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Frost & Payne - Band 9: Shakespeare im Park

Frost & Payne Band 9

Luzia Pfyl

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Beschreibung

Die Geschehnisse und Enthüllungen der letzten Tage liegen Lydia Frost noch immer schwer im Magen, als die Polizei vor ihrer Haustür steht: Ihre Haushälterin wird verdächtigt, einen Mann umgebracht zu haben.
Insgeheim dankbar für die Ablenkung, macht sich Frost sofort daran, Helens Unschuld zu beweisen. Gemeinsam mit Jackson Payne rekonstruiert sie Helens Abend, bevor sie verschwand. Die Spur führt zur Royal Shakespeare Company und einer Intrige, auf die der Barde selbst sehr stolz gewesen wäre.

Währenddessen arbeitet Dr. Baxter wie besessen daran, den mechanischen Armen des Mörders ihre Geheimnisse zu entlocken - gibt er sich doch die Schuld daran, dass Helen nun im Gefängnis sitzt.

Dies ist der neunte Band der neuen Steampunk-Serie "Frost & Payne".
Da die Reihe aufeinander aufbaut, empfehlen wir, mit dem Auftaktroman, "Die Schlüsselmacherin", zu beginnen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 128 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 10.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783958342699
Verlag Greenlight Press
Dateigröße 2196 KB
Verkaufsrang 48362

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Frost & Payne - Shakespeare im Park
von ZeilenZauber aus Hamburg am 19.07.2019

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Frost und Payne machen sich natürlich Sorgen, um Helen, die unter Mordverdacht steht. Sie halten zusammen und helfen einander. Das lässt sie so lebendig daher kommen. Vor allem, da sie alle ihre Ecken und Kanten besitzen und auch mal für Überraschungen gut sind. Es hat mir gut gefallen, dass Helen mehr in... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Frost und Payne machen sich natürlich Sorgen, um Helen, die unter Mordverdacht steht. Sie halten zusammen und helfen einander. Das lässt sie so lebendig daher kommen. Vor allem, da sie alle ihre Ecken und Kanten besitzen und auch mal für Überraschungen gut sind. Es hat mir gut gefallen, dass Helen mehr in den Fokus rückte und wir sie auch näher kennenlernen konnten. Doch trotz des Mordverdachts, fand ich diesen Band etwas ruhiger, auch wenn die Ereignisse des vorherigen Bandes wie ein Damokles-Schwert über allem schweben. Die Spannung wurde sukzessive aufgebaut, aber zum Nägelkauen hat es nicht gereicht. Ich war mehr neugierig darauf, wer nun der Täter war. Allerdings fand ich es seltsam, dass die Suche nach Paynes Tochter nicht erwähnt wurde. Ist das jetzt plötzlich kein Thema mehr? Okay, Cecilia, Paynes Frau, und ihre Expedition wurde thematisiert, aber auch hier hätte ich mehr Potential gesehen. Tja, es ist der erste Band, der mich nicht völlig überzeugt hat und ich vergebe 4 Park-Sterne und freue mich, im nächsten Band wieder den gewohnten Pfiff zu erleben. Denn das Finale ist bald erreicht und wird garantiert gut und spannend vorbereitet. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Die Geschehnisse und Enthüllungen der letzten Tage liegen Lydia Frost noch immer schwer im Magen, als die Polizei vor ihrer Haustür steht: Ihre Haushälterin wird verdächtigt, einen Mann umgebracht zu haben. Insgeheim dankbar für die Ablenkung, macht sich Frost sofort daran, Helens Unschuld zu beweisen. Gemeinsam mit Jackson Payne rekonstruiert sie Helens Abend, bevor sie verschwand. Die Spur führt zur Royal Shakespeare Company und einer Intrige, auf die der Barde selbst sehr stolz gewesen wäre. Währenddessen arbeitet Dr. Baxter wie besessen daran, den mechanischen Armen des Mörders ihre Geheimnisse zu entlocken - gibt er sich doch die Schuld daran, dass Helen nun im Gefängnis sitzt.

Mein 9. Abenteuer im viktorianischen England
von Anja L. von "books and phobia" am 09.11.2018

Das war sie also nun, meine 9. Reise ins viktorianische London und noch immer erfreue ich mich immer noch an ihnen. Kein Wunder, habe ich die Charaktere mittlerweile sehr lieb gewonnen. Zudem kommt, das ich das Genre sehr schätzen gelernt habe, da es irgendwie die alte mit der neuen Welt verbindet. Trotzdem würde ich mir wünsche... Das war sie also nun, meine 9. Reise ins viktorianische London und noch immer erfreue ich mich immer noch an ihnen. Kein Wunder, habe ich die Charaktere mittlerweile sehr lieb gewonnen. Zudem kommt, das ich das Genre sehr schätzen gelernt habe, da es irgendwie die alte mit der neuen Welt verbindet. Trotzdem würde ich mir wünschen in nächster Zeit wieder mehr aus dieser Welt zu erfahren, da es diesmal erstaunlich wenige Einzelheiten gab. Sie fühlte sich fast schon zu normal an. Der Fall Helen In diesem Teil der Reihe wagte die Autorin einen großen Schritt und unterbrach den Fall der mechanischen Kinder. Dieser war zwar immer noch ein Teil der Geschichte, aber den Hauptteil nahm ein skandalöser Fall ein, in welchem Lydia Frosts Haushälterin verwickelt war. Wer die vorherigen Bände gelesen hat, konnte sich schnell denken, das hier etwas nicht stimmte, denn Helen war bisher das liebenswerteste Ding, das zumindest ich je erlesen durfte. Sie und Mord, nein, das konnte einfach nicht stimmen. Die Ermittlungen waren dabei wieder sehr spannend und zeigten wie gut sich Frost und Payne ergänzen. Währenddessen wird es hin und wieder sogar sehr emotional, da beide aktuell auch private Probleme haben, die sie teilweise ganz schön aus der Bahn werfen. Aber genau das macht für mich die Reihe aus, denn beide Charaktere wirken sehr stark, haben aber auch ihre Laster zu tragen und erlangen dadurch fast schon Menschlichkeit. Home Sweet Home Dies war mein erster Gedanke, als ich die ersten Seiten gelesen hatte, denn ich fühlte mich sofort wieder wohl. Das liegt jedoch nicht nur an der spannenden Story, sondern auch an der herausragenden Schreibweise der Autorin. Die Sätze fließen förmlich an einem vorbei, da sie sich so gut ergänzen und haben dabei immer die richtige Mischung aus Action und Emotionen. Besonders gefällt mir die Detailverliebtheit, welche London nicht nur realistisch wirken lässt, sondern auch jeder Person einen individuellen Charakter verpasst. Ich empfehle auch diesmal die Reihe von vorne anzufangen, da die Bücher aufeinander aufbauen und kann nur sagen, dass es sich auf jeden Fall lohnt. Mein Fazit Auch wenn der Fall der mechanischen Kinder etwas in den Hintergrund geschoben wurde, war der Frost&Payne- Charme immer noch voll und ganz vorhanden. Da das Staffelfinale langsam näher rückt, kommen gerade Lydia und ihr mechanisches Herz wieder mehr in den Vordergrund und ich bin schon sehr gespannt, wie das ausgehen wird.

