead die Zeit des Sklavenhandels in den USA. Dabei schildert er den grausamen Alltag der Sklaven mit einer Art Abgedroschenheit, die auf den ersten Blick befremdlich wirkt. Es klingt beinahe wie aus einem alten Geschichtsbuch, wenn Whitehead in einem schmerzhaft-nüchternen Stil von dem Grauen erzählt, dem die Sklaven tagein tagaus ausgesetzt sind. Aber gerade das macht mitunter den Reiz des Buches aus. In den teilnahmslos wirkenden Beschreibungen des Autors liegt in Wahrheit eine gewaltige Anklage: der grausame Umgang mit den Sklaven ist Alltag, geschieht immer wieder vor den Augen aller. Und keiner unternimmt etwas dagegen. Keiner steht auf. Keiner benutzt seine Stimme. Keiner, außer den Mitgliedern des Netzes der Underground Railroad. Das Buch verlangt dem Leser einiges ab. Hat man sich aber auf Whiteheads Schreibstil eingestellt, liefet der Roman ein großartiges Bekenntnis. Vor allem die zweite Hälfte baut noch einmal Spannung auf, liefert unerwartete Wendungen und die ein oder andere Überraschung.

Eine Reise in den Untergrund mit der Hoffnung auf ein neues Leben
von Laura Schwartz aus Römerberg am 15.07.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

entkommenen Sklaven bei der Reise in den amerikanischen Norden hilft? Nach ihrer Flucht von einer Baumwollplantage in Georgia gelangt die junge Cora durch eine Falltür in den Untergrund und wird buchstäblich mitten hineingezogen in Erlebnisse und Verstrickungen, die weit größer sind, als ihr dies bewusst ist. Für Cora beginnt... entkommenen Sklaven bei der Reise in den amerikanischen Norden hilft? Nach ihrer Flucht von einer Baumwollplantage in Georgia gelangt die junge Cora durch eine Falltür in den Untergrund und wird buchstäblich mitten hineingezogen in Erlebnisse und Verstrickungen, die weit größer sind, als ihr dies bewusst ist. Für Cora beginnt eine lange Reise, deren Ziel nicht immer offensichtlich ist und während derer sie mit einigen grausamen Tatsachen konfrontiert wird. Radikal, direkt und deprimierend beschreibt Whitehead die Zeit des Sklavenhandels in den USA. Dabei schildert er den grausamen Alltag der Sklaven mit einer Art Abgedroschenheit, die auf den ersten Blick befremdlich wirkt. Es klingt beinahe wie aus einem alten Geschichtsbuch, wenn Whitehead in einem schmerzhaft-nüchternen Stil von dem Grauen erzählt, dem die Sklaven tagein tagaus ausgesetzt sind. Aber gerade das macht mitunter den Reiz des Buches aus. In den teilnahmslos wirkenden Beschreibungen des Autors liegt in Wahrheit eine gewaltige Anklage: der grausame Umgang mit den Sklaven ist Alltag, geschieht immer wieder vor den Augen aller. Und keiner unternimmt etwas dagegen. Keiner steht auf. Keiner benutzt seine Stimme. Keiner, außer den Mitgliedern des Netzes der Underground Railroad. Das Buch verlangt dem Leser einiges ab. Hat man sich aber auf Whiteheads Schreibstil eingestellt, liefet der Roman ein großartiges Bekenntnis. Vor allem die zweite Hälfte baut noch einmal Spannung auf, liefert unerwartete Wendungen und die ein oder andere Überraschung.