Ein etwas ruhigerer, aber genauso spannender Band!
von The Librarian am 16.11.2017

„Der Arm musste wieder warten. Miss Frost hatte recht, er musste zurück zu Helen.“ – Zitat aus dem Buch Es handelt sich hier um den 9. Band der Serie „Frost & Payne“. Währenddessen arbeitet Dr. Baxter wie besessen daran, den mechanischen Armen des Mörders ihre Geheimnisse zu entlocken – gibt er sich doch die Schuld daran, ... „Der Arm musste wieder warten. Miss Frost hatte recht, er musste zurück zu Helen.“ – Zitat aus dem Buch Es handelt sich hier um den 9. Band der Serie „Frost & Payne“. Währenddessen arbeitet Dr. Baxter wie besessen daran, den mechanischen Armen des Mörders ihre Geheimnisse zu entlocken – gibt er sich doch die Schuld daran, dass Helen nun im Gefängnis sitzt. Zum Cover: Dieses Mal gefällt mir das Cover leider nicht so gut wie die Vorherigen. Trotz des Mordes in der Geschichte finde ich den Totenkopf unpassend. Die Farbgestaltung und London im Hintergrund hingegen sind gut gelungen. Zum Inhalt: Die Geschichte beginnt mit der Entdeckung von Helen und dem Mordopfer durch einen Constable. Danach geht es mit Inspektor Jones weiter, der seine eigenen Pläne verfolgt. Frost führt ein Gespräch mit David Cassidy und erfährt hoch interessantes. Allerdings kann sie mit den Informationen nicht viel anfangen, da sie Helens Unschuld unbedingt beweisen muss. Zusammen mit Payne stürzt sie sich in die Ermittlungen und findet sich bald in einer Welt voller Intrigen und Geheimnisse wieder. Während Baxter bei Helen bleibt, versuchen die Beiden hinter des Rätsels Lösung zu kommen. Die Geschichte beginnt ziemlich rasant und man ist sofort mitten in der Geschichte. Luzia Pfyl baut wieder relativ schnell Spannung auf und hält diese lange Zeit, gegen Ende hin steigt diese sogar nochmal an. Beim Lesen dieses Bandes hatte ich das Gefühl einen Krimi zu lesen. Die Ähnlichkeiten waren ziemlich stark. Die Ermittlungen waren ziemlich gut geschrieben und ich brauchte eine Weile, bis ich begriff wer der Täter ist. Dabei half mir ein Kapitel aus dessen Sicht. Trotz der Ermittlungen ist dieser Band ruhiger als seine Vorgänger, da nicht so viele Ereignisse Schlag auf Schlag passieren. Auch in diesem Band geht es mit mehreren Handlungssträngen weiter. Dabei las ich über Frosts Ermittlungen, Payne Beziehungsprobleme und Inspektor Jones Pläne, sowie Helens Leiden und Baxters Aktivitäten. Durch den Wechsel bekam ich einen guten Rundum-Überblick und konnte die Geschichte mit Spannung verfolgen. Ich habe die Geschichte wieder innerhalb weniger Stunden gelesen und wollte auch nicht mehr aufhören zu lesen. In diesem Band kommt auch der Mörder der mechanischen Kinder wieder in Spiel und macht Frost große Angst. Das Tempo der Geschichte ist diesmal einfach langsamer, da durch die Ermittlungen nicht so actionreich sind. Die finale Jagd ließ mich nicht mehr los und ich musste sie in einem Rutsch durchlesen. Nach dem Ende des Bandes begann ich sofort mit dem Nächsten, zum Glück ist dieser bereits erschienen. Das Einzige was mich mittlerweile ein bisschen nervt, ist das Beziehungsdrama von Jackson und Cecilia Payne. Ich hoffe, dass dieses im nächsten Band in den Hintergrund tritt und endlich die Suche nach ihrer verschwundenen Tochter vorankommt. Mein Fazit: Obwohl dieser Band etwas ruhiger ist, steht er den Vorherigen ins nichts nach. Er ist genauso spannend und ich hatte Spaß beim Lesen. In diesem Band konnte man trotz der Angst um Helen, kurz Atem schöpfen. Aber gegen Ende wird klar, dass der Mörder der mechanischen Kinder noch lange nicht fertig ist. Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

